Es ist wie im privaten Bereich: Die Wahl des Lebenspartners ist gar nicht so einfach. Zwar gibt es unzählige schlaue Bücher, Ratgeber, Berater, Freunde, aber wenig konkrete Hilfe, die sich im Alltag bewährt. 

Wer glaubt, dass der richtige Partner alle Bedürfnisse erspürt, Wünsche und Ziele einfach erfüllt, der hat möglicherweise zu viele Hollywood-Filme gesehen oder das Einhorn gefunden.

Ob privat oder geschäftlich - in einer Beziehung geht es nur Hand in Hand, und dazu ist viel Arbeit und Kommunikation erforderlich. Mit der Erfahrung von gut 20 Jahren sieht die Realität eher wie folgt aus: 5% Inspiration, 15% Kontemplation, 80% Transpiration.

 

Es ist anstrengend, den passenden Digitalisierungspartner zu finden.

Antoine Levy

Dipl.-Ing. // Managing Partner

Im Folgenden versuche ich, zum Teil provokativ, Ihnen nahezubringen, welche Fragen Sie bei der Auswahl beschäftigen könnten...

 

Ich wünsche Ihnen viel Spaß bei der Lektüre - und wer weiß, vielleicht lernen wir uns auch einmal persönlich kennen?

 

Herzlichst

Antoine Levy

Was ist E-Business?

Einige verwechseln E-Business mit E-Commerce. Darum erstmal die Begriffsdefinitionen:

 

Auszug aus Wikipedia zum Begriff E-Commerce:
"Elektronischer Handel, auch Internethandel, Onlinehandel oder E-Commerce, bezeichnet Ein- und Verkaufsvorgänge mittels Internet. [...] Beim elektronischen Handel wird durch Datenübertragung eine unmittelbare Geschäftsbeziehung zwischen Anbietern und Abnehmern abgewickelt. Im weiteren Sinne umfasst der elektronische Handel jede Art von geschäftlicher Transaktion, bei der Internet-Anbieter – auch solche, die keine Handelsunternehmen sind – und Internet-Nachfrager als Transaktionspartner im Rahmen von Leistungsanbahnung, -vereinbarung oder -erbringung elektronische Kommunikationstechniken einsetzen."

 

 

Auszug aus Wikipedia zum Begriff E-Business:
"[...] Demnach bedeutet E-Business „die integrierte Ausführung aller automatisierbaren Geschäftsprozesse eines Unternehmens mit Hilfe von Informations- und Kommunikationstechnologie.“ Diese Definition zeigt, dass sich E-Business zum einen auf Transaktionskosten durch die Integration der Geschäftsprozesse und zum anderen auf die Durchlaufzeit bzw. Übertragungskosten durch die Automatisierung auswirkt. Da Integration aber zunächst auf der organisatorischen Seite stattfindet und diese dann mit Hilfe von IuK-Technologien, soweit technisch realisierbar, automatisiert werden kann, ist eine erfolgreiche Durchführung von E-Business an organisatorische Anpassungen, wie die Prozess-, die Aufgaben- und die Datenintegration, gebunden. Demnach kann E-Business die Erfolgspotentiale zwar generieren, aber sie können nur durch die Umstrukturierung organisatorischer Abläufe abgerufen werden. [...]"

 

E-Commerce ist demzufolge ein Subset aus E-Business.

Was unterscheidet B2B E-Business von seinem B2C Pendant?

  • Kunden sind Unternehmen, nicht Konsumenten (B2C)

  • Zahlreiche und mindestens teilweise hochgradig individualisierte Schnittstellen-Szenarien zur Anbindung an die bestehende IT-Landschaft

  • Kunden-individuelle Sortimente

  • Kunden-individuelle Preise und Konditionen

  • Ermittlung von Verfügbarkeiten in Echtzeit

  • Kunden mit mehreren Ansprechpartnern (teilweise über 100)

  • Kunden mit mehreren Rechnungs- und Lieferadressen (teilweise über 100 je Kunde)

  • Geschwindigkeit: Im B2C-Handel werden wenige Artikel, im B2B-Handel auch mehrere hundert Artikel pro Bestellvorgang verkauft

  • Kunden-individuelle Prozesse, wie z.B. Sammelwarenkörbe, Kostenstellen-Systematik, Bestellfreigabe-Prozesse

  • OCI, EDI und weitere - auch kundenspezifisch individuelle - Anbindungen an ERP-Systeme oder Beschaffungslösungen von B2B-Kunden

  • Automatisierte Prozesse im Hintergrund, wie Anbindungen an ERP, PIM und Logistik, z.B. um Katalog- und Preisdaten zu konsolidieren und aktuell zu halten

  • Kunden-spezifisch konfigurierbare Auswertungen (Reporting)

  • uvm.

Der Großteil dieser Prozesse, Schnittstellen, Daten-Aufbereitungen und Verwaltungsmöglichkeiten liegt im BACKEND, das aber für Kunden - und Neugierige - nicht zugänglich ist. Die wahre Komplexität einer B2B Lösung ist demnach im FRONTEND bestenfalls teilweise sichtbar. Das macht die Auswahl des passenden Partners nicht gerade einfacher.

 

 

Darum zeigen wir Ihnen in Demos unsere BACKEND Systeme: Hier wird deutlich, wie komplex eine Lösung ist.

Mal ehrlich, das E-Dingsbums setzt sich doch eh nie durch!

"Das Telefon hat so viele Mängel, dass es nicht ernsthaft als Kommunikationsmittel taugt. Das Ding hat für uns an sich keinen Wert." - Chef des Telegrafieunternehmens Western Union.

 

"Ich denke, dass es einen Weltmarkt für vielleicht fünf Computer gibt." - Thomas Watson, Gründer des Computer-Herstellers IBM.

 

"Ich sage voraus, dass sich das Internet bald zu einer Supernova aufbläht und 1996 katastrophal kollabieren wird." - Robert Metcalfe, Elektrotechniker, 1995.

 

"Das Internet ist eine Spielerei für Computerfreaks, wir sehen darin keine Zukunft." - Telekom-Chef Ron Sommer.

 

"In zehn Jahren ist Google tot. Ich habe in der Tat die Hoffnung, dass das, was sich jetzt im Markt befindet, übermorgen nicht mehr existiert." - Christian DuMont Schütte, Gesellschafter des Verlags DuMont Schauberg, in der FAZ

 

Digitale Transformation ist ein langwieriger, anstrengender und interdisziplinärer Prozess. Wer zu spät einsteigt, kann das mit Geld nicht einholen, auch nicht mit viel Geld, und schon gar nicht mit extrem viel Geld.

 

Gerade im E-Business werden Frühstarter doppelt belohnt. Wenn Sie es schaffen, die unvermeidliche Lernkurve auf dem Weg zum Erfolg rasch zu durchlaufen, können ab dem ersten GO-LIVE der E-Business Lösung Kundenbeziehungen geknüpft werden, und aus dem daraus resultierenden Feedback wiederum Erkenntnisse gewonnen werden, mit denen die Lernkurve immer steiler verläuft. Hinzu kommt: Im B2B Handel bieten sich viele Möglichkeiten, die Kundenbindung durch geschickt platzierte Digital Services zu stärken. Selbst, wenn dann ein Nachahmer kommt - warum sollte der perfekt bediente Kunde wechseln?

 

Jede Minute, die ein Unternehmen beim Aufbau von E-Business Kompetenz vertrödelt, nutzt ein Wettbewerber um Neukunden aus der Generation X zu gewinnen und Kundenbeziehungen zu stärken.

 

Das damit gewonnene Know-how lässt sich anschließend direkt nutzen, um die Digital Natives aus der Generation Y für sich zu gewinnen.

 

Was wir jetzt erleben, ist ein spannender, disruptiver Markt, wo nicht mehr der gewinnt, der meint, es ginge nur darum, gute Produkte zu verkaufen, sondern der, der digital sehr gut aufgestellt ist.

 

Auch wenn, wie inzwischen bekannt, völlig falsch zitiert, gilt:

"Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben." - Michael Gorbatschow

Mach einfach Druck, dann geht es schneller

Kirk

"Wie lange brauchen Sie für die Reparaturen?"


Scotty

"Mindestens zwei Tage."


Kirk

"Ich gebe Ihnen zwei Stunden."


Scotty

"Ich mach's in einer......"

 

 

Falls Sie jetzt denken, ja, genauso funktioniert die IT-Welt, dann sparen Sie sich die Zeit und schauen weiter Science-Fiction-Filme. 

 

Der eine oder andere Auftraggeber ist der Meinung, dass sich die Druck-Methode auf allen Ebenen bewährt. Da ein Softwareingenieur meist von der Persönlichkeit nicht mit Druck umgehen kann, wird er natürlich die Reparatur auch in einer Stunde machen.

Das Ergebnis wird alles sein, nur nicht nachhaltig. Für einen Manager, der ohnehin vorhat, nur wenige Jahre im Unternehmen zu bleiben, und damit nicht nachhaltig denken will, sondern seine Aktionäre oder Chefs mit kurzfristigen Erfolgen blendet, für den ist und bleibt es eine Gewinner-Strategie. Allerdings nur auf rein persönlicher Ebene. Wechselt der Manager das Unternehmen, und seinem Nachfolger fliegen alle Hot-Fix-Behelfsreparaturen peu à peu um die Ohren, denkt der Ex-Manager:

 

"Klar, ohne mich funktioniert der Laden nicht." - (Hören Sie auch das Gelächter aus dem Off?)

 

Wenn Sie als Entscheider nachhaltigen Erfolg in der Software haben wollen, dann vertrauen Sie einem Softwareingenieur. Der hat das über viele Jahre an der Universität studiert und in der Praxis Erfahrungen gesammelt. Hören Sie ihm zu. Er kann nur so gut sein, wie Sie es zulassen.

 

Ingenieure gelten zwar als verschroben und langweilig, doch bitte denken Sie daran, in dem Wort Ingenieur steckt auch das Wort Genie ;)

 

Wenn Sie mehr über Ingenieure erfahren möchten, dann empfehle ich das Buch von Ekkehard Schulz, Ingenieur und Ex-ThyssenKrupp-Chef "55 Gründe, Ingenieur zu werden" - 253 Seiten.

 

 

Wir sind allesamt Akademiker, haben über viele Jahre studiert und im Schnitt mehr als 12 Jahre Erfahrung in der Praxis. Und ganz wichtig: Wir sind keine Agentur! Wir sind Ingenieure, Informatiker und Mathematiker.

Lass das doch den Praktikanten machen

Augen auf bei der Wahl des richtigen IT-Dienstleisters: Die Einführung und Implementierung einer E-Business Lösung B2B nimmt viel Zeit in Anspruch. Da ist ein Jahr schnell vergangen. Und wenn die Mühle einmal läuft, dann ist es schwierig, den Dienstleister auszutauschen, da viele Schnittstellen im Betrieb sind und Kunden sich nicht schon wieder an eine neue Plattform gewöhnen möchten.

Ganz davon zu schweigen, dass Ihre B2B Kunden bei jedem Wechsel zu Recht erwarten, dass keine ihrer Stamm- und Bestelldaten verloren gehen - oder schlimmer noch - fehlerhaft sind. Nichts führt zu mehr Kunden- und Umsatzverlust als fehlerhafte Daten und Prozesse.

 

Dabei einen Praktikanten die (Vor-)Auswahl des strategischen IT-Partners treffen zu lassen, ist die denkbar ungünstigste Idee, kommt aber leider in der Praxis vor. Digitalisierung ist ein langfristig angelegtes Projekt. Würden Sie dessen Umsetzung - oder auch die zugrunde liegende Strategie - einem Praktikanten überlassen?

Strategische Partnerwahl ist Chefsache.

Dank vielfältiger Kommunikationsmittel, die den Austausch via Internet ermöglichen, ist räumliche Nähe von Kunde und IT Dienstleister kein entscheidender Faktor - die stetige Abstimmung hingegen schon. Unsere 20-jährige Erfahrung im Strategie- und Digitalberatung - und Projektgeschäft hat deutlich gezeigt, dass wenige Vor-Ort-Termine bzw. Besprechungen bereits ausreichen, um neue Vorhaben zu strukturieren. Im Anschluss lässt sich die Detailarbeit problemlos mit Hilfe von E-Mail, Telefonaten und Websessions fortsetzen. Unser effektives Ticketing System unterstützt den Abstimmungsprozess zusätzlich. Wichtig dabei ist, dass alle Beteiligten im wahrsten Sinne "dieselbe Sprache sprechen".

Damit betreuen wir als Unternehmen aus München sehr erfolgreich Kunden in Europa. Selbstverständlich sind regelmäßige Jour Fixe Telefonate Pflicht, ebenso wie der Austausch via E-Mail und Ticketing System.

 

Zur Abstimmung der strategischen Weiterentwicklung und Zielsetzungen genügen dafür zwei bis drei Treffen pro Jahr.

Was kostet eine B2B E-Business Plattform?

Manager

"Was wird unsere neue B2B E-Business Plattform kosten?"

 

Softwareingenieur

"314.232 € und 75 Cent!"

 

Manager

"Wie können Sie das so genau sagen, wo Sie doch noch nichts darüber wissen? Wollen Sie mich veräppeln?"

 

Softwareingenieur

"Wer hat denn damit angefangen?"

 

 

Ein tragfähiges Angebot setzt zwingend das Erarbeiten eines Lasten- und Pflichtenhefts voraus. Diese Dokumente zu liefern, ist Aufgabe des IT-Dienstleisters. Dazu werden Workshops durchgeführt, um Anforderungen zu diskutieren, zu strukturieren und in einem Gesamtkontext einzubetten. Das Ergebnis dieser Projektphase ist eine Spezifikation, bestehend aus Lastenheft ("Was wird benötigt?") und Pflichtenheft ("Wie wird es umgesetzt?"). Letzteres nennt man auch die technische Spezifikation. Diese ist inhaltlich anspruchsvoll und meist komplex - auch wenn das keiner hören will. Um gleich vorab ein weit verbreitetes Missverständnis zu klären: Die technische Spezifikation ist nicht für den Auftraggeber gedacht, sondern für jene, die es bauen werden. Das schützt Sie vor Fehlinvestitionen und mindert das Risiko, sowohl bei der Zeitplanung als auch beim Budget.

 

Wir arbeiten seit 20 Jahren mit Lasten- und Pflichtenheften - ein Garant für den Erfolg jedes einzelnen Projekts.

 

Sie wollen nicht über Ihr Budget reden?

Würden Sie denn einen Architekten beauftragen, der Ihr Haus bauen soll, ohne ihn dabei über Ihr Budget zu unterrichten?

 

Selbstverständlich ist das Vertrauenssache! Das sehen wir auch so. Und darum unterzeichnen wir in der ersten Begegnung gemeinsam eine Vertraulichkeitsvereinbarung.

Im Projektmanagement spricht man von einem „magischen Dreieck“, da es genau drei verschieden ausgeprägte Anforderungsebenen beziehungsweise Steuergrößen gibt, welche für das Endergebnis bestimmend sind und dabei in Konkurrenz zueinander stehen: Qualität, Geschwindigkeit und Kosten.

 

Somit ergeben sich drei mögliche Szenarien:

 

  1. gut + schnell = teuer
  2. gut + günstig = langsam 
  3. schnell + günstig = minderwertig

 

Wir bieten die Szenarien 1 & 2 an.

 

Unternehmenskultur

Ist eine familiäre Unternehmenskultur wichtig für eine strategische Partnerschaft?

Hohe Fluktuation ist stets mit hohen Kosten verbunden, und darunter leidet auch die Qualität der Software.

Unsere Kultur orientiert sich weitestgehend an dem von Gunter Dueck in seinem Werk "Wild Duck: Empirische Philosophie der Mensch-Computer-Vernetzung" auf 602 Seiten beschriebenen Ansatz.

 

Fazit: Nur ein glücklicher Mitarbeiter ist ein guter Mitarbeiter.

 

Über 60% unserer Belegschaft sind seit mehr als 10 Jahren dabei. Einige sogar mehr als 15 Jahre. Wir meinen, das spricht für sich - und uns.

 

 

Papier ist geduldig

Worte kosten nichts. Wollen Sie sich darauf verlassen oder lieber auf bereits vollbrachte Taten?

 

Eine strategische Partnerschaft will wohlüberlegt sein. Reden Sie mit Bestandskunden des potentiellen Partners. Stellen Sie all Ihre Fragen, vor allem auch die unangenehmen Fragen, die Sie beschäftigen und vielleicht sogar quälen. Bestandskunden können Sie an deren guten wie auch schlechten Erfahrungen teilhaben lassen. 

 

20 Jahre nachweislicher Erfolge sind kein Konjunktiv, sondern ein Fakt.

Prozedere

Sie wollen über einen Agentur-Pitch den zukünftigen Partner herausfinden?

 

Dazu ein Auszug aus Wikipedia: "[...] Der Agenturpitch ist vereinfacht gesagt eine Präsentation, mit der man sich um einen Auftrag bemüht. Er ist eine der am häufigsten gewählten Methoden von Unternehmen, um eine Agentur auszuwählen. Die Agenturen bemühen sich dabei um einen bestimmten Etat eines Kunden. Diese Art des Wettbewerbs soll die Auswahl des besten Dienstleisters für die Betreuung eines Unternehmens gewährleisten. Agenturpitches werden insbesondere für die Auswahl einer Werbeagentur, Mediaagentur, PR-Agentur, Internetagentur, Eventagentur oder Designagentur vorgenommen. [...]"

 

Eines gleich vorab: Wir sind nichts davon, insbesondere auch keine Internetagentur, sondern ein IT Unternehmen.

Zum anderen geht es bei Agentur-Etats um Planung von maximal zwei Jahren. IT Lösungen rechnen sich über einen Zeitraum von so kurzer Dauer nicht - weder für Sie, noch für uns.

 

Selbst wenn wir eine Agentur wären (sind wir aber nicht!), so sähen meine Gedanken dazu wie folgt aus:

Der Partner, der an einem Pitch teilnimmt, würde nicht in Betracht kommen. Zum einen könnte ich diesen "Partner" nicht mehr ernst nehmen, und ich würde mich fragen, warum er an einem Pitch teilnimmt: Hat er diesen Auftrag so nötig? Hat er zu viele Ressourcen frei? Kann ich mich darauf verlassen, dass der Pitch nicht von unterbezahltem und damit im Grunde genommen unterqualifiziertem Personal bearbeitet wird? Wenn das Unternehmen häufiger an einem Pitch teilnimmt, finanziert die Firma das, indem sie andere Kunden - oder schlimmer noch: mich - am Ende doch dafür bezahlen lässt?

Eine Auftragsvergabe, welche mit Misstrauen beginnt, wird auch weiter von Misstrauen geprägt sein. Ein Dilemma, welches ich uns beiden erspare. Schrödingers Katze ist uns Paradoxon genug.

 

"In der Art, wie er ein Wagnis angeht, unterscheidet sich der ernsthafte Ingenieur vom Spekulanten und Hasardeur." - Adolf Münzinger, Agrarökonom.

 

Es gibt auch andere Wege der respektvollen Annäherung: Gemeinsame Workshops, eine Designstudie, die Entwicklung eines Prototypen oder Erstellung einer technischen Spezifikation, und nicht zuletzt - Intuition und Menschenkenntnis.

 

 

"Wenn sie einen Scheißprozess digitalisieren, dann haben sie einen scheiß digitalen Prozess." Thorsten Dirks, CEO von Telefónica Deutschland.

 

 

Wir erarbeiten die Strategie gemeinsam so, dass sie auf Optimierung und Umsatzwachstum ausgelegt ist. Bestehende Prozesse übernehmen wir nicht einfach so, ohne diese zu hinterfragen.

"Ein „guter“ Verkäufer ist bloß ein Prozent Improvisation und zu neunundneunzig Prozent Provision. Was er freilich nicht selten hinterlässt ist der üble Beigeschmack von mehr oder weniger schmierigem Nachdruck, Aplomb und sogar Penetranz, ja Rechthaberei. Verkäuferische Güte, wenn der Erfolg einer Art kreativem Interaktionsfatalismus mit all seinen psychologischen Polylemmata und Raffinessen geopfert werden darf." Peter Rudl - deutscher Aphoristiker.

 

"Wo verkauft wird, da wird gelogen." Deutsches Sprichwort.

 

Darum haben wir von Anfang an auf Vertrieb und Marketing verzichtet. Wir sind Ingenieure, Informatiker oder Mathematiker. Wir setzen all unser Know-how und unsere Kreativität bei der Software-Entwicklung ein. Und das kommt all unseren Kunden zugute.

 

"Der Vertrieb verspricht, was der Ingenieur halten muss."

 

 

Bei uns gibt es ausschließlich fachlich verifizierte Versprechen, für deren Einlösung wir die volle Verantwortung übernehmen. Das schützt Sie vor unangenehmen Überraschungen.

Manager

"Wie bitte? Ich muss ab der Einführung meiner B2B E-Business Plattform für Wartung und Updates pro Jahr 20 Prozent der Investitionssumme bezahlen? Dann würde ich ja in fünf Jahren das Doppelte der Anfangsinvestition bezahlen?!"

 

Softwareingenieur

"Korrekt."

 

Informationstechnologie entwickelt sich so rasant, dass es für Sie beispielsweise selbstverständlich ist, Ihr Smartphone und die darauf installierten Apps laufend zu aktualisieren. Um dem stetigen Wandel in der IT immer einen Schritt voraus zu sein, entwickeln wir jeden Monat im Schnitt 500 Software-Updates, die wir im Wochentakt auf den LIVE Systemen unserer Kunden einspielen, ohne deren Systeme anzuhalten, also ohne Umsatzverluste, ohne dass Sie oder Ihre Kunden etwas davon spüren. 

Was Sie davon haben? Investitionssicherheit & maximale Flexibilität. Sie wollen agil sein? Das können Sie auch, weil wir immer Up2Date sind, und Sie daher nicht erst Monate oder gar Jahre auf ein neues Release warten müssen. Und das Beste dabei: Unsere für alle Kunden entwickelten Updates werden im Rahmen der Wartung auch in Einklang mit der individuellen Anpassung Ihrer B2B Lösung gebracht! Das bedeutet: Technologie-Plattform, E-Business-Framework und hochgradig individualisierte B2B Anwendung sind stets in sync.

 

In der Praxis bekommen Sie davon allerdings nichts mit, weil wir das still und leise hinter den Kulissen machen. Zusätzlich erhalten Sie monatlich eine Aufstellung aller eingespielten Updates.

 

Wer sich für Software interessiert, dem empfehle ich als Einstieg das Buch "Code Complete" von Steve McConnell. Was er auf 960 Seiten beschreibt, hat heute immer noch Bestand.

In der IT-Welt gibt es Hersteller, auch ISVs (Independent Software Vendors) genannt, sowie Integratoren. Hersteller verkaufen Lizenzen an die Integratoren. Der Integrator verkauft diese, im Idealfall mit Gewinn, an Sie weiter. Ihr Ansprechpartner bzw. Auftragnehmer ist der Integrator. Doch die Regeln der Software bestimmt nicht der Integrator, sondern der Hersteller. Auf den haben Sie aber keinen Einfluss.

 

Also: Der Integrator passt die Hersteller-Software auf Ihre Bedürfnisse an (Customization). Insbesondere für B2B Lösungen ist das zwingend erforderlich, weil hier kaum Standardprozesse und Standardschnittstellen zum Einsatz kommen. Das ist einerseits eine große Chance für Sie zur Differenzierung von Wettbewerbern. Andererseits stellt es eine riesige Herausforderung für die eingesetzte Software-Basis dar. Customization löst den Konflikt (zunächst) auf, aber dann ...

... entwickelt der Hersteller seine Basis-Software weiter - parallel zum Enstehungsprozess Ihrer Lösung beim Integrator. Damit driften die Software-Stände zunehmend auseinander, bis beide Lösungsbestandteile nicht mehr zusammenpassen. Im schlimmsten Fall ist Ihr LIVE System dann nicht mehr updatefähig, und das lustige Schwarze-Peter-Spiel beginnt. Weniger lustig: Sie zahlen.

 

IconParc ist übrigens Hersteller und Integrator in Einem.

Wir sorgen im Rahmen der Wartung dafür, dass Ihre Customization und die Software-Basistechnologie jederzeit zusammenpassen - trotz stetiger Veränderungen auf beiden Seiten.

Kennen Sie das? Sie suchen etwas bei Google, klicken auf einen der ersten Treffer, und wenn die Seite nicht rasch erscheint, klicken Sie auf "zurück" und wählen den nächsten Treffer. Auf diese Weise verlieren - der schlechten Performance geschuldet - Anbieter viele potentielle Neukunden.

 

Schlechte Performance entsteht oft, wenn zur Anzeige nötige Daten nicht in einem schnellen Speichermedium, z.B. RAM, bereitliegen, sondern erst aus einem langsameren Speichermedium, z.B. von Festplatten, gelesen werden müssen. Unsere Plattformen verwenden komplexe, mehrstufige Caching-Strategien, damit die notwendigen Daten oft schon "griffbereit" sind und nicht erst geholt werden müssen, gleichzeitig aber immer aktuell sind. Diese bei vielen Teiloperationen eingesparten Millisekunden summieren sich und ermöglichen eine schnelle Auslieferung der angeforderten Inhalte.

 

Bei besonders performancekritischen Dingen, z.B. einer Volltextsuche über 35 Millionen Artikel, stoßen auch Caching-Strategien an ihre Grenzen. In diesen Fällen konzipieren wir eine spezielle Datenstruktur, den sogenannten Suchindex. Dieser kann je nach Projekt durchaus über 100 GB groß sein und ermöglicht die schnelle Beantwortung von Suchanfragen - typischerweise in weniger als 300 Millisekunden.

Wachstum ohne Grenzen

Wachstum kennt freilich zahlreiche Dimensionen: Mehr Besucher und Kunden, unterschiedliche Frontends für spezifische Zielgruppen, internationale Expansion ... Ihre neue B2B Lösung soll all das (und mehr) unterstützen:

 

  • Skalierbarkeit und beste Verfügbarkeit sind die Eckpfeiler, die den zunehmenden Erfolg Ihrer B2B Plattform absichern. 

    Unsere Cluster-Technologie hat sich im langjährigen Einsatz bewährt. Sie lässt sich jederzeit als Add-on zu einer unserer Plattformen hinzufügen und bietet dann Server-seitige Redundanz ebenso wie Leistungsreserven, welche einfach durch das schrittweise Ergänzen zusätzlicher Server (physisch oder virtualisiert) zur Verfügung stehen.

  • Bei Bedarf lassen sich Katalogdaten ebenso wie redaktionelle Inhalte mehrsprachig auslegen - in Kombination mit der optional verfügbaren Mehrwährungsfähigkeit steht der internationalen Expansion nichts mehr im Weg.

  • Vielleicht benötigen Sie mehrere Frontends, die sich an unterschiedliche Zielgruppen richten? Oder planen Sie einen individuellen Auftritt pro Land oder Vertriebsregion? Hier hilft die MultiSite-Unterstützung, welche eine weitere Option für B2B Lösungen von IconParc darstellt.

Seit vielen Jahren investieren wir in Daten- und Software-Migrationstools sowie Transformationstechniken. Damit sind wir nicht nur sehr schnell bei der Aktualisierung von STAGING sowie LIVE Systemen, sondern auch extrem robust.

 

Beispiel-Szenario

Es liegen je Kundenprojekt drei System-Instanzen vor: Entwicklungsumgebung, STAGING und LIVE System. Zu jeder System-Instanz sind Millionen Datensätze in einer Datenbank hinterlegt. Jede Tabelle dieser Datenbank arbeitet mit einem eindeutigen Schlüssel, einer sogenannten Objekt-ID, die einen Datensatz eindeutig identifizierbar macht. Objekt-IDs stellen in der Regel fortlaufende Nummern dar.

Nun sind die Datensätze auf den verschiedenen System-Instanzen aber nicht mit den gleichen Nummern versehen. Um Datensätze dennoch von einer Instanz auf eine andere Instanz zu überführen, haben wir ein virtuelles Metamodell eingeführt, bei dem wir insbesondere klassifizieren, welche Spalte eine (von der Objekt-ID unabhängige) Identitätsspalte darstellt. Auch wenn die Objekt-IDs je System-Instanz unterschiedlich sind, können wir Daten mittels zusätzlicher Identitätsspalten auf Knopfdruck migrieren - beispielsweise vom Entwicklungs- auf das STAGING System, oder von STAGING auf LIVE.

Unsere Abgleichs- und Migrationsverfahren stellen sicher, dass die beteiligten Systeme strukturell kompatibel sind, damit alle Datenstrukturen bei der Übertragung in sich stimmig bleiben. Aus dem virtuellen Metamodell wissen wir außerdem, in welcher Reihenfolge die einzelnen Migrationsschritte erfolgen müssen, damit die Datenintegrität erhalten bleibt.

 

Für unsere Kunden heißt das: Niemals verwaiste Datensätze oder inkompatibler Programmcode.

Kunden erhalten über das BACKEND eine Übersicht aller eingespielten Updates samt graphisch dargestelltem Zeitverlauf. Darüber hinaus werden zahlreiche Metriken zum jeweiligen LIVE-System visualisiert.

Standardsoftware vs. Individuallösung

Auszug aus Wikipedia

"[...] In vielen Fällen ist es nicht oder nur mit unverhältnismäßig hohem Aufwand möglich, Standardsoftware einzusetzen. Insbesondere, wenn sehr spezielle Anforderungen hinsichtlich bestehender Infrastruktur bestehen (etwa, weil viele komplexe Schnittstellen zu Fremdsystemen zu berücksichtigen sind) oder sehr spezielle und komplexe Geschäftsprozesse abgebildet werden müssen, ist die Implementierung von Individualsoftware unumgänglich. [...]"

 

Kleinere Unternehmen haben zumeist nicht die Wahl: Nur Standardsoftware ist überhaupt finanzierbar. Das bedeutet, im Zweifel muss sich das Unternehmen der Software anpassen. Auf diesem Weg ist es schwierig, besser zu sein, als der Mitbewerb.

Ab einem Jahresumsatz von etwa 50 Mio. € haben Unternehmen hingegen die Wahl, sich entweder von Standardsoftware abhängig zu machen, und damit maximal so gut zu werden, wie ihre Mitbewerber - oder -

sich für eine individualisierte B2B Lösung zu entscheiden, die ihnen Flexibilität und Differenzierungsmöglichkeiten gibt - und ihr Unternehmen auf dem Weg zur Marktführerschaft begleitet.

Pustekuchen!

Bei IconParc ist ein Online-Ticketing-System Teil der Projektsteuerung. Für einfachste Handhabung ist es ähnlich aufgebaut wie WhatsApp. Sie können je Ticket (Aufgabe, Teilprojekt) bestimmen, wer daran beteiligt ist. Es besteht maximale Transparenz zum Verlauf von Abstimmungen, zu gewonnenen Erkenntnissen und getroffenen Entscheidungen. Im Ergebnis verfügt das gesamte Projekt-Team beim Auftraggeber wie auch beim IT Dienstleister über denselben Wissensstand. Auch Jahre später lassen sich alle Details nachvollziehen. In den monatlichen Abrechnungen finden Sie zu jeder erbrachten Leistung das zugehörige Ticket, welches Ihnen bei Bedarf den gesamten Kontext zur Verfügung stellt.

 

Damit entgeht Ihnen nichts.

 

Es kommt auch auf die Größe an

An welcher Stelle möchten Sie bei Ihrem neuen IT-Partner stehen?

Ist dieses Unternehmen recht groß, werden Sie keinen Einfluss auf Ihren Partner haben: Sie dürfen sich schon mal auf Warteschlangen einstellen - oder mit einem B-Team vorliebnehmen. 

 

Ist der Partner andererseits zu klein, ist er vielleicht von Ihnen abhängig. Damit wäre Ihre Investition gefährdet, sobald Sie das Budget kürzen.

 

Wie viele Personalwechsel gab es bei dem neuen Partner?

Jeder Wechsel im Projekt-Team stellt ein enormes Risiko im Hinblick auf die "Chemie" dar, und das Know-how muss jedes Mal aufs Neue transferiert werden, wofür Sie als Kunde bezahlen.

Ist es eine GbR, eine GmbH, eine AG oder rein von Investoren getrieben? Steht der Unternehmer persönlich mit seinem Namen und Image gerade?

Wie hoch ist die Fluktuation auf Führungsebene?

 

Wir sind seit 20 Jahren am Markt, Eigentümer-geführt, 24 Akademiker, Software-Hersteller und Integrator im Herzen von München. Kunden und Mitarbeiter schätzen das familiäre Klima im Unternehmen gleichermaßen.

Können Sie bei der Mehrzahl der nachfolgenden Fragen innerlich nicken?

  • Macht Ihr Unternehmen einen Jahresumsatz von mindestens 50 Mio. €?

  • Möchten Sie Kundendaten und Bestellungen automatisiert mit Ihrem ERP System austauschen?

  • Möchten Sie Produktdaten automatisiert aus Ihrem PIM System übernehmen?

  • Möchten Sie auch Offline-Aufträge online zur Verfügung stellen?

  • Haben Sie mehr als 1.000 Artikel?

  • Möchten Sie eine Vorreiterrolle bei der Digitalisierung einnehmen?

  • Benötigen Sie kundenindividuelle Preise?

  • Benötigen Sie kundenindividuelle Sortimente?

  • Haben Ihre B2B Kunden mehrere Kundenmitarbeiter? Mit unterschiedlichen Aufgaben und Berechtigungen?

  • Haben Ihre B2B Kunden mehrere Rechnungs- und Lieferadressen?

  • Sollen Ihren Kunden Rechnungen und Lieferscheine auch online zur Verfügung stehen?

  • Sollen Verfügbarkeiten bzw. Lieferzeit-Angaben in Echtzeit ermittelt werden?

  • Benötigen Sie ein hohes Maß an automatisierten Prozessen?

  • Möchten Sie Ihre Marke über alle Kanäle einheitlich darstellen – insbesondere im B2B Webauftritt und auf mobilen Endgeräten?

  • Möchten Sie Ihren B2B Kunden via Web und ebenso über mobile Endgeräte dieselben Services bieten?

  • Soll das B2B E-Business mindestens 20% Online-Umsatz im ersten Jahr generieren - und die Neukunden-Gewinnung unterstützen?

  • Planen Sie Ihrerseits, einen E-Business-Leiter einzustellen bzw. zu benennen?

  • Besitzen Sie Humor und können sowohl über uns, als auch über sich selbst lachen?

 

Dann sind Sie bei uns richtig!

Dann rufen Sie mich an, ich freue mich darauf, Sie kennenzulernen. Und keine Sorge, die Kennenlerngespräche sind bei uns kostenfrei, denn schließlich ist es auch in unserem Interesse, den passenden Partner zu finden. 

 

Herzlichst

Antoine Levy

 

"Wenn man wettbewerbsorientiert agiert, muss man darauf warten, dass ein Wettbewerber etwas tut. Wer stattdessen kundenorientiert ist, kann Pionierarbeit leisten." - Amazon Gründer Jeff Bezos.

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