Technische Spezifikation

eines exemplarischen Digitalkonzepts

Deckblatt

Titel mit einer kurzen Zusammenfassung, worum es geht.

Versionshistorie

Eintrag von Datum, Versionsnummer, Beschreibung der letzten Änderungen.

1. Einführung

1.1. Ausgangssituation

Welche digitalen Prozesse sind heute bereits abgebildet?

1.2. Strategische Ziele

  • Kundenbindung
  • Kundengewinnung
  • Umsatzverlagerung (offline zu online)
  • Umsatzsteigerung
  • Expansion durch Internationalisierung
  • Expansion durch Multiplikatoren (Multi-Store)
  • Entlastung des Innendienst
  • Automatisierung durch Prozesssteuerung
  • ...

1.3. Digitalisierungstrategie in Phasen

Strategische Ziele sind langfristig angelegt, mit einem Moving Target. Hier ein exemplarisches Beispiel eines Phasenmodells.

  • Phase I im Jahre 20xx
    • Einführung einer B2B Plattform

  • Phase II im Jahre 20xx
    • Ausbau als B2X Multi-Store Lösung

  • Phase III im Jahre 20xx
    • Internationalisierung

  • Phase IV im Jahre 20xx
    • Einführung einer Außendienstlösung für den Vertrieb mittel B2B Sales APP

1.4. Zielsetzung

  • Umfassende Information über das Sortiment mit klarer und einfach zu bedienender Navigation
  • Komplettanbindung an ERP
  • Anbindung an PIM
  • Verfügbarkeit von Lagerbeständen und kundenspezifischen Konditionen 
  • Anregung von Kunden bzw. Interessenten zur Interaktion 
  • Mehrwert bei der Informationsbeschaffung und in der Auftragsabwicklung
  • ...

1.5. Zeitplanung

  • Workshops und Ausarbeitung einer Spezifikation ca. 2 Monate
  • Designstudie - s. Phase II - ca. 1 Monat
  • E-Mail HTML-Designs
  • Customization - ca. 5 Monate
  • Migration aller Daten oder Initial Load aller Daten - ca. 1 Monat
  • Pflege von Content über das CMS
  • Testbetrieb auf einer Testsystem - setzt voraus, dass auch das ERP, sowie alle weiteren Systeme in der relevanten IT-Landschaft eines Testsystems aufgesetzt werden - 1 Monat

GO DIGITAL!

1.6. Projektmanagement

Mittels einem Ticketing-System.

 

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2. Prozesse und Funktionalitäten

2.1. FRONT- und BACKEND

2.1.1. Browser-Kompatibilität

  • Auf welchen Browsern mit welchen Versionen muss die Plattform laufen?
  • Was geschieht, wenn der Browser des Kunden nicht diese Mindestanforderungen erfüllt?
    • Layer mit Hinweis als Fallback
    • Alternatives Design
    • ...

 

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2.1.2. SSL

Secure Sockets Layer (SSL), ist ein hybrides Verschlüsselungsprotokoll zur sicheren Datenübertragung im Internet. Auswahl eines Zertifikates.

2.1.3. Datensicherheit

Die Plattform muss anhand von Penetration-Tests auditiert werden.

Diese Audits werden von einer unabhängigen Firma X durchgeführt.

2.2. Das FRONTEND

2.2.1. Datenschutz

Welche Maßnahmen zur DSGVO sollen im FRONTEND umgesetzt werden?

2.2.2. Session-Methodik und Erkennung von Besuchern

Als wesentliche Voraussetzung für die Personalisierung von Inhalten sowie zur Beschränkung von
Zugriffsrechten dient die serverseitige Erzeugung und Verwaltung sogenannter Sessionkontexte. Dadurch lassen sich aufeinanderfolgende Zugriffe eines bestimmten Besuchers einer Sitzung – und damit einem Berechtigungsprofil – zuordnen. Folgende Sitzungszustände können unterschieden werden:

  • Gast
    • unbekannter Besucher
    • Voraussetzung: Eingabe der allgemeinen Webadresse

  • Identifizierter Besucher
    • erkannter Besucher
    • Voraussetzung: Zugriff auf ein Cookie

  • Authentifizierter Besucher
    • angemeldeter Besucher
    • Voraussetzung: Angabe von Login und Passwort (wenn vorher Gast) bzw. Angabe des
      Passworts (wenn vorher identifizierter Besucher)

2.2.3. Persistente Warenkörbe & Merklisten

Sollen Bestellpositionen im Warenkorb und Merklisten 

  • bei Gästen im Cookie gespeichert werden
  • bei Kunden in der Datenbank gespeichert werden

und damit über eine Session hinaus weiterhin aktiv bleiben?

2.2.4. Einsatz von Cookies

Cookies sind Daten, die von einer Website, die Sie besuchen, auf Ihrem Rechner gespeichert werden.

Was soll das Cookie beinhalten?

  • IP-Adresse
  • Gültigkeitsdauer
  • Spracheinstellungen?
  • Warenkörbe für Gäste?
  • Merklisten für Gäste?

2.2.5. MultiChannel

Deklaration auf welchen Endgeräten das FRONTEND optimiert dargestellt werden muss

  • Desktop
  • Tablets
  • Smartphones

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2.2.6. Tracking

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2.2.7. Mehrsprachigkeit

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2.2.8. Mehrwährungsfähigkeit

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2.2.9. Gütesiegel

  • Trusted Shops
  • internet privacy standards
  • EHI Geprüfter Online-Shop
  • S@fer Shopping - TÜV Süd

2.2.10. Seitenszenarien

Beschreibung jeder Seite in Worte. Je detaillierter diese beschreiben sind, desto kleiner ist der Interpretationsspielraum, desto geringer die Überraschungen im Hinblick auf das Ergebnis und auf den Preis.

  • Was soll was, wann und wo passieren?
  • Welche Felder sind Pflicht, welche optional auszufüllen?
  • Welche Quereffekte und Abhängigkeiten sind dabei zu beachten?
  • Welche Effekte gibt es bei MouseOver, bei Klicks, beim Springen von Feldern und in welcher Reihenfolge?

Typische Seitenszenarien und übergreifende Elemente im FRONTEND

  • Startseite
  • Warengruppenseiten
  • Suchen über AutoSuggest
  • Trefferlisten mit Filter: Kachel/Listen, blätterbar oder mit Infinity Scroll
  • Produktseiten für unterschiedlich strukturierte Produktarten und Stücklisten
  • Zoom-Funktion für Bilder als Layer
  • Druckansicht mit spezifisch designten PDF-Seitenvarianten
  • Cross-und Up-Selling
  • Zuletzt angesehene Produkte
  • Emotional Shopping
  • Angebote
  • Anfragen
  • Aktionen
  • Restposten
  • Markenseiten
  • Redaktionelle Seiten als Dokumente (min. 10 Template-Vorlagen)
  • Redaktionelle Seiten mit Beiträgen (min. 20 Snippet-Vorlagen)
  • Warenkorb-Layer; Warenkorb-Detailseite
  • Freie Bestellungen via Direkteingabe bzw. Excel-Upload
  • Merklisten-Layer; Merklisten-Detailseite
  • Produktvergleichs-Layer; Produktvergleich als Detailansicht mit Sortierfunktionen
  • Checkout-Prozess-Seite: Übersicht
  • Checkout-Prozess-Seite: Prüfen
  • Checkout-Prozess-Seite: Auftrag übergeben
  • Print-Katalogbestellung & PDF-Downloads
  • Kontaktformular
  • Login; Registrierung
  • Bestellhistorie: Suche
  • Bestellhistorie: Bestellansicht mit Quick & Fill Feature
  • Vorschlagslisten
  • Meine persönlichen Daten & Firmendaten, je nach Berechtigung (neu / ändern / löschen)
  • Meine Adressen (neu / ändern / löschen)
  • Passwort vergessen; Passwort ändern
  • Newsletter bestellen / abbestellen
  • Retouren-Übersicht
  • Retouren-Detail eines RMAs
  • Rechteverwaltungen für Warenkorbkonfigurationen

 

2.2.10. Basismodule

Detaillierte Beschreibungen je Modul samt notwendiger Anpassungen.

2.2.11. Module für den Vertrieb

Detaillierte Beschreibungen je Modul samt notwendiger Anpassungen.

2.2.11. Module für das Marketing

Detaillierte Beschreibungen je Modul samt notwendiger Anpassungen.

2.2.11. Module für das Kundenerlebnis

Detaillierte Beschreibungen je Modul samt notwendiger Anpassungen.

2.2.11. Module für Prozesssteuerung

Detaillierte Beschreibungen je Modul samt notwendiger Anpassungen.

2.2.11. Module für die Expansion

Detaillierte Beschreibungen je Modul samt notwendiger Anpassungen.

2.3. Das BACKEND
Jetzt kommen wir zu unserer Kernkompetenz im B2B Segment. Die Prozesse, welche sich unter der Spitze des Eisbergs verbergen ...

Das ICONPARC Flagship BACKEND

BACKEND Bedienkonzept B2B E Business by ICONPARC

2.3.1. Anpassungen

Detaillierte Beschreibungen je gewähltes Modul samt notwendiger Anpassungen für das BACKEND.

Zusätzlich Beschreibung von ...

 

Die Zahl in Klammern ist die Anzahl der Engines die ICONPARC im Framework bereits implementiert hat (Stand: November 2017)

  • Rollen (55)
    • Administrator
    • Chefredakteur
    • Redakteur
    • Katalogmanager
    • Produktmanager
    • Ordermanager
    • ...

  • Schedulers (45)
    • createSitemapXML
    • UpdateSiteCoordinates
    • exportProductFeeds
    • detectAllStaleSessions
    • generateShortURLs
    • ...

  • Ansichten (21)
    • Kundenübersicht
    • Kundenmitarbeiter
    • Warengruppen
    • Produkte
    • Versandkosten
    • Benutzer
    • ...

  • Suchen (30)
    • Aufträge
    • Benutzer
    • Händler
    • Kunden
    • Kundenmitarbeiter
    • Produkte
    • Redaktionelle Inhalte
    • ...

  • Berichte (30)
    • Aufträge
    • Auftragsbearbeitung
    • Ausstiegsseiten
    • Bestseller
    • Registrierungen
    • Suchen
    • ...

  • Assistenten (311)
    • Adressen
    • Benutzer
    • Kunden
    • Kundenmitarbeiter
    • Katalog
    • Warengruppen
    • Produkte
    • Shop-Seiten
    • ...

  • Tools (31) => nur für Entwickler
    • backgroundProgressViewer
    • CheckDBAgainstMeta
    • GenerateClusterContext
    • compareEngineInstances
    • schedulerStatusPage
    • ...

2.3.2. Prozesssteuerungen

Automatisierte E-Mail Benachrichtigungsprozesse für z.B.

  • Registrierungen
  • Adressänderungen
  • Passwortänderungen
  • Passwort vergessen

Aufträge

  • Auftragsabwicklung
  • Auftragsstatus
  • Sendungsverfolgung 
  • Bewertungen

Rücksendungen (RMA)

  • Rücksendung
  • Rücksendungsstatus
  • Anfrage

Allgemein

  • Kontakt
  • Anfragen
  • Kataloganfragen
  • Umfragen
  • Gutscheine

 

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  • Produktdatenkonsolidierung
  • Automatisierte Aktualisierungen im Katalog-Bereich

3. Marketing

  • Budget zur Plattformbewerbung
  • Auslistung der Werbemaßnahmen
  • Interne Kommunikation zum Projekt
  • Sensibilisierung des Vertriebs im Hinblick auf die Einführung des Projektes

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3.1. SEO

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3.2. Google PageSpeed Insights

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3.3. SEM

  • Strategie
  • Budget
  • Ansprechpartner

 

Einführung von LandingPages.

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4. Schnittstellen

4.1. Katalogdaten

Was ist mit Katalogen, Warengruppen und Artikeldaten?

Diese Daten haben Sie im Idealfall bereits strukturiert vorliegen, sehr wahrscheinlich verteilt auf ERP, PIM und möglicherweise weitere Systeme. Bevor die Katalogdaten online eingesetzt werden können, sind meist verschiedene Konsolidierungsschritte zu durchlaufen. Dabei sind insbesondere kundenindividuelle Preise, Rabatte, Lieferzeiten und Verfügbarkeiten dynamisch zu ergänzen. Ohne diese Informationen in Echtzeit wird kaum ein B2B Kunde bei Ihnen bestellen.

 

Bilder

4.2. Kundenstammdaten

Sie halten in Ihrem ERP-System alle Kundenstämme vor

Kunden, Kundenmitarbeiter, Rechnungs- und Lieferadressen, Berechtigungen, Zahlungsziele, Lieferoptionen, Preise & Konditionen etc. müssen irgendwie mit einer neuen Plattform verknüpft werden, und nicht nur das: Wenn Kunden ihre Daten online ändern, müssen diese automatisiert zurück in das ERP-System gespiegelt werden.

4.3. Rechnungen & Lieferscheine

Wie sieht es mit Bestellungen, Lieferscheinen und Rechnungen aus?

Möchten Sie diese händisch, per Mail oder doch lieber vollautomatisch übertragen?

 

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4.4. PaymentGateways

Welche Zahlungsmöglichkeiten stehen Ihren Kunden zur Verfügung?

 

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4.5. InDesign

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5. Sicherheitsanforderungen

  • Password Krypting
  • Datenschutz und Datensicherheit
  • Angriffssicherheitsmaßnahmen
  • Ausfallsicherheit der Leitung
  • Ausfallsicherheit durch Redundanzen bzw. Cluster
  • Backup

 

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6. Infrastruktur

  • Übersicht zur Systemarchitektur
  • Vorgaben zur Dimensionierung
  • Dimensionierung der Hardware
  • Software
  • Betriebssystem-Umgebung
  • Webserver (Apache)
  • Applikations-Server
  • E-Mail-Server
  • LUCENE Server
  • DBMS

7. Anhang

  • Ansprechpartner
  • Datenstrukturen (XML, Excel, …)
  • Datenmodellierung (relevante Entity Relationship Diagramme)
  • Schaubilder
  • ...
Im Anschluss daran geht es weiter mit der Designstudie
Case Studies
Whitepapers
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