Eine neue Herausforderung

Produkte und viele Dienstleistungen sind inzwischen so austauschbar, dass in der Praxis häufig der Preis über den Zuschlag entscheidet. Doch zum geringsten Preis anzubieten, ist auf Dauer keine Gewinnerstrategie – zumindest nicht für die Mehrheit der Anbieter. Dabei gibt es einen vielversprechenden strategischen Ausweg: Um substanziell Neukunden zu gewinnen – und ebenso zur Optimierung der Bindung von Bestandskunden – eröffnet sich im Bereich digitaler Services ein weites Betätigungsfeld zur Differenzierung von Wettbewerbern.

Im 21. Jahrhundert entscheidet primär Digitalisierungskompetenz über die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen!

Umso mehr verwundert eine weit verbreitete Haltung, die sich so zusammenfassen lässt:

Wozu digitalisieren?

Ich sehe doch, dass meine Mitbewerber auch nicht weiter sind!

Eben nicht!

Was im Internet sichtbar ist, ist nur das FRONTEND, die Spitze des Eisbergs. Zudem sind B2B Portale in der Regel abgeschottet und damit nicht ohne Login und Passwort zugänglich. Somit lassen sich insbesondere Art, Umfang und Niveau der im FRONTEND oder im Hintergrund - im sogenannten BACKEND - ablaufenden Automatisierungen und Prozesse nicht einschätzen. Auch B2B APPs liegen in einem geschützten Bereich, so dass Ihnen Fortschritte Ihrer Mitbewerber bei der Digitalisierung nicht zur Kenntnis gelangen.

 

Und so werden Märkte verteilt, still und leise. Ohne dass Sie es mitbekommen. Und wenn ... dann ist es oft zu spät.

 

Wo früher Firmen den Markt beherrschten, und Kunden Produkte vor die Nase gesetzt haben, hat sich das Blatt durch die Digitalisierung auf disruptive Weise gewendet: Die immer stärker ins Wirtschaftsleben drängenden Digital Natives sind nahezu durchgängig online und erwarten ...

Ich, alles und jetzt!

Wer sich darauf nicht einstellt, verliert den Anschluss - und diese Kunden.

Wir sind der Meinung, dass sich Kunden langfristig nicht über digitale Anwesenheit, sondern über digitale Prozesse binden lassen.

Dafür entwickeln wir seit 20 Jahren komplexe IT-Lösungen.

Dann kaufe ich eben ein fertiges Standard-Produkt.

Das tut es doch auch!

Alles, was Sie damit erwerben, ist ein Produkt - und damit eine Insellösung

Sieht häufig gut aus, steht aber für sich alleine, weil das Standard-Produkt kaum dazu in der Lage ist, sich in Ihre Prozess- und Systemlandschaft zu integrieren. Wie eingangs gezeigt, besteht ein wesentlicher Erfolgsfaktor darin, sich flexibel auf die Anforderungen Ihrer Kunden einzustellen. Damit Ihr Unternehmen das kann - beispielsweise bei den Themen Schnittstellen, Prozesssteuerung und Skalierbarkeit - benötigen Sie eine Lösung, welche mit den Anforderungen mitwächst.

 

Einige Beispiele dazu ...

 

Sie halten in Ihrem ERP-System alle Kundenstämme vor

Kunden, Kundenmitarbeiter, Rechnungs- und Lieferadressen, Berechtigungen, Zahlungsziele, Lieferoptionen, Preise & Konditionen etc. müssen irgendwie mit einer neuen Plattform verknüpft werden, und nicht nur das: Wenn Kunden ihre Daten online ändern, müssen diese automatisiert zurück in das ERP-System gespiegelt werden.

 

Was ist mit Katalogen, Warengruppen und Artikeldaten?

Diese Daten haben Sie im Idealfall bereits strukturiert vorliegen, sehr wahrscheinlich verteilt auf ERP, PIM und möglicherweise weitere Systeme. Bevor die Katalogdaten online eingesetzt werden können, sind meist verschiedene Konsolidierungsschritte zu durchlaufen. Dabei sind insbesondere kundenindividuelle Preise, Rabatte, Lieferzeiten und Verfügbarkeiten dynamisch zu ergänzen. Ohne diese Informationen in Echtzeit wird kaum ein B2B Kunde bei Ihnen bestellen.

 

Wie sieht es mit Bestellungen, Lieferscheinen und Rechnungen aus?

Möchten Sie diese händisch, per Mail oder doch lieber vollautomatisch übertragen?

Kunden erwarten zu Recht, dass sie Online mindestens dasselbe Service Level genießen, wie bei einem telefonischen Kontakt zu Ihrem Vertriebsinnendienst.

Für Ihre Digitalisierungsbemühungen bedeutet das:

Automatisierung und Prozesssteuerung über Systemgrenzen hinweg sind unverzichtbar.

Und genau darin sind wir seit 20 Jahren Profis.

Okay, verstanden.

Dann mache ich das eben selbst -
ist ja schließlich keine Rocket Science!

Kann man so machen – mit viel Zeitaufwand zur Bewältigung der Lernkurve. Das ist übrigens ein Euphemismus für „jeden Fehler selbst machen, den andere schon ausgemerzt haben“.
Im Endeffekt verlieren Sie Zeit, Geld und Marktanteile.

Ohne vergleichbare Erfahrung können Sie nicht wissen, welche Gestaltungen, Prozesse oder Strukturen wo und wie gut am Markt ankommen.

Wir schon, weil wir aus vielen ganz unterschiedlichen Projekten und Branchen über eine in der Praxis täglich validierte und erweiterte Erfahrung verfügen.

 

Und wer übernimmt die Verantwortung?

Wir sind Softwarehersteller & Integrator in einem, und übernehmen daher die Gesamtverantwortung. Und das seit 20 Jahren mit Erfolg.

 

Wenn Sie Ihre Digitalisierungsvorhaben mit unserem Know-how unterfüttern, bedeutet das

schnelle Ergebnisse und Fortschritte, Vermeidung von Irrwegen - sowie mehr Zeit für Ihr Kerngeschäft!

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