18 Mio. Artikel
700 Mitarbeiter
Kunde seit 1999

Christian Stein
IT-Leiter
schweitzer Fachinformation

"Schweitzer Fachinformationen bietet seinen Kunden eine in der Branche einzigartige Lösung für die Beschaffung der gesamten Bandbreite in- und ausländischer Fachliteratur. Ob Printtitel oder eBook, ob Einzelverkauf oder Abo - sämtliche eProcurement-Prozesse werden über die IconParc eBusiness Plattform abgewickelt.
In der inzwischen mehr als 11 Jahre währenden Zusammenarbeit hat IconParc eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass Robustheit, hohe Performance, Zuverlässigkeit und Budget- sowie Termintreue auch bei höchster Flexibilität und Komplexität gewährleistet sind."

In diesem Projekt wurde von uns das gesamte Leistungsspektrum erbracht,
bestehend aus Beratung, Software, Integration und Service.

schweitzer Fachinformationen

Schweitzer Fachinformationen ist eine der führenden Fachbuchhandlungen in Deutschland. Wir sind an 35 Standorten in 23 Städten präsent. Unsere Stärke ist die lokale Beratungskompetenz mit den Schwerpunkten Recht, Wirtschaft, Steuern durch unsere Ladengeschäfte vor Ort - mit individueller Beratung für Unternehmen, Kanzleien, Justiz und Behörden. E-Procurement, unsere Intranet- und Fulfillmentkonzepte und die bundesweite Logistik machen Schweitzer Fachinformationen zum starken Partner in Sachen Literaturbeschaffung.

Zu den Fachinformationen für die Rechts-, Steuer- und Wirtschaftspraxis tritt die technische und medizinische Fachliteratur. Unter den vielen Standorten von Schweitzer Fachinformationen findet sich immer die richtige Fachbuchhandlung für Sie.

Jede unserer Buchhandlungen besorgt Ihnen umgehend jedes lieferbare Buch, jede Zeitschrift - grundsätzlich alles, was gedruckt oder im E-Format im In- und Ausland erhältlich ist.

Wir bieten einen umfassenden Service: von der kompetenten Beratung in der Buchhandlung und per Telefon bis zum kundenspezifischen Intranet für E-Procurement, kombiniert mit maßgeschneiderter Logistik.

Schweitzer Fachinformationen gibt es seit 1868, als Johann Baptist Schweitzer eine Buchhandlung in München gründete. Heute umfasst die Gruppe 35 Buchhandlungen in 23 Städten, einschließlich einer Import- / Exportbuchhandlung in New York für die schnelle und zuverlässige Lieferung nordamerikanischer Medien durch jede Buchhandlung von Schweitzer Fachinformationen.
Aus der Presse

Approval Plan 2.0

München, 26. März 2010. Schweitzer Fachinformationen definiert über seinen Approval Plan die Erwerbungsmöglichkeiten für Bibliotheken neu.

Die Approval-Plan-Methode wurde 1962 von dem amerikanischen Buchhändler Richard Abel entwickelt. Diese sah damals vor, dass der Buchhändler vorrangig Neuerscheinungen bzw. Informationen über Neuerscheinungen ohne vorherige Bestellung an die Bibliothek liefert. Durch die rasante Entwicklung der Online- Beschaffungsplattform von Schweitzer Fachinformationen lassen sich Vorschlagslisten heute nicht nur automatisiert abbilden, sondern individuell optimieren und ohne Kosten von Brief, Fax oder Telefon mit wenigen Mausklicks gezielt an die Einkaufsverantwortlichen versenden. Schweitzer Fachinformationen konfiguriert für seine Bibliotheks-Kunden Erwerbungsprofile, auf deren Basis automatisch Vorschlagslisten mit Neuerscheinungen generiert werden, entsprechend der eingestellten Themengebiete, -breiten und -tiefen sowie dem vereinbarten Aktualisierungsintervall. Zusätzlich können diese Vorschlagslisten automatisiert mit dem vorhandenen Bestand der Bibliothek (sog. OPAC Schnittstellen (Online Public Access Catalogue)) abgeglichen und dem Erwerbungsverantwortlichen werden die so gefilterten Neuerscheinungen per Mail gemeldet.
Die Titel können nun nach Erhalt bequem komplett oder selektiv in die Merkliste übernommen werden. Sobald die Freigabe des Bibliothekars online erfolgt ist, führt die Bibliothek nach Lieferung des Mediums, bereits tags darauf, den Titel in ihrem Bestand. Die logische und konsequente Weiterführung der ursprünglichen Gründeridee klingt zwar vordergründig simpel - ist aber technisch eine komplexe Herausforderung, bei der eProcurement Spezialist IconParc aus München mit seiner Umsetzung erneut Zeit- und Budgettreue bewiesen hat und diese zudem mit einigen raffinierten Schmankerln angereichert hat. Christian Stein, IT-Leiter der Schweitzer Fachinformationen zeigt sich zufrieden: "Nach Einführung des effektiven Beschaffungsmanagement profitieren wir von Personal- und Zeiteinsparung in der Literaturauswahl und im Bestellprozess sowie von verkürzten Lieferfristen. Damit bauen wir unsere Kundenbindung weiter positiv aus."

DesignConfigurator von IconParc
ermöglicht anspruchsvolles Webdesign ohne Programmierung

München, 17. Januar 2007 - IconParc, der Münchner
Spezialist für E-Business-Lösungen, hat einen neuartigen
Konfigurator für individuelle Website-Designs entwickelt.
Das Modul ist auf vielfältige Einsatzmöglichkeiten im
Rahmen von Internetportalen zugeschnitten und ist
vollständig ohne Programmierkenntnisse bedienbar. Auf
der eProcurement-Plattform des Literaturmanagement-
Experten schweitzer.Gruppe läuft der DesignConfigurator
bereits mit Erfolg.

Das optische Erscheinungsbild einer Website ist
heutzutage von großer Bedeutung, denn die Gestaltung
trägt maßgeblich zum Image des Unternehmens dahinter
bei. Die Qualität des Designs ist ein ausschlaggebender
Faktor dafür, ob eine Website vom Besucher als
überzeugend wahrgenommen wird oder nicht. Für jedes
Unternehmen gilt: Wer etwas auf sich hält, lässt seinen
Webauftritt von einer Agentur designen, um Kompetenz und
Professionalität zu signalisieren. Diesem visuellen
Standard entspricht auch ein hohes technisches Niveau:
Eine Gestaltung mittels Cascading Stylesheets ( CSS), die
unter allen marktüblichen Internetbrowsern läuft, ist State of
the Art.

Externe Designanpassung geht an Kundenwünschen
vorbei Doch egal, ob einzelne Firmen-Website, Online-
Shop oder große Internetplattform - die Erstellung des
Designs und seine Integration in einen Webauftritt ist in der
Regel aufwendig, unflexibel und kostenintensiv. Kleinste
Änderungen und Anpassungen im Produktivbetrieb, wie
das Auswechseln von Grafiken, Schriftgrößen, Abständen
etc., oder zeitbegrenzte Anpassungen wie die Einrichtung
von Aktionswochen, Firmenjubiläen oder weihnachtlicher
Dekoration, machen stets die Mitwirkung von
Webprogrammierern notwendig, denn die technische
Umsetzung eines Designs erfordert ausgewiesenes
Fachwissen. Internetportale benötigen flexible Lösungen
Bei den Internetauftritten größerer Verbundgruppen und
Fachhandelsorganisationen (FHOs), also zentralen
Plattformen, auf denen beliebig viele Webauftritte von
Händlern oder Teilnehmern versammelt sind, vervielfältigt
sich das Problem: Schließlich möchte jeder Teilnehmer im
Verbund nicht nur seine Geschäftsprozesse individuell
konfigurieren können, sondern auch bezüglich des Look &
Feel seines Internetauftritts seine eigenen Vorstellungen
verwirklicht sehen.

Einmalige, zentrale Software-Anpassung spart Kosten Der
Gedanke liegt nahe, die zentralePlattform so umzurüsten,
dass sie individuelle, beliebig gestaltbare Designs erlaubt,
welche der einzelne Teilnehmer im Verbund selbst
erstellen und pflegen kann, ohne sich
Programmierkenntnisse aneignen zu müssen. Eine
einheitliche Lösung rechnet sich, weil eine Vielzahl von
Programmieraufwendungen über Jahre hin eingespart
werden zugunsten einer einmaligen Software-Anpassung,
deren Lizenz und Wartung deutlich wirtschaflicher ist.
Insbesondere kleinere Design-Anpassungen
"zwischendurch" werden auf diese Weise begünstigt,
Webprogrammierer werden nicht länger gebraucht.
Stattdessen kann der kreative Kopf im Unternehmen seine
Vorstellungen sofort selbständig umsetzen.

DesignConfigurator als komfortable, anwenderfreundliche
Lösung IconParc hat auf Basis seiner eBusiness Suite
genannten Software bereits verschiedene komplexe,
hochgradig skalierbare E-Business-Plattformen realisiert.
Mit dem neuen Modul "DesignConfigurator" wird eine
überzeugende Alternative zu herkömmlichen Strategien
angeboten: In einem funktionellen Editor stellt der
Anwender Designelemente ein, wählt Farben, Schriften und
Images aus und kann seine Konfiguration dann als
Design-Vorlage abspeichern. Dabei sind sowohl das
komplette Seiten-Design als auch einzelne Teilaspekte,
wie etwa die Farbgestaltung, hinterlegbar. Auch Vorlagen-
Bibliotheken sind vorhanden, und der Echtzeit- Preview
liefert sofort eine konkrete Vorstellung von einer gewählten
Design-Änderung. Sämtliche Strukturelemente einer Seite
(Schrift, Überschriften, Links, Tabellen, Inhaltsbereiche,
Hintergrundfarben usw.) werden dem Benutzer in einer
übersichtlichen Gliederung präsentiert. Ein intelligenter
Vererbungsmechanismus sorgt dafür, dass die Elemente
hinsichtlich ihrer Gestaltung logisch voneinander abhängig
sind. Diese Abhängigkeit kann vom Benutzer nach Wunsch
durchbrochen werden. So wird die Komplexität der
Anwendungsmöglichkeiten beliebig erweitert oder aber
beliebig begrenzt. Dem einzelnen Benutzer kann auf diese
Weise ein einfacher "Design-Baukasten" angeboten
werden, mit dem er in wenigen Klicks seine Webgestaltung
erstellt hat, oder aber ein sehr mächtiger Konfigurator, der
äußerst detaillierte Einstellungsoptionen zulässt. Im
Ergebnis ist der DesignConfigurator ein komfortables und
zutiefst anwender- und nutzenorientiertes Tool, das auf die
unterschiedlichsten Design-Erfordernisse eines
Unternehmens angepasst werden kann, unabhängig von
den Inhalten der zu gestaltenden Seiten.

schweitzer.Gruppe ergänzt eProcurement-Plattform um
DesignConfigurator

Ein Beispiel für eine gelungene Anwendung des
DesignConfigurators ist die eProcurement-Plattform der
schweitzer.Gruppe, einem Zusammenschluss von
Fachbuchhandlungen, der seine zahlreichen Großkunden
im Bereich B2B mit Fachinformationen versorgt und
maßgeschneiderte Dienstleistungen hinsichtlich
Literaturbeschaffung und -verwaltung zur Verfügung stellt.
Die eProcurement-Plattform, die vor einigen Jahren von
IconParc realisiert wurde und seitdem kontinuierlich
ausgebaut wird, ist das zentrale Element der
Beschaffungsprozesse und bietet den Kunden der
schweitzer.Gruppe umfassende, auf ihr eigenes
Unternehmen zugeschnittene Funktionen an. Der
DesignConfigurator, der vor kurzem in die Plattform
integriert wurde, sorgt nun dafür, dass sich die von
schweitzer bereitgestellten Beschaffungsprozesse optisch
vollständig dem CI des jeweiligen Kunden-Unternehmens
anpassen. Für die Mitarbeiter wirken die betreffenden
Seiten wie ein Bestandteil des eigenen Firmenauftritts im
Netz. Der DesignConfigurator vervollständigt in diesem
Sinne die Individualisierung der Outsourcing-Leistungen
um die optische Komponente. Dazu Christian Stein, IT-
Leiter der schweitzer.Gruppe: "Der Einsatz des
DesignConfigurators hat sich für uns gelohnt. Unsere
Dienstleistungen haben bei verschiedenen Großkunden
deutlich an Akzeptanz gewonnen."

Kurzprofil schweitzer.Gruppe

Die schweitzer.Gruppe ist ein Zusammenschluss rechtlich
selbständiger Fach- und Universitätsbuchhandlungen mit
27 Geschäften in 21 Städten. Die Kunden der Gruppe sind
die rechts-, steuer- und wirtschaftsberatenden Berufe
sowie Unternehmen aller Größen, von mittelständischen
Betrieben bis zu internationalen Konzernstrukturen. Ihre
Versorgung mit Fachinformationen, ergänzt durch
maßgeschneiderte Dienstleistungen bei Belieferung und
für die Literaturverwaltung, bildet das Kerngeschäft der
schweitzer.Gruppe. Und in diesem Bereich gehört die
schweitzer.Gruppe zu den Marktführern in Deutschland. Die
Stärke der schweitzer.Gruppe liegt in der Kombination von
Fachbuchhandlung (breites Lager, schnelle Verfügbarkeit
aller wichtigen Bücher) und der Entwicklung
maßgeschneiderter Dienstleistungen, die mit den internen
Prozessen der Kunden verzahnt sind.

Kurzprofil IconParc GmbH

Die IconParc GmbH aus München ist ein eBusiness
Spezialist, der Unternehmen mit Lösungen aus einer Hand
noch erfolgreicher werden lässt. Seit 1997 realisiert
IconParc eBusiness Lösungen und bietet das gesamte
Leistungsspektrum bestehend ausBeratung, Software,
Implementierung und Support an. Auf diese Weise
unterstützt IconParc Unternehmen dabei, ihr Profil durch
intelligente und individuelle Weblösungen zu schärfen und
somit einen Wettbewerbsvorsprung zu erzielen. Mit der
IconParc eBusiness Suite optimieren Unternehmen ihre
Marketing-, Verkaufs- und Einkaufsprozesse und erzielen
somit erhebliche Wettbewerbsvorteile. Messbare Erfolge
wie hohe Online-Umsätze, Kosteneinsparungen,
verbesserte Kundenbindung, Steigerung der
Prozessqualität, Verbesserung von Kommunikation und
Informationsfluss überzeugen unsere Kunden nachhaltig.
Marktführende Unternehmen haben sich für IconParc
entschieden. Vertrauen auch Sie auf innovative, nahtlos
integrierte eBusiness Lösungen von IconParc in den
Bereichen eCommerce, eDemand, eProcurement, Catalog
Management, Content Management, Portale, Marktplätze,
Online Produkt-Konfiguration sowie e CRM.
Behörden Spiegel / Mai 2006

Maßgeschneiderte Beschaffungslösungen

Mit einer neuen E-Procurement-Lösung, die kundenspezifische Beschaffungsprozesse mitsamt SAP-Anbindung Online integriert, baut die Schweitzer Gruppe ihre Marktführerschaft als Buchhandelskette weiter aus. Der Anbieter dieser neuartigen Lösung ist der IT-Spezialist IconParc aus München.

Die Schweitzer Gruppe ist mit 25 Buchhandlungen in 22 Städten die grüßte Fachbuchhandelsgruppe im deutschsprachigen Raum. Für ihre Kunden aus den Bereichen öffentliche Verwaltung, Industrie, Banken, Versicherungen und Bibliotheken bietet Schweitzer eine B2C- und B2B-Plattform an (schweitzer-Online), die mit der eBusiness Suite der Firma IconParc realisiert wurde, um das Dienstleistungsspektrum zu erweitern und gleichzeitig den Wettbewerbsvorsprung weiter auszubauen, wurde die Plattform um eine Applikation erweitert, so dass nur ein exklusives Outsourcing für sämtliche Prozesse rund um Literarurbeschaffung und -Verwaltung bereitgestellt wird. Diese Weiterentwicklung geht Anfang April 2006 offiziell an den Start. Es wurde wie schon zuvor auf die Software von IconParc zurückgegriffen, da sich die Zusammenarbeit mit dem IT-Spezialisten seit vielen Jahren bewährt hat und die eBusiness Suite sich durch die für die neue Applikation notwendige Erweiterbarkeit und Flexibilität auszeichnet, Dieses Portal, das so genannte schweiterConnect, ermöglicht dem Kunden den Online-Zugriff auf sämtliche internen Prozesse und Daten, die ihn betreffen. "Die Bedienungen der Kundenmitarbeiter bei Schweitzer werden per OCI an das SAP-System des jeweiligen Unternehmens übermittelt. Alle anderen Vorgänge und Datenstrukturen werden hingegen in Form eines umfangreichen Webinterface zur Verfügung gestellt und sind den individuellen Bedürfnissen des Kunden angepasst''. so Roland Brückner. Geschäftsführer von IconParc. Auf diese Weise integriert schweitzer.Connect die gesamte Bestandsführung und - Verarbeitung des Kunden nahtlos in die bestellende Online-Plattform. Bestellung, Reklamation, Änderung der Kostenstellen oder der Umlaufteilnehmer, Adressierungen - alle Vorgänge können von den Kundenmitarbeitern effizient und zügig online bearbeitet werden. Dabei wurden auch branchenspezifische Problemfälle gelöst, wie beispielsweise die Verwaltung von Abonnements: Der gesamte Vorgang, von der Bestellung - ebenfalls über OCI - bis zu Folgelieferungen, bei denen die Preise je nach Lieferung schwanken (z.B. Loseblattsammlungen), und etwaigen Änderungen, findet jetzt via Internet statt

Zusatzservices erzeugen Mehrwert

Schweitzer.Connect bietet noch einiges mehr: So werden die Bestandsinformationen des Kunden bereits bei der Literaturrecherche in der Trefferliste angezeigt. Der berechtigte Mitarbeiter erfährt sofort, welches Buch oder Abonnement wann von wen) gekauft wurde und wie viele Exemplare an welchem Standort in seiner Firma zu finden sind, Die schnelle und katalogübergreifende Suche erleichtert das Arbeiten und sorgt für zuverlässige Ergebnisse. Darüber hinaus kann das Unternehmen die Zugriffsrechte auf das Portal seinen Mitarbeitern jeweils einzeln zuweisen, denn die Verfügung über Bestelllimits sowie die Verwaltung der Bestellungen oder Freigabeprozesse werden ebenfalls in Schweitzer.Connect abgebildet. Nicht zuletzt erlauben die umfangreichen Tools zur Erstellung von automatisierten Managementreports, das Controlling des Kunden mit einzubinden: So kann beispielsweise eine Aufschlüsselung der Kopien nach Kostenstelle und Monat erstellt und dann als Favorit hinterlegt oder als Excelfile heruntergeladen werden. Für die individuelle Auswertung stehen unbeschränkte Freiheitsgrade zur Verfügung. Schweitzer verspricht sich viel von diesem strategischen Schritt, denn der Nutzen des maßgeschneiderten Portals Liegt auf der Hand: "Unsere Kunden werden eine drastische Reduzierung von Prozesskosten erreichen und enorm viel Zeit sparen", erklärt Christian Stein, Leiter' IT bei
Schweitzer. "Indem die Literaturbeschaffung an die Kostenstellen delegiert wird, ist der gesamte Vorgang dezentralisiert, was eine deutliche Effizienzsteigerung im Unternehmen zur Folge haben wird. Die Kunden werden we¬sentlich transparentere Beschaffungsvorgänge und mehr Überblick über die Kostenverteilung erhalten. Jetzt ist eine centgenaue Zuordnung der Kosten von Fachtiteln und Abonnements auf die Kostenstellen möglich. Und nicht zu vergessen; Die Integration von schweitzer.Connect in unsere Plattform bedeutet, dass die Beschaffungsprozesse bei unseren Kunden ohne Medienbruch verlaufen. was sich positiv auf die Qualität der Abläufe auswirken wird."
Schweitzer.Connect wird vom 16. bis 18. Mai auf der diesjährigen e_procure & supply in Nürnberg der breiten Öffentlichkeit vorgestellt (Halle 12, Stand 125321, wo sie auch die schweitzer.Gruppe und IconParc finden.

Kurzprofil Schweitzer.Gruppe

Die Schweitzer.Gruppe ist ein Zusammenschluss rechtlich selbständiger Fach- und Universitätsbuchhandlungen mit 25 Geschäften in 22 Städten und einer Imporl- \Export\buchhandlung in New York.
Die Kunden der Gruppe sind Bundes-, Landes- und kommunale Behörden, sowie die rechts-, Steuer- und wirtschaftsberatenden Berufe sowie Unternehmen aller Größen, von mittelständischen Betrieben bis zu internationalen Konzernstrukturen, Ihre Versorgung mit Fach informationell, ergänzt durch maßgeschneiderte Dienstleistungen bei Belieferung und für die Literaturverwaltung, bildet das Kerngeschäft der Schweitzer.Gruppe, Und in diesem Bereich gehört die schweitzer.Gruppe zu den Marktführern in Deutschland.

Mehr Umsatz im Web dank besserer
Sichtbarkeit

Beschaffungswelt 2007. Wer seine Verpackungsmittel schnell und einfach ordern will, kann dies am einfachsten im Internet erledigen. Beschaffungswelt stellt einige gute Onlineshops für Verpackungsartikel vor. Der Internetshop ratioform.de der Firma Ratioform Verpackungsmittel ist im Oktober als "bester Onlineshop des Jahres 2007 in der Kategorie B2B" ausgezeichnet worden. Der begehrte Preis wird seit acht Jahren vom FID Verlag...

Im Online-Handel ist der Bedarf an intensivierter Kunden-Kommunikation via Call-Centern in den letzten Jahren immer größer geworden. Der Kunde soll dort abgeholt werden, wo er oftmals aufgibt: Bei der Bedienung eines Online-Shops oder bei Fragen zu Produkten und Dienstleistungen, die das Unternehmen im Web präsentiert. Doch manchmal gelangen auch die besten Hilfeseiten an ihre Grenzen, denn schließlich birgt jeder Fall individuelle Anforderungen. Dann ist der persönliche Kontakt für den Kunden das Mittel der Wahl, um schnelle, kompetente Hilfe zu erhalten. Das Call-Center ist hier die wichtigste Schaltstelle des Unternehmens, um das Serviceangebot nach außen hin zu demonstrieren und die Kundenbindung zu verbessern. Dennoch steht jedes mittelständische Unternehmen, das sein Call-Center auch für seinen Auftritt im Internet beschäftigt, über kurz oder lang vor der Frage, wie es diese Kommunikations- und Geschäfts-Prozesse effizient und kostensparend gestalten kann. In dieser Situation ist es sinnvoll, die Online-Anbindung einer Call-Center-Software an eine bereits bestehende Handelsplattform oder einen Webshop in Erwägung zu ziehen. Eine zielsichere Methode, die Kunden des Unternehmens noch besser und enger an den Online-Auftritt heranzuführen und die damit verbundenen Geschäftsprozesse zu straffen.

Kostengünstige Lösung

IconParc hat hier mit einer einfachen Neu-Komponente seiner eBusiness Suite genannten Software eine rationelle, schnell implementierbare Möglichkeit geschaffen, welche die Installation einer speziellen Call-Center-Plattform überflüssig macht. Somit brauchen die Call-Center-Agenten im Unternehmen nicht extra auf eine neue Software trainiert zu werden, was neben der Kostenersparnis nicht zuletzt bei den Mitarbeitern großen Anklang findet. Außerdem erhöht es die Durchdringung und Akzeptanz des bestehenden Auftritts innerhalb der Firma, wenn Webshop oder Plattform durch die Call-Center-Funktionalität noch umfassender und intensiver im Unternehmen genutzt wird. Bei der Karl Gröner GmbH, einem der großen Fachhändler im Bereich Werbetechnik aus Ulm, läuft die eBusiness Suite als erfolgreiche B2B-Plattform seit Jahren im Produktivbetrieb (www.groener.de). Seit Mai 2006 wird nun auch CallCenter eingesetzt. "Wir wollten auch die Kunden enger an unseren Webshop heranführen, die bis jetzt vor der Benutzung oftmals zurückgeschreckt sind", erklärt Bernd Gröner, Geschäftsführer der Karl Gröner GmbH, seinen strategischen Schritt. "Jetzt benutzen unsere Mitarbeiter beim Kundenkontakt am Telefon ebenfalls den Webshop, um Registrierung, Beratung oder Bestellung mit dem Kunden gemeinsam durchzuführen. Die Integration von CallCenter soll letztlich die Hemmschwelle der Kunden senken, die vielen Vorteile unseres Online-Angebots auch wirklich wahrzunehmen."

Telefonische Betreuung baut Berührungsängste ab

Wenn ab sofort ein Kunde im Call-Center von Gröner anruft, identifiziert ihn der Agent über die Suche nach Namen, Adresse, Kundennummer oder auch über die Suche nach dem zuständigen Ansprechpartner bei Gröner. Die Daten werden am Telefon abgeglichen. Sollte die Suche kein Ergebnis gebracht haben, erfolgt eine telefonische Registrierung des Kunden und seines Ansprechpartners im Webshop. Danach kann der Mitarbeiter aus dem Customer Service eine Bestellung durchführen, indem er sich mittels einer superSessionID in den individuellen Zugang des Kunden zum Online-Shop einloggt. Da der Gröner-Webshop mit dem Warenwirtschaftssystem (WWS) des Unternehmens online verbunden ist, kann der Gröner-Mitarbeiter aktuelle Auskünfte aus dem WWS über Warenbestand oder Bestellkonditionen erteilen und gegebenenfalls die Preise verändern. Außerdem besitzt das Call-Center spezifische Zugangsrechte für den Webshop, so dass der Customer Service sämtliche Daten der Kunden direkt im Webshop verwalten. Bei Bedarf können für das Call-Center noch spezielle Eingabefelder zugeschaltet werden.

Effizienzsteigerung durch Online-Anbindung

Abgesehen von der extremen Effizienzsteigerung im Bestell- und Abrechnungsprozess und der Freisetzung der Call-Center-Mitarbeiter für Beratungsleistungen sind die Vorteile für die Kunden von Gröner deutlich erkennbar: Sie werden im Call-Center telefonisch registriert und können danach jederzeit auch online bestellen, ohne erneuten Registrierungs-Aufwand. Nach Abschluss der Bestellung durch den Agenten erhält der Kunde per E-Mail eine Bestellbestätigung und kann online seinen Bestellstatus einsehen. Das senkt die Fehlerquoten im Bestellprozess, denn falsche Angaben können sofort gemeldet werden. Zukünftig entscheidet der Kunde frei darüber, ob er lieber selbst direkt im Webshop bestellt oder den Weg über das Call-Center wählt. Seine sämtlichen Bestellungen werden in jedem Fall in einer Bestellhistorie im Webshop zusammengefasst. Das ist neu, denn vorher konnten die telefonischen Bestellungen nur über das WWS verwaltet werden. Outsourcing ohne Probleme Bei allen Vorzügen, die CallCenter für die "Kundenkontakt-Zentren" in einem Unternehmen bietet - eine einfache Online-Anbindung erleichtert natürlich auch die vollständige Auslagerung des Call-Centers an einen externen Anbieter. Der Einarbeitungsaufwand für den Webshop ist hierbei gering, da er eine leichte und ergonomische Bedienbarkeit aufweist.

Kurzprofil Karl Gröner GmbH

Seit seiner Gründung 1946 ist das mittelständische Familienunternehmen Karl Gröner ein Fachhändler im Bereich Werbetechniker-Bedarf. In den letzten Jahren hat sich das Unternehmen zudem als Werbetextilien-Distributor auf dem deutschen Markt etabliert. Zu seinem Kundenkreis zählen Werbetechniker, Siebdrucker, Textildrucker und Messebauer sowie Industrie und Einzelhandel. Am 29. und 30. September 2006 findet in Weißenhorn bei Ulm die Gröner Open House Fachmesse für Werbetechnik statt.

Kurzprofil IconParc GmbH

Die IconParc GmbH aus München ist ein eBusiness Spezialist, der Unternehmen mit Lösungen aus einer Hand noch erfolgreicher werden lässt. Seit 1997 realisiert IconParc eBusiness Lösungen und bietet das gesamte Leistungsspektrum bestehend aus Software, Beratung, Implementierung und Support an. Auf diese Weise unterstützt IconParc Unternehmen dabei, ihr Profil durch intelligente und individuelle Weblösungen zu schärfen und somit einen Wettbewerbsvorsprung zu erzielen. Mit der IconParc eBusiness Suite optimieren Unternehmen ihre Marketing-, Verkaufs- und Einkaufsprozesse und erzielen somit erhebliche Wettbewerbsvorteile. Messbare Erfolge wie hohe Online-Umsätze, Kosteneinsparungen, verbesserte Kundenbindung, Steigerung der Prozessqualität, Verbesserung von Kommunikation und Informationsfluss überzeugen unsere Kunden nachhaltig. Marktführende Unternehmen haben sich für IconParc entschieden. Vertrauen auch Sie auf innovative, nahtlos integrierte eBusiness Lösungen von IconParc in den Bereichen eCommerce, eDemand, eProcurement, Catalog Management, Content Management, Portale, Marktplätze, Online Produkt-Konfiguration sowie e CRM.

e_procure & supply in Nürnberg: IconParc präsentiert ERP@web

München, 07. April 2005 - Die e_procure & supply in Nürnberg gilt als die wichtigste Fachmesse für Beschaffungs- und Lieferantenmanagement in Deutschland. Dieses Jahr wird IconParc, bekannt für die Entwicklung innovativer eProcurement-Lösungen, dort mit ERP@web eine Weiterentwicklung seiner Plattform präsentieren. Die neue Lösung ist bereits bei der schweitzer Buchhandelsgruppe im Einsatz.

Die schweitzer Buchhandelsgruppe bietet ihren Firmenkunden ein vielfältiges Angebot an Online-Dienstleistungen im Bereich Literaturmanagement. Grundlage ist die eProcurement-Plattform von IconParc. Seit kurzem gibt es ein zusätzliches Service-Plus: Mit ERP@web wurde die Online-Anbindung der Warenwirtschaft schweitzer.Aktiv in die eBusiness Plattform geschaffen. Das neue Tool bietet neben einer direkten Einsicht und Bearbeitung sämtlicher Daten, wie Verteilerlisten und Kostenstellen-Umlagen, den schnellen und komfortablen Überblick über alle on- und offline getätigten Bestellungen. Bestandsinformationen sind nahtlos integriert und können bereits bei der Suche in Trefferlisten eingesehen werden. Für die schweitzer Buchhandelsgruppe bedeutet dies eine weitere Intensivierung der Kundenbindung. Sie finden uns vom 10. - 12. Mai 2005 auf der Messe Nürnberg Halle 12.0 , Stand 12-430

Kurzprofil IconParc GmbH

Die IconParc GmbH, gegründet 1997, ist ein Spezialist für Konzeption und Implementierung innovativer, nahtlos integrierter eBusiness-Lösungen in den Bereichen eCommerce, CMS, eProcurement, Catalog Management, Portale, On Demand, Online Produkt-Konfiguration sowie e CRM. Mit der IconParc eBusiness Suite automatisieren und vereinfachen IconParc-Kunden ihre Marketing-, Verkaufs- und Einkaufsprozesse. Marktführende Unternehmen vertrauen der Kompetenz von IconParc. Dazu gehören EURONICS Deutschland eG (www.euronics.de), Karl Gröner GmbH (www.groener.de), ratioform Verpackungsmittel GmbH (www.ratioform.de), schweitzer Buchhandelsgruppe oHG (www.schweitzer-online.de) sowie die Siemens AG.
Computerwoche 9.Juli 2004

Warenkörbe in SAP R/3 eingebunden

München - Der in München ansässige Anbieter von E-Commerce-Software Iconparc hat ein Integrationsmodul für das "Open Cata-log Interface" von SAP entwickelt. Damit lassen sich Waren korb-Infor-mationen aus Webshops in die E- Procurement-Software der Walldorfer einbinden.

Das Modul schlägt eine Brücke zwischen dem "Iconparc E-Business Framework" und der SAP-Software "Enterprise Buyer Professional" für den elektronischen Einkauf. SAP-Nutzer können Waren online bei Lieferanten bestellen, die ihre Produktkataloge in einer eigenen Webshop-Umgebung von Iconparc vorhalten. Die Bestellpositionen werden über das Open Catalog Interface ( OCI) in die ERP-Lösung eingefügt. Dieses Szenario stellt eine Alternative zu E-Procurement-Anwendungen dar, bei denen der Einkäufer die Lieferantenkataloge lokal vorhält. Bei OCI handelt es sich um eine offene SAP-Schnitt-stelle zum Einbinden von Katalogsoftware.

Mit dem IconParc SAP Open Catalog
Interface erfolgreich Kunden gewinnen

München, 30. Juni 2004 - IconParc, Anbieter erfolgreicher eBusiness- Lösungen, revolutioniert mit dem konfigurierbaren SAP Open Catalog Interface (SAP OCI) die Anbindung an SAP Enterprise Buyer Professional (SAP EBP). Lieferanten können nun in wenigen Stunden eine nahtlose Integration ihrer IconParc eCommerce Lösung mit der SAP EBP Plattform realisieren und dadurch erhebliche Kosteneinsparungen erreichen sowie erfolgreich neue Kunden gewinnen.

Neben den beiden wichtigen Industriestandards für Katalogdaten BMEcat und eCl@ss unterstützt IconParc nun auch den SAP-spezifischen Standard B2B OCI. Das SAP Open Catalog Interface beschreibt einen Weg des Datenaustauschs zwischen SAP EBP und externen eCommerce Systemen. IconParc SAP OCI ermöglicht dabei die Übernahme von Warenkorb-Inhalten aus dem eCommerce System eines Lieferanten als Bestellpositionen in das SAP- Beschaffungssystem des Abnehmers. Die Verwaltung und kundenspezifische Aufbereitung von Katalogen hat bei vielen Unternehmen immer noch eine zentrale Bedeutung. Oftmals wird der Weg beschritten, bei dem Lieferanten ihre Katalogdaten - z.B. kundenspezifisch aufbereitet im BMEcat-Format - zu einem Abnehmer übertragen, der sie dann in sein Beschaffungssystem importiert. Aus Abnehmersicht gerät bei einer großen Zahl von Lieferanten und entsprechend vielfältigen Kataloginhalten diese Vorgehensweise zu einem sehr aufwändigen und entsprechend kostenintensiven Unterfangen. Negativ macht sich hier auch bemerkbar, dass die zentral im Beschaffungssystem des Abnehmers hinterlegten Kataloge nicht mehr optimiert durchsucht und visualisiert werden können, weil man sich - z.B. in Form des BMEcat- Standards - auf einen gemeinsamen Nenner einigen musste, der aber naturgemäß nicht den (strukturellen bzw. semantischen) Besonderheiten jedes einzelnen Katalogs gerecht wird. Hinzu kommt, dass die zentral beim Abnehmer vorgehaltenen Lieferanten-Kataloge lediglich den Stand des jeweils letzten Importlaufs repräsentieren. Durchgängige Aktualität aller Inhalte ist damit aber nicht gewährleistet. Alternativ profitieren sowohl Lieferanten als auch Abnehmer vom innovativen Ansatz, bei dem Katalogdaten sowie die darauf aufbauenden Recherche- und Visualisierungsfunktionalitäten in den eCommerce-Systemen der Lieferanten verbleiben. Dort stehen sie jeweils aktuell und im Hinblick auf die spezifischen Katalogstrukturen eines Lieferanten optimiert zur Verfügung. Produktsuche, - auswahl und -übernahme in den Warenkorb erfolgen dezentral, also auf dem eCommerce-System des jeweiligen Lieferanten. Sind Bestellpositionen in Form von Warenkorb-Inhalten zusammengestellt, ermöglicht SAP OCI die standardisierte Übertragung des Warenkorbs vom eCommerce-System eines Lieferanten zum SAP EBP des Abnehmers, wo anschließend das Auslösen der eigentlichen Bestellung erfolgt. Um Unternehmen bei dieser Herausforderung zu unterstützen, hat IconParc ein konfigurierbares SAP OCI Modul entwickelt.
Damit kann innerhalb weniger Stunden eine einfache, kostengünstige und nahtlose Integration der IconParc eCommerce Lösung eines Lieferanten mit der häufig bei Abnehmern eingesetzten SAP EBP Plattform realisiert werden. Die Geschäftspartner profitieren dabei von erheblichen Kosteneinsparungen, weil beim Lieferanten die Abnehmer-spezifische Aufbereitung bzw. bei Abnehmer die Lieferantenspezifische Verwaltung von Katalogdaten entfällt. Das konfigurierbare IconParc SAP OCI Modul ist bereits seit mehreren Monaten bei der schweitzer Buchhandelsgruppe OHG (www.schweitzeronline.de) erfolgreich in Betrieb und dient dort nicht zuletzt als wichtiges Vertriebsinstrument bei der Akquise weiterer Großkunden.

Kurzprofil

IconParc ist auf die Konzeption und Implementierung anspruchsvoller eBusiness-Lösungen spezialisiert. Mit der IconParc eBusiness Suite optimieren Firmen ihre Marketing-, Verkaufsund Einkaufsprozesse. IconParc unterstützt Unternehmen, durch clevere und individuelle Weblösungen das eigene Profil zu schärfen und somit dem Wettbewerb voraus zu sein. Die IconParc Lösungen ermöglichen Unternehmen nachhaltig Umsatz, Gewinn und Qualität zu steigern, Kosten zu senken, Kunden zu binden sowie Kommunikation und Informationsfluss zu verbessern. Unternehmen wie R.I.C. Electronic Communication Services GmbH (www.redzac.de, www.megacompany.de), ratioform Verpackungsmittel GmbH (www.ratioform.de), Karl Gröner GmbH (www.groener.de), schweitzer Buchhandelsgruppe OHG (www.schweitzeronline.de) oder die Siemens AG vertrauen bei der Umsetzung von nahtlos integrierten Web- Anwendungen in den Bereichen eCommerce, On-Demand-eBusiness Plattform, Portale, Marktplätze, iProcurement, Content Management, Online Produkt-Konfiguration sowie e CRM auf die Kompetenz von IconParc.
e-commerce magazin (Ausgabe 8-9/2002)

Dem Wettbewerb zum Trotz

Durch Individual Procurement mit flexiblen Serviceleistungen können sich Firmen gegen die Konkurrenz behaupten. Die schweitzer Buchhandelsgruppe betreibt im Internet eine innovative Beschaffungslösung für ihre Firmenkunden. Aus einem klassischen Online-Shop mit Fokus auf den B2B-Markt entstand auf Basis des IconParc eBusiness Framework eine Individual-Procurement-Plattform (Von Christian Stein, IT Leiter der schweitzer Buchhandelsgruppe).

Beim gängigen Ansatz der Online- Beschaffung nutzen Anbieter und Abnehmer eine gemeinsame Plattform, die typischerweise von einem neutralen Dritten oder aber vom Abnehmer selbst betrieben wird. Derartige Internetmarktplätze vereinigen die Angebote verschiedener Lieferanten und dienen im Idealfall dazu, Abnehmer bei der Auswahl des jeweils am ehesten in Frage kommenden Anbieters zu unterstützen. Dazu findet ein Vergleich der Angebote auf Basis objektiv bewertbarer Kriterien statt, was in der Regel heißt, dass ein Lieferanten-Ranking aufgrund der Preisinformationen erstellt wird. Dabei können Soft Skills wie Zuverlässigkeit bei der Abwicklung oder Kulanz bei Problemfällen nur am Rande berücksichtigt werden. Es liegt in der Natur dieses Szenarios, dass ergänzende Dienstleistungen eines Anbieters zugunsten der Vergleichbarkeit unterschiedlicher Lieferanten ebenfalls außen vor bleiben. Gerade diese Serviceleistungen stellen aber entscheidende Differenzierungsmerkmale im Vergleich zu Mitbewerbern dar. So bietet die Schweitzer Buchhandelsgruppe ihren Firmenkunden bereits seit Jahren den Schweitzer Direkt, eine Client-Server-basierte Abonnementverwaltung, als zusätzliche Serviceleistung. Durch die Integration in die eigene Internetplattform kommt dieser Mehrwertdienst inzwischen einer noch größeren Kundengruppe zugute, da auf der Seite eines Abnehmers lediglich der Zugriff auf das Internet sowie ein Standard-Webbrowser benötigt werden. Die SchweitzerDirekt ist eines derjenigen Leistungsmerkmale, die sich pro Kunde individuell konfigurieren lassen. Da das vielschichtige Dienstleistungsspektrum des eigenen Hauses umfassend im Internet zur Geltung gebracht werden sollte, hat sich die Schweitzer Buchhandelsgruppe als Lieferant vieler mittelständischer und großer Unternehmen dazu entschlossen, selbst eine auf die Spezifika der Buchhandelsbranche zugeschnittene Beschaffungsplattform zu initiieren. Der Grundstein dafür wurde bereits im August 2000 gelegt, als der neue Webauftritt unter dem Namen schweitzer- online an den Start ging. Diesen hat man zunächst als personalisierten B2Cund B2B-Shop mit Hilfe des IconParc EBusiness Framework aufgebaut. In einem zweiten Schritt fand dann der Ausbau zur I-Procurement-Lösung statt. Die Zielsetzung bestand darin, sämtliche für einen Kunden nutzbaren Prozesse und Leistungsmerkmale konfigurierbar zu gestalten, um vor allem die Hauptzielgruppe der Firmenkunden individuell bedienen zu können. So sollte es unter anderem möglich sein, den Bestellprozess anhand der jeweiligen Kundenvorgaben zu parametrisieren. Dies umfasst sowohl die Berechtigungsstruktur für die Mitarbeiter des Firmenkunden als auch die Gestaltung des Abwicklungsprozesses selbst: Während Kunde A beispielsweise grundsätzlich mit einem Sammelwarenkorb arbeitet, um das Bestellaufkommen zentral zu verwalten, bevorzugt Kunde B den direkten Weg, wobei die Kundenmitarbeiter Fachbücher bis zu einem individuell konfigurierbaren Bestelllimit direkt beziehen dürfen. Erst wenn dieses überschritten würde, stellt der Abwicklungsprozess sicher, dass Orderpositionen nunmehr doch in einem Sammelwarenkorb landen und eine zusätzliche Freigabe seitens entsprechend autorisierter Kundenmitarbeiter mit Budgetverantwortung erfolgen muss. Der Zugriff auf Online-Datenbanken stellt ein weiteres Beispiel für das im Rahmen der Schweitzer I-Procurement-Plattform abgedeckte, kundenspezifisch konfigurierbare Leistungsspektrum dar. Dabei dient schweitzer-online als Frontend, das aus der Sicht eines Kunden transparente, recherchierende Zugriffe beispielsweise auf Wirtschaftsdatenbanken ermöglicht. Die Authentifizierung gegenüber dem Datenbankbetreiber erfolgt im Hintergrund automatisch durch die Schweitzer Plattform, weshalb eine explizite Registrierung des Kunden beim Betreiber der Online-Datenbanken entfällt.
Neu ist auch die konfigurierbare Einbindung des schweitzer-online-Webauftritts in Intranets von Großkunden - im Stil eines ASP-Ansatzes. Seitens des Kunden beschränkt sich der Aufwand darauf, einen spezifischen Link auf die Intranetvariante der schweitzer-online-Website zu integrieren. In diesem Zusammenhang dienen zusätzliche Authentifizierungsund Sicherheitsmerkmale, beispielsweise Zugriffsbeschränkungen pro Kunde oder hinterlegbare IP-Adressbereiche, der Abrundung des Leistungsspektrums der I-Procurement-Plattform. Um die technischen Anforderungen dieses umfangreichen und komplexen Anwendungsszenarios in den Griff zu bekommen, wurde wieder auf das IconParc E-Business Framework zurückgegriffen. Auch die Arbeitsteilung zwischen Schweitzer als Auftraggeber und IconParc als Dienstleister und Softwarelieferant blieb unverändert: Bereits im Vorfeld der von IconParc durchgeführten Implementierung wurden die seitens Schweitzer konkret in Form eines Lastenheftes vorgegebenen Anforderungen abgestimmt und - soweit erforderlich - detailliert spezifiziert. Bei der Entscheidung zugunsten des Applikationsframeworks spielten im Vergleich zu Individual- oder Standardsoftware folgende Faktoren eine Rolle: - kurze Umsetzungszeiten - deutlich günstigeres Kostenprofil - geringes Umsetzungsrisiko, da auf ein in der Praxis bewährtes Fundament zurückgegriffen wurde - optimale Unterstützung der gewünschten individuellen Funktionalitäten - flexible Anpassbarkeit im Blick auf künftige Änderungen und Ergänzungen - nahtlose Integration in die vorhandenen DV- und Prozessstrukturen. Die mit drei Monaten vergleichsweise geringe Projektlaufzeit bei der Umsetzung der I-Procurement-Plattform war insbesondere auch darauf zurückzuführen, dass viele der zur Realisierung erforderlichen Funktionalitäten bereits schablonenartig als Bestandteil der Framework- Bibliothek vorlagen. Diese umfasst unter anderem wiederverwendbare generische Wizard- und Prozesskomponenten zur Umsetzung komplexer Pflege- und Abwicklungsvorgänge. Durch das Etablieren von speziell auf die Branche abgestimmten Zusatzdienstleistungen im Rahmen der eigenen I-Procurement- Plattform will die Buchhandelsgruppe Schweitzer ihr Profil gegenüber Wettbewerbern schärfen und erreicht aufgrund des Nutzwerts der Serviceleistungen zugleich ein hohes Maß an Kundenbindung. Dies gelingt vor allem dank der Fähigkeit der Beschaffungsplattform, das für langfristig angelegte Kundenbeziehungen maßgebliche Dienstleistungsportfolio in den Vordergrund zu stellen. Entscheidend ist hierbei die Möglichkeit, für jeden Kunden maßgeschneiderte Beschaffungsprozesse und daran angelehnte Zusatzleistungen anbieten zu können. (sal) Christian Stein ist Leiter IT bei der Schweitzer Buchhandelsgruppe.

Das Problem

Massiver Ausbau des Großkundengeschäfts mit Hilfe individueller webbasierter Komfortfunktionalitäten.

Die Anforderung

Konfiguration von Organisationsstrukturen (je Großabnehmer) und Rechten (je Besteller) in Form einer hierarchischen, baumartig visualisierten Systematik; Erhöhung der Sicherheit durch SSL in Kombination mit verschiedenen Authentifizierungsmethoden und durch die Möglichkeit, Zugriffe pro Kunde auf bestimmte IP-Adressen oder Adressbereiche einzuschränken; Zugriff auf eine große Auswahl internationaler Buchtitel durch Webanbindung der KNO-Kataloge - sowie Anmelde- und Recherchemöglichkeiten bei der Ansteuerung der externen Genios-Wirtschaftsdatenbanken.

Die Lösung

Erweiterung der bestehenden, auf Basis des IconParc E-Business Framework realisierten B2C- und B2B-Plattform zur IProcurement-Lösung durch individuelle Anpassungen der Online-Geschäftsprozesse und der Konfigurationsmöglichkeiten.

Die eingesetzte Hard- und Software

Software: IconParc E-Business Framework; Windows 2000 Server; SQL Server 7.0; Hardware: Pentium III 750 MHz mit 512 MByte RAM als Web- Applikationsserver sowie Datenbankserver mit 2x Intel Xeon-CPU, 2 GByte RAM und RAID5-Array.
eShop (Ausgabe 03/2001)

Fachliteratur aus dem Web

Online Buchläden gelten als Paradebesipiel für das Endkundengeschäft. Die Schweitzer-Buchhandelsgruppe dagegen macht das meiste Geschäft mit Firmenkunden. Die passende Shoplösung muss all das können, was man von den Amazons dieser Welt gewohnt ist - und noch etwas mehr.

Seit der Marktbereinigung der Internetwirtschaft gibt es fast nur noch ein Geschäftsfeld, für das weiterhin gute Erfolgs- und Gewinnaussichten prognostiziert werden: Beschaffung per Internet. Das Marktforschungsinstitut IDC prophezeite E-Procurement-Applikationen für 2004 einen Absatz von 9,7 Milliarden USDollar weltweit. Zwar haben auch diese Erwartungen durch die Ereignisse des 11. September einen Dämpfer erhalten, aber immer noch gilt die Online- Beschaffung vor allem bei der Beschaffung der so genannten C-Güter wie Büromaterial, Werkzeuge oder Hygieneartikel als formidabler Kostensenker. Niedriger werden nicht nur die Anschaffungs-, sondern auch die internen Verwaltungskosten. So hat eine Studie des Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmens KPMG Frankfurt ergeben, dass ein Bestellprozess bei C-Artikeln aus etwa acht einzelnen Vorgängen besteht und damit rund 176 Mark an Verwaltungskosten verursacht. KPMG zitiert im Weiteren eine Untersuchung der Flughafen Frankfurt AG, der zufolge sich die Kosten der internen Prozesse für eine Bleistiftbestellung gar auf rund 138 Euro belaufen. Das Ziel also ist klar, der Weg noch nicht. Im vergangenen Jahr sind viele Marktplätze aus dem Internetboden geschossen, auf denen die Abnehmer Hersteller und Lieferante finden und sich den günstigsten heraussuchen können. Besonders große Konzerne schufen eigene Portale, um die Angebote ihrer Zulieferer bündeln und automatisiert vergleichen zu können. Theoretisch stellen Marktplätze eine Win-Win-Situation dar: Die Abnehmer profitieren von der direkten Konkurrenz der Anbieter Hersteller und Lieferanten erhalten Zugang zu einem gebündelten, großen Kundenkreis. Doch blickt man genauer hin, dürfte diese Konstellation ungünstig für Marketingstrategen von Anbietern sein, die versucht haben, Marke und Produkte des eigenen Unternehmens unverwechselbar zu machen. In einer Zeit, in der jedes Kind weiß, dass die Milch für Milka-Schokolade von lila Kühen stammt, Strom gelb ist, wenn er von Yello kommt und alles mit der Farbe, die wie Rosa aussieht, aber Magenta heißt, mit der Telekom zu tun hat, soll im Online-Geschäft also plötzlich keine Kundenbindung mehr zählen, sondern Hersteller und Händler sollen nur noch farblose, austauschbare Lieferanten sein, die praktisch auf ein einziges Kriterium reduziert werden: den Preis. Bestenfalls noch die Lieferkosten finden Rücksicht im automatischen Vorschlagsalgorithmus der Online-Marktplätze und Auktionsstätten. Doch was ist mit wesentlichen Kriterien wie Lieferfähigkeit und -treue, Zuverlässigkeit und Korrektheit bei der Abwicklung, Kompetenz bei Reklamationen, Kulanz bei Problemfällen oder weiteren Dienstleistungen, mit denen man sich bislang gegen den Wettbewerb positioniert hat, ganz zu schweigen von der Qualität der angebotenen Produkte" Dass Firmen auf Corporate Identity bestehen - insbesondere, wenn sie über Marken verfügen, die in der realen Welt bestens eingeführt sind ", liegt auf der Hand. Doch auch Kunden erkennen, dass das billigste Produkt nicht immer das günstigste ist. Wer zum Beispiel mehrere Tage nach der Online-Bestellung eine Mail erhält, dass der gewünschte Artikel "leider nicht mehr lieferbar" sei, obwohl er im Internet noch mit dem Zusatz "versandfertig innerhalb von 24 Stunden" angeboten war, wird nur den Kopf schütteln, wenn in der Mail noch gefragt wird, ob man statt dessen etwas anderes liefern dürfe. Auch, wenn der online bestellte Nachschub an Papier selbst zum zweiten versprochenen Liefertermin nicht eintrifft und man einen Mitarbeiter zum Zeitschriftenladen um die Ecke schicken muss, wird der Kunde nachdenklich: Ist selbst bei so einem austauschbaren Artikel wie Kopierpapier der billigste Anbieter von allen auch wirklich die beste Wahl" Eine Studie der Explido GmbH & Co. KG hat vorausgesagt, dass vier von fünf der damals aktiven Marktplätze die bereits angelaufene Konsolidierungswelle nicht überstehen würden. Höchste Priorität für potenzielle Marktplatznutzer hat dieser Studie zufolge in der Bezahlung wie auch beim Schutz der Daten die Sicherheit. 98 Prozent der Befragten war dies wichtig. Das zeigt, dass es den Kunden nicht alleine auf den günstigsten Einkaufspreis ankommt. Hersteller und Lieferanten entwickeln nun eigene Strategien, um dem Zwang zum Marktplatz zu widerstehen, und versuchen, mehr an Service und Zusatzleistungen zu bieten. Dabei setzen die Anbieter auf Individualisierung als Wettbewerbsvorteil: Der Kunde soll sich nicht allein wegen des Produktpreises entscheiden, sondern weil der Beschaffungsprozess im Ganzen für ihn am günstigsten ist und sich nahtlos in die E-Procurement-Strategie seines Unternehmens einfügt.
So hat zum Beispiel die Schweitzer Buchhandelsgruppe ihren Kunden ermöglicht, den jeweils individuellen Bestellprozess nach eigenen Vorgaben zu konfigurieren. Das umfasst beispielsweise die prinzipielle Berechtigung zum Einkauf, genauso wie Bestelllimits oder Freigabeprozesse sowie die Nutzung von dezentralen Warenkörben, Sammelwarenkörben oder einer Kombination von beiden. Demnächst sollen die Abnehmer auch das Look & Feel der Seiten ihrem Corporate Design anpassen und so mit dem eigenen Intranet verschmelzen können. Das Ergebnis: ein Frontend für die Beschaffung von Büchern ohne eigenen Entwicklungsaufwand. Eine I-Procurement-Plattform für Individual Procurement nennt das der zuständige IT-Leiter Christian Stein. Realisiert wurde diese Lösung von der Softwarefirma IconParc. Geschäftsführer Roland Brückner von Iconpark findet: "Es ist erstaunlich, dass erst wenige Lieferanten die Chancen zur Differenzierung vom Wettbewerb erkannt haben, die sich aus der Etablierung eigener E-Procurement-Lösungen ergeben." Der Vorteil einer zu I-Procurement spezialisierten Lösung auf Anbieterseite liege auch darin, branchenspezifische Anforderungen erfüllen zu können. "Was eine Abonnementverwaltung in der Buchbranche bedeutet, kann etwa ein Online- Konfigurator für den PC-Lieferanten sein: Ein Mehrwert, den ich in dieser Form nicht auf einem allgemeinen Online- Marktplatz finde." Firmen, die zusätzlich zum eigenen Auftritt und trotz registrierter Kunden auch auf personalisiertes Marketing setzen, sind in der Lage, "Zufriedenheit und Bindung ihrer Kunden deutlich zu erhöhen und so ihren Markterfolg zu steigern." Wer One-to-One-Marketing nutze, werde außerdem signifikant mehr Kunden gewinnen als Unternehmen, die darauf verzichteten. Beides sind Ergebnisse einer KPMG-Studie, die das Unternehmen im November 2001 veröffentlicht hat. Aber One-to-One-Marketing setzt eben auch voraus, dass man sich nicht in einer Many-to-Many-Situation, sprich auf einem Marktplatz, befindet. Online-Marktplätze mögen der richtige Ort sein für Anbieter, die so einfach wie möglich viele potenzielle Kunden erreichen wollen, oder für Discounter, die allein über große Mengen und kleinen Preis verkaufen, vielleicht auch für Firmen und Privatkunden, die sich nur am Preis orientieren. Den nachhaltigen Erfolg verspricht jedoch die Strategie, die dem Kunden einen Mehrwert über das eigentlich Produkt hinaus bietet und ihm die größten Sparmöglichkeiten bei den eigenen Beschaffungsprozessen eröffnet. Überspitzt ausgedrückt bedeutet das, dass auch online gilt, was in der Old Economyschon lange selbstverständlich ist und sich deshalb fast verstaubt anhört: Der Kunde soll König sein - und nicht nur eine vom Marktplatz-Algorithmus vermittelte Nummer.
Client Server Computing 02/2001

IconParc: Shop-Lösung für schweitzer-Buchhandelsgruppe

IconParc hat das E-Business-Konzept der international tätigen
schweitzer-Buchhandelsgruppe erfolgreich umgesetzt und
realisiert. Hauptkriterium für schweitzer war die Flexibilität des
E-Business-Systems hinsichtlich der individuellen
Bestellermodi ihrer Großkunden.

IconParc realisiert neue Shoplösung für
die schweitzer-Buchhandelsgruppe
[www.schweitzer-online.de]

München, 20. Oktober 2000 Das Münchner Unternehmen IconParc hat das E-Business Konzept der international tätigen schweitzer-Buchhandelsgruppe erfolgreich umgesetzt und realisiert. Hauptkriterium für schweitzer war die Flexibilität des EBusiness-Systems hinsichtlich der individuellen Bestellermodi seiner Großkunden. Die E-Business-Lösung ist seit August live. Mit dem Transaktionsvolumen und der Performance der Softwarelösung Enterprise Shop 2.0 befindet sich IconParc im direkten Umfeld von Intershop.

Christian Stein, IT-Leiter der schweitzer-Buchhandelsgruppe, sagt: "Für uns war es wichtig, alles aus einer Hand zu erhalten. Neben der Schnelligkeit, Zuverlässigkeit und dem ausschlaggebenden Preis-Leistungs-Verhältnis, war für uns vor allem der flexible Aufbau des Shopsystems entscheidend. IconParc hat uns eine leicht anpassbare E-Business-Lösung geliefert, mit der wir in der Lage sind, auf die unterschiedlichen Bestellmodi unserer Kunden einzugehen und somit ein Optimum an Individualität und Service zu bieten." Die schweitzer-Buchhandelsgruppe hat sich aufgrund ihrer differenzierten Privat- und Großkundenstruktur für das modular aufgebaute System Enterprise Shop 2.0 von IconParc entschieden. Neben dem hohem Transaktionsvolumen sind vor allem besondere Forderungen an die Content Management Fähigkeiten der Shoplösung gestellt. So müssen neben der schnellen Abwicklung von Bestell- und Abrechnungsvorgängen auch prompte und einfache Gestaltungsmöglichkeiten von personifizierten und zeitgesteuerten Contents gewährleistet sein. Eine herausragende Eigenschaft des Systems ist die Möglichkeit der dynamischen Adaption des beim Kunden existierenden Bestellprozesses. Durch diese Adaption hat der Kunde die Möglichkeit, seinen gewohnten Bestellprozess mit Benutzern, Rechtestrukturen und individuellen Zusatzinformationen wie Kostenstellen, SAP-Nummern usw. im System abbilden zu lassen. Dies führt zu einer erheblichen Vereinfachung und Kostenersparnis beim gesamten Bestellablauf. Die Enterprise Shop 2.0 Lösung von schweitzer hat neben den zwei Standardmodulen StoreFront und StoreManager, die Module Content Manager für die Redaktionsgestaltung, den Store Catalog für die Integration der Standardkataloge sowie Reporting Tools implementiert.
Weiterhin ist geplant, die Shoplösung mittels des Interface Toolkits an das bereits bestehende Buchhaltungs- und Logistiksystem anzubinden. "Wir haben vor unser System in absehbarer Zeit mit den Statistik & Reporting Tools, sowie der Möglichkeit, Mailformulare selber zu konfigurieren, zu erweitern. Außerdem soll der redaktionelle Content weiter ausgebaut werden", meint Herr Stein abschließend. Kernelement des E-Business-Systems von IconParc ist das skalierbare Modulkonzept. Der rein webbasierte IconParc Enterprise Shop 2.0 baut auf dem Applikationsserver WebMediator auf, der als Entwicklungsumgebung und Laufzeitplattform dient. Für Intranet- und Internetnutzer dienen als Basismodule der Store Manager und Store Front. Um das Shopsystem schnell und kostengünstig zu erweitern, stehen zusätzliche Module, wie z.B. Store Catalog, Content Manager oder Statistik & Reporting Tools zur Verfügung.

Firmen-Kurzportrait

Die IconParc GmbH ist Anbieter von Internet- und Intranet-Technologien, der sich auf die Entwicklung und den Vertrieb von modularen Shoplösungen spezialisiert hat. Gegründet wurde das Unternehmen 1997 in München von Sven Angerer und Roland Brückner. Die anfängliche Konzentration lag im Intranet und Internet Projektgeschäft. Zusätzlich wurde der WebMediator, eine eigene Applikation Server Technologie, entwickelt. Mit dem modularen eBusiness Applikation Framework folgte die strategische Ausrichtung auf das eBusiness Produktgeschäft. Im Jahr 2000 setzte sich die Fokussierung auf E-Business mit der Einführung des Enterprise Shops 2.0 fort. Der IconParc Enterprise Shop basiert auf einer modular aufgebaute E-Commerce Plattform. Die Basistechnologie ist der Applikationsserver WebMediator. Zusätzliche Module ermöglichen eine Anpassung an verschiedene Geschäftsmodelle im B2B- und/oder B2C-Bereich. Neben der schweitzer-Buchhandelsgruppe gehören Unternehmen wie die Siemens AG oder LINQ zu den Kunden von IconParc.
Computerwoche 8.August 2003

Endlich Platz für neue Mitarbeiter

Vom Stammhaus am Münchner Lenbachplatz aus versorgt die Schweitzer-Gruppe Leser mit Fachliteratur zu Recht, Wirtschaft und Steuern. Das Konzept der Fachbuchhandlung, auch Dienstleistung anzubieten, sicherte in den letzten Jahren die Spitzenposition im hiesigen Markt. Eine Herausforderung auch für Auftragsbearbeitung und Buchhaltung. Täglich werden bis zu 2000 Belege bearbeitet und archiviert.

DAS UNTERNEHMEN, im aktuellen Buchreport-Ranking "Die 100 größten Buchhandlungen" auf Platz sechs geführt, trägt noch heute den Namen des Gründers, Johann Baptist Schweitzer, der 1868 in München ein Antiquariat eröffnete. Durch Filialisierung - mit elf Standorten in Deutschland und zwei Vertretungen in Wien und New York - sowie dem Konzept, den Kunden Literatur und Dienstleistung anzubieten, hat sich das Unter¬nehmen in den letzten Jahren seinen Platz als führende Fachbuchhandlung für Recht, Wirtschaft und Steuern (RWS) sowie im universitä¬ren Bereich gesichert. Zum Kundenkreis zählen neben der traditionellen Klientel aus rechts- und steuerberatenden Berufen vor allem auch Bibliotheken, Behörden und Firmen bis hin zu internationalen Konzernen. Mit der Übernahme eines gesamten Literatur-Managements, individuell auf das Profil des Kunden zugeschnitten, machen sich die RWS-Spezialisten bei vielen Kunden unentbehrlich. Seit August 2000 offeriert die Gruppe in einem für das Unternehmen entwickelten Webshop Literatur und Dienstleistung auch im Internet. Eine der vielen Besonderheiten: Bei Firmenkun¬den und Bibliotheken lässt sich der Online-Shop mit seiner neuen Benutzeroberfläche als Intranet-Lösung direkt in den internen Bestell-Workflow einbinden und in die kunden-internen IT-Systeme, zum Beispiel von SAP, integrieren.
In den letzten Jahren ist es - bei steigenden Umsätzen und wachsender Mitarbeiterzahl - in den Büroräumen der RWS-Fachbuch-Handelskette eng geworden. "Akuter Platzmangel war 1999 ein dringendes Argument, sich für die Einführung einer leistungsstarken, elektronischen Dokumentenarchivierung zu entscheiden", berichtet Christian Stein, IT-Leiter bei der Schweitzer-Gruppe. Bis zu diesem Zeitpunkt mussten die Mitarbeiter der Auf-tragsbearbeitung und Buchhaltung täglich zwischen 500 und 2000 Belege in Hängeregisterordner ablegen und diese in Schränken in ihren Büros sammeln.
Um den dringend benötigten Platz zu schaffen,
sollte ein Dokumenten-Management-System künftig sowohl die Hängeregisterschränke als auch die Archivräume überflüssig machen. Es sollte sämtliche eingehenden und ausgehenden Dokumente archivieren und für einen schnellen Zugriff bereithalten, beispielsweise um Nachfragen zu Lieferantenrechnungen umgehend beantworten zu können. Denn neben dem Platzmangel war die Suche nach Belegen für die Mitarbeiter äußerst zeitraubend.
1999 entschied sich die Geschäftsleitung für das Dokumenten-Management-System "Docuware". Ausschlaggebend war die Präsentation der Software durch den Docuware-Partner MDN Hübner aus Nürnberg. "Uberzeugt hat vor allem die rasche Anbindung an unser Auftragsbearbeitungssystem", urteilt der IT-Leiter. "Einer der Vorteile war, dass wir unsere elektronischen Belege mit nur geringem Aufwand in das Archivierungssystem importieren konnten." Außerdem war der Softwarepartner ein zuverlässiger Scan-Dienstleister für alle in Papierform eingehenden Dokumente.
Heute sind in der Fachbuchhandelskette 35 Volllizenzen und 20 Read-only-Lizenzen des Dokumenten-Management-Systems im Einsatz. An neun von elf Standorten in Deutschland - die zwar alle über VPN-Leitun- gen vernetzt sind, aber unabhängig voneinan¬der agieren - wird Docuware täglich und, wie Stein betont, "sehr ausführlich" von etwa 200 Mitarbeitern genutzt.

Archivieren ohne manuellen Aufwand

Allein in München sind 100 Mitarbeiter auf die Software angewiesen, "sie dürfte keinen Tag ausfallen". In 20 elektronischen Archiven werden sämtliche Belege aus der Finanzbuchhaltung, Kunden- und Lieferantenkommunikation gespeichert, zum Beispiel Rechnungen, Lieferscheine, Gutschriften, Mahnungen, Re-klamationen, Bestellungen, Abbestellungen oder Kontoblätter von Kunden.
Die Implementierung des Systems vor vier Jahren verlief relativ unproblematisch, erinnert sich IT-Chef Stein: "Nach etwa drei Monaten war Docuware an den vorgesehenen Standorten installiert und funktionierte dann auch ohne relevante Probleme." An zusätzlicher Hardware wurden lediglich Windows- 2000-Server benötigt, die auch für andere Anwendungen mitgenutzt werden können. In der Zentrale in München übernahm der Softwarepartner in Zusammenarbeit mit der IT-Abteilung die Installation des Servers und die Anpassung an die Auftragsbearbeitung. An den meisten anderen Standorten sorgte dann Projektleiter Stein mit Unterstützung der Hotline selbst für die Implementierung. "Wir haben den Vorteil, wenn es in München läuft, funktioniert es auch an den anderen Standorten, denn unser internes DV-System ist überall dasselbe."
Ebenso wie die IT-Spezialisten kamen auch die Anwender gut zurecht. Ohne großen Schulungsaufwand konnten sie sofort mit dem System arbeiten. So werden in den neun betroffenen Standorten alle anfallenden Dokumente auf zwei verschiedene Arten archiviert - ohne manuellen Aufwand. Eingehende Papierbelege, das sind vor allem Bestellungen, werden gesammelt und einmal wöchentlich zum Nürnberger Scan-Dienstleister geschickt.

Anfragen können sofort beantwortet werden

Die Dokumente kommen bundesweit via Kurier, werden nach Belegarten getrennt aufbereitet und als Stapel gescannt, die Indexierung erfolgt einzeln am Bildschirm durch MDN Hübner. Die Scans werden auf CDs gespei-chert und noch am gleichen Tag an die Filialen zurückgeschickt. Allein in München wurden bisher rund 700 000 gescannte Belege archiviert. Anders ist das Verfahren bei den mit der eigenen DV erstellten, ausgehenden Belegen wie beispielsweise Rechnungen, Lieferscheinen, Gutschriften oder auch Buchungsjournalen. Diese lassen sich mit dem Zusatzmodul "Cold/Read" automatisch archivieren. Bei den elektronisch erstellten Belegen werden dafür die Spooldaten, die beim Drucken entstehen, verwendet. Das Modul filtert sie und interpretiert die Steuerzeichen; Suchbegriffe und Indexe werden herausgefiltert.
Die Mitarbeiter der Schweitzer-Gruppe wissen die Vorteile, die die neue Lösung mit sich bringt, sehr zu schätzen. Kundenanfragen können jetzt sofort am Arbeitsplatz beantwor-tet werden. Außerdem hat sich die Erwartung, mehr Platz für die Mitarbeiter zu gewinnen, erfüllt. Statt Hängeregisterschränken stehen in den Büros am Lenbachplatz heute Schreibtische für neue Kollegen, (bi)