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Christian Wurster Leiter E-Commerce ratioform Verpackungen GmbH
"Unsere Business-To-Business steht allgemein für Beziehungen zwischen (mind. zwei) Unternehmen, im Gegensatz zu Beziehungen zwischen Unternehmen und anderen Gruppen (z.B. Konsumenten (Business-To-Customer), also Privatpersonen als Kunden, Mitarbeitern oder der öffentliche Verwaltung). Business-To-Business wird mit B2B oder auch B-to-B abgekürzt. In der deutschen Literatur ist auch von Betrieb-Betrieb-Beziehung die Rede.
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B2B-eBusiness Plattform verschafft uns einen deutlichen Vorsprung gegenüber Mitbewerbern. Seit nunmehr 10 Jahren setzen wir hierbei konsequent auf die E-Business-Suite von IconParc. Die hohe Individualisierbarkeit der Plattform sowie das Verständnis von IconParc für die Anforderungen im Business-To-Business steht allgemein für Beziehungen zwischen (mind. zwei) Unternehmen, im Gegensatz zu Beziehungen zwischen Unternehmen und anderen Gruppen (z.B. Konsumenten (Business-To-Customer), also Privatpersonen als Kunden, Mitarbeitern oder der öffentliche Verwaltung). Business-To-Business wird mit B2B oder auch B-to-B abgekürzt. In der deutschen Literatur ist auch von Betrieb-Betrieb-Beziehung die Rede.
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B2B Online Channel sichert uns weiter die Marktführerschaft."
In diesem Projekt wurde von uns das gesamte Leistungsspektrum erbracht, bestehend aus Beratung, Software, Integration und Service.
ratioform Intranet
Das ratioform Intranet ist in seiner Corporate Identity ist der abgestimmte Einsatz von Verhalten, Kommunikation und Erscheinungsbild nach innen und außen auf der Basis eines sich dadurch mit Leben füllenden Unternehmensleitbilds, mit dem Ziel einer nachhaltigen Unternehmensentwicklung. Die Corporate Identity (CI), auch Unternehmensidentität, ist also die „Persönlichkeit“ bzw. der „Charakter“ einer Organisation, die als einheitlicher Akteur – mit sozusagen menschlichen Eigenschaften – handelt und wahrgenommen wird.
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Corporate Identity designed und bildet eine Informationsplattform über
Sämtliche Mitarbeiter (grenzenübergreifend)
Termine Aktuelle Stellenanzeigen Pressemitteilungen
Häufig gestellte Fragen ratioform Standorte Telefonliste Marketing-Downloads Schulungsunterlagen Produktinfos Verpackungsverordnung
Vision Strategie Geschichte Fragen und Antworten
Aus der Presse
ratioform.de erneut zum besten "Onlineshop des Jahres" gekürt
Die eBusiness Plattform ratioform.de der ratioform Verpackungen GmbH ist damit bereits zum zweiten Male als "Online-Shop des Jahres in der Kategorie Business-To-Business steht allgemein für Beziehungen zwischen (mind. zwei) Unternehmen, im Gegensatz zu Beziehungen zwischen Unternehmen und anderen Gruppen (z.B. Konsumenten (Business-To-Customer), also Privatpersonen als Kunden, Mitarbeitern oder der öffentliche Verwaltung). Business-To-Business wird mit B2B oder auch B-to-B abgekürzt. In der deutschen Literatur ist auch von Betrieb-Betrieb-Beziehung die Rede.
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B2B" prämiert worden. Seit acht Jahren zeichnet der Münchner eBusiness Spezialist IconParc für die technische Umsetzung und kontinuierliche Weiterentwicklung der Plattform verantwortlich.
München, 1. Oktober 2009. Die ratioform Verpackungen GmbH aus Pliening bei München wurde auf dem diesjährigen deutschen Versandhandelskongress mit dem Preis "Online-Shop des Jahres 2009" in der Kategorie Business-To-Business steht allgemein für Beziehungen zwischen (mind. zwei) Unternehmen, im Gegensatz zu Beziehungen zwischen Unternehmen und anderen Gruppen (z.B. Konsumenten (Business-To-Customer), also Privatpersonen als Kunden, Mitarbeitern oder der öffentliche Verwaltung). Business-To-Business wird mit B2B oder auch B-to-B abgekürzt. In der deutschen Literatur ist auch von Betrieb-Betrieb-Beziehung die Rede.
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B2B ausgezeichnet. Der Preis, der seit 10 Jahren vom FID Verlag, dem Herausgeber der Zeitschrift "Der Versandhausberater" vergeben wird, prämiert jährlich herausragende Kataloge und Online-Shops im Distanzhandel. Für die technische Basis und Umsetzung sowie die kontinuierliche Weiterentwicklung zeichnet das Münchner eBusiness Systemhaus IconParc seit 2001 verantwortlich. Das Marketing-Konzept sowie die kreative Gestaltung des Online-Shops lieferte die Stuttgarter Internetagentur dmc.
In der Urteilsbegründung der Jury heißt es:"Mit Abstand hat es ratioform.de zum Sieger in der Kategorie Business-To-Business steht allgemein für Beziehungen zwischen (mind. zwei) Unternehmen, im Gegensatz zu Beziehungen zwischen Unternehmen und anderen Gruppen (z.B. Konsumenten (Business-To-Customer), also Privatpersonen als Kunden, Mitarbeitern oder der öffentliche Verwaltung). Business-To-Business wird mit B2B oder auch B-to-B abgekürzt. In der deutschen Literatur ist auch von Betrieb-Betrieb-Beziehung die Rede.
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B2B gebracht. Man findet nichts, was man besser machen könnte".
Christian Appel, Leiter Marketing und eBusiness bei ratioform freut sich umso mehr über die erneute Auszeichnung: "Wir entwickeln den Webshop technisch und optisch kontinuierlich weiter. Diese Investitionen zahlen sich aus. Inzwischen generieren wir darüber mehr als 60 Prozent des Neukundengeschäftes und können uns auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten über ein beständiges Wachstum freuen." "Wir freuen uns sehr, dass unsere gemeinsam mit ratioform und dmc erarbeitete Lösung wiederholt ausgezeichnet worden ist.", erklärt Dipl.-Ing. Antoine Levy, Berater bei IconParc.
Unter Beschaffung wird im weitesten Sinn der Betriebswirtschaftslehre sowohl der Einkauf, als auch die Beschaffungslogistik verstanden. Sie ist Teil des Geschäftsprozesses.
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Beschaffungswelt 2007
Internet-Shops für Verpackungen
Wer seine Verpackungsmittel schnell und einfach ordern will, kann dies am einfachsten im Internet erledigen. Unter Beschaffung wird im weitesten Sinn der Betriebswirtschaftslehre sowohl der Einkauf, als auch die Beschaffungslogistik verstanden. Sie ist Teil des Geschäftsprozesses.
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Beschaffungsweit stellt einige gute Onlineshops für Verpackungsartikel vor. Der Internetshop ratioform.de der Firma Ratioform Verpackungsmittel ist im Oktober als "bester Onlineshop des Jahres 2007 in der Kategorie Business-To-Business steht allgemein für Beziehungen zwischen (mind. zwei) Unternehmen, im Gegensatz zu Beziehungen zwischen Unternehmen und anderen Gruppen (z.B. Konsumenten (Business-To-Customer), also Privatpersonen als Kunden, Mitarbeitern oder der öffentliche Verwaltung). Business-To-Business wird mit B2B oder auch B-to-B abgekürzt. In der deutschen Literatur ist auch von Betrieb-Betrieb-Beziehung die Rede.
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B2B" ausgezeichnet worden. Der begehrte Preis wird seit acht Jahren vom FID Verlag, dem Herausgeber des Informationsdienstes "Der Versandhausberater" vergeben. Besonders gut gelungen ist die Kombination einer einfachen Benutzung und ausgefeilten Suchfunktion. Der seriöse Eindruck passt gut zu den meist sehr zielgerichtet einkaufenden Geschäftskunden von Ratioform. Über 3.400 ShopArtikel der Bereiche Verpackungsmittel und neuerdings auch Lager und Betriebsausstattungsartikel werden über die Plattform gehandelt. Die zur französischen Raja Group gehörende Rajapack bietet ihr Sortiment unter der schematische Darstellung der DNS-HierarchieEine Domain im Internet ist ein zusammenhängender Teilbereich des hierarchischen DNS-Namensraumes.
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Domain rajapack.de an. In neun europäischen Ländern ist Rajapack vertreten. Der Lagerbestand umfasst nach eigenen Angaben 3.800 Artikel für Industrie, Handel und Gewerbe. Aus Oberthulba in Norbayern beliefert der PresselVersand seine Kunden in insgesamt zehn europäischen Länden.
Der Shop ist unter pressei.com zu finden. Ein sehr umfangreiches Produktportfolio neben dem Verpackungsbereich bietet der Webshop kaiserkraft.de allen Firmenkunden. Das zur TakktGruppe gehörende Unternehmen ist mittlerweile in 24 Ländern präsent. Der Schwerpunkt des Shops mypaper.de liegt mehr im Bürobedarffachhandel. Das reine Verpackungsangebot ist gegenüber den vorgenannten Unternehmenssortimenten deutlich kleiner. Mypaper gehört zum Willmy Bürofachversand aus Nürnberg. Vergleichen Sie selber das Artikel und Informationsangebot der Onlineshops. Gute Shops sind intuitiv nutzbar. Auch hier gilt, dass für Geschäftskunden neben der Produktqualität und dem Preis insbesondere der Bestell und Lieferablauf möglichst gut zu den firmeninternen Abläufen passen muss. Sofern eine direkte Anbindung des Lieferantenkatalogs an das firmenei¬gene Bestellsystem möglich ist, können die Prozesskosten nochmals minimiert und der interne Workflow optimiert werden.
Neue Kunden gewinnen durch optimiertes Online-Marketing
München/Pliening, 14. März 2007 - Mit dem umfassenden Relaunch ihres Online-Shops hatte die ratioform Verpackungsmittel GmbH die Firma IconParc beauftragt. Der Münchner Spezialist für E-Business-Lösungen implementierte das neue Design und modernisierte unter anderem die Suche mittels Filterfunktion und Drill-down- Navigation. Die Trefferlisten der Internet-Suchmaschinen werden gezielt auf Suchergebnisse in Produkten der ratioform-Site verlinkt. Dadurch hat sich die Conversionrate bereits deutlich erhöht.
Die Plieninger ratioform Verpackungsmittel GmbH, Marktführer im Bereich Versandhandel für Verpackungsmittel, betreibt bei IconParc seit 2001 eine erfolgreiche Business-To-Business steht allgemein für Beziehungen zwischen (mind. zwei) Unternehmen, im Gegensatz zu Beziehungen zwischen Unternehmen und anderen Gruppen (z.B. Konsumenten (Business-To-Customer), also Privatpersonen als Kunden, Mitarbeitern oder der öffentliche Verwaltung). Business-To-Business wird mit B2B oder auch B-to-B abgekürzt. In der deutschen Literatur ist auch von Betrieb-Betrieb-Beziehung die Rede.
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B2B-E-Business-Plattform, die hier auf Basis seiner eBusiness Suite genannten Software realisiert und seitdem durchgängig betreut wurde. Die zentrale Plattform integriert die 15 Franchisepartner und Niederlassungen von ratioform, die sich auf insgesamt 5 Länder verteilen. Die Partner verfügen über eigene Logistik und Distribution, teilweise auch über eigene Ein Warenwirtschaftssystem (abgekürzt WWS oder WaWi) ist ein Modell zur Abbildung der Warenströme im Geschäftsprozess eines Unternehmens. Der Begriff wird überwiegend im Zusammenhang mit Software für Disposition und Logistik verwendet. Warenwirtschaftssysteme betreffen mehrere Bereiche:
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Warenwirtschaftssysteme, die jeweils an die Plattform angebunden sind. Der ratioform- Webauftritt bietet den Franchisenehmern neben einem äußerst ergonomisch bedienbaren Online-Shop ein mehrsprachiges Redaktionssystem, mit dem Seiten und Inhalte individuell gepflegt werden können. Das Produktsortiment wird je Land zentral gesteuert. Im Zuge einer Überarbeitung des Corporate Design von ratioform wurde auch der Webauftritt einem gründlichen Redesign unterzogen. Ab sofort präsentiert er sich in einem ansprechenden neuen Erscheinungsbild, das von der Firma dmc digital media center GmbH aus Stuttgart entworfen und von IconParc implementiert wurde. Mit einer frischeren Farbwelt, einem modernen Logo und einer zeitgemäßen Hausschrift repräsentiert das Design die Marke ratioform jetzt wesentlich klarer und zeitgemäßer.
Fit für Google AdWords mittels Permanentlinks
Vorrangiges Ziel des Relaunch war jedoch, die Gewinnung von Neukunden zu intensivieren, indem das Online- Marketing durch eine Reihe technologischer Erneuerungen an der Plattform unterstützt wird. "Wir haben für sämtliche Seiten des Auftritts "sprechende" oder logische Als Uniform Resource Locator (URL, engl. „einheitlicher Quellenanzeiger“) bezeichnet man eine Unterart von Uniform Resource Identifiern (URIs). URLs identifizieren eine Ressource über das verwendete Netzwerkprotokoll (beispielsweise http oder ftp) und den Ort (engl. location) der Ressource in Computernetzwerken.
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URLs entwickelt. Statt eines Codes aus Zahlen tragen die Seiten jetzt Namen. Im Grunde genommen handelt es sich dabei um sogenannte Permanentlinks, d.h. technikunabhängige, dauerhafte Als Uniform Resource Locator (URL, engl. „einheitlicher Quellenanzeiger“) bezeichnet man eine Unterart von Uniform Resource Identifiern (URIs). URLs identifizieren eine Ressource über das verwendete Netzwerkprotokoll (beispielsweise http oder ftp) und den Ort (engl. location) der Ressource in Computernetzwerken.
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URLs, die auch bei Google AdWords hinterlegt werden können", erläutert Daniel Koke, Projektmanager bei IconParc. Wenn nun ein potenzieller Kunde bei Google oder einer anderen Suchmaschine nach einem ratioform- Produkt sucht, wird er direkt auf die Produktseite geleitet. Findet die Suchmaschine mehrere mögliche Produkte zu einem Suchauftrag, führt er den Besucher mit Hilfe des Permanentlinks direkt zur ratioform-Produkttrefferliste. Der Internet-Besucher muss nun keine erneute Suche auf der Website starten. Er verbleibt als potenzieller Kunde auf den ratioform-Seiten. Durch die optimierte Benutzerführung werden inzwischen doppelt so viele Besucher zu neuen ratioform-Kunden. Die Conversionrate, die angibt, wie viele Besucher einer Website zu Käufern "konvertiert" sind, hat sich entsprechend deutlich erhöht. Da viele Besucher einen kostenpflichtigen Link von Google AdWords verwenden, haben die Neuerungen nicht nur zu Umsatzsteigerungen geführt, auch die Kosten für die Neukundengewinnung über das Internet konnten sehr stark reduziert werden.
Integration von FACT-Finder als erfolgreicher strategischer Schritt
So wurde der FACT-Finder der Omikron Data Quality GmbH aus Pforzheim in die Plattform integriert. Diese Suchengine ermöglicht eine schnelle, fehlertolerante Recherche. Die zusätzliche Drill-down-Navigation erlaubt dem Kunden, die Treffer schrittweise einzugrenzen. Das gewünschte Produkt wird auf diese Weise zielgenau herausgefiltert. Ebenso wurde der Bestellprozess gestrafft und noch übersichtlicher gestaltet, so dass einem zügigen, komfortablen Einkauf bei ratioform nichts im Wege steht. Auch dies hat zu einer optimierten Conversionrate beigetragen. Um den Relaunch abzurunden und die Plattform für die Anforderungen der Zukunft zu rüsten, passte IconParc das auf Snippets basierende Redaktionssystem den Erfordernissen des dmc-Designs an und versah es mit mehr Funktionalitäten für die Redakteure.
ratioform baut Wettbewerbsvorsprung aus
Mit diesem Maßnahmenpaket hat sich die ratioform- Plattform den Platz des technologischen Vorreiter der Verpackungsmittel-Branche für die Zukunft gesichert. Dazu Christian Appel, Manager E-Business bei ratioform: "Mit der technischen Konzeption und Umsetzung unserer neuen internationalen E-Business-Plattform wollten wir uns keine Experimente leisten. Mit Hilfe der IconParc eBusiness Suite haben wir unseren Wettbewerbsvorsprung deutlich weiter ausgebaut. IconParc ist hierfür unser zuverlässiger Partner, auch für die Zukunft." Die nächsten Ziele hat Appel bereits im Blick: "Wir möchten unseren Online-Kunden durch verbessertes Cross- und Upselling (auch Up-selling) bezeichnet im Verkauf das Bestreben des Anbieters, dem Kunden statt einer günstigen Variante im nächsten Schritt ein höherwertiges Produkt oder eine Dienstleistung anzubieten.
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Up-Selling noch mehr Service bieten und den Erfolg der neuen Plattform weiter ausbauen. Der Wert der ausgecheckten Warenkörbe sollte sich auf diese Weise deutlich erhöhen."
Kurzprofil ratioform Verpackungsmittel GmbH
Die ratioform Verpackungsmittel GmbH ist seit 25 Jahren Marktführer im Versandhandel für Verpackungsmittel. Das Unternehmen hat mehr als 2.500 Produkte für gewerbliche Kunden im Angebot und zeichnet sich durch hohe Qualitäts- und Serviceleistungen sowie besonders schnelle Lieferung aus.
Die IconParc GmbH aus München ist ein eBusiness Spezialist, der Unternehmen mit Lösungen aus einer Hand noch erfolgreicher werden lässt. Seit 1997 realisiert IconParc eBusiness Lösungen und bietet das gesamte Leistungsspektrum bestehend aus Beratung, Software, Die Implementierung ist die Umsetzung von festgelegten Strukturen und (Arbeits-)Abläufen in einem System unter Berücksichtigung von Rahmenbedingungen, Regeln und Zielvorgaben, also einer Spezifikation.
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Implementierung und Support an. Auf diese Weise unterstützt IconParc Unternehmen dabei, ihr Profil durch intelligente und individuelle Weblösungen zu schärfen und somit einen Wettbewerbsvorsprung zu erzielen. Mit der IconParc eBusiness Suite optimieren Unternehmen ihre Marketing-, Verkaufs- und Einkaufsprozesse und erzielen somit erhebliche Wettbewerbsvorteile. Messbare Erfolge wie hohe Online-Umsätze, Kosteneinsparungen, verbesserte Kundenbindung, Steigerung der Prozessqualität, Verbesserung von Kommunikation und Informationsfluss überzeugen unsere Kunden nachhaltig. Marktführende Unternehmen haben sich für IconParc entschieden. Vertrauen auch Sie auf innovative, nahtlos integrierte eBusiness Lösungen von IconParc in den Bereichen eCommerce, eDemand, eProcurement, Catalog Management, Content Management, Der Ausdruck Portal (lat. porta, "Pforte") bezeichnet in der Informatik einen zentralen Zugang, über den man auf individuell zugeschnittene, unternehmensinterne und externe Informationen und Dienste zugreifen kann.
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Portale, Marktplätze, Online Produkt-Konfiguration sowie e Customer Relationship Management, die Dokumentation und Verwaltung von Kundenbeziehungen.
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CRM.
Der Mensch auf der anderen Seite
Vor drei Jahren hat die ratioform Verpackungen GmbH aus Pliening bei München ihren Webshop neu gestaltet und generalüberholt und nutzt seitdem aktuelle Suchtechnologien, moderne Onsite-Vermartkungskonzepte sowie moderierte Webseiten. Von Christian Appel, dem Manager E-Business bei den Bayern, erfuhren wir, was einen erfolgreichen Online-Shop sonst noch so ausmacht.
ITM: Herr Appel, vor drei Jahren haben Sie Ihren Webshop einer Generalüberholung unterzogen. Warum?
Appel: Bereits seit sechs Jahren setzen wir auf die E-Business-Suite des Münchner Anbieters IconParc. Vor drei Jahren haben wir mit der Internetagentur dmc aus Stuttgart dann noch einen weiteren Partner ins Boot geholt, der das Vermarktungskonzept und des Design für unseren Online-Shop neu gestaltete.
ITM: Sie nutzen also eine Standardsoftware?
Appel: Im Prinzip schon, wobei wir das System kontinuierlich ausbauen und für unsere Zwecke vom Anbieter - als unseren verlängerten Arm in Sachen Technik - weiterentwickeln lassen. Heute sind alle Funktionen der E-Business-Suite stark an die ratioform-Anforderungen angepasst.
ITM: Ein Online-Shop entwickelt sich also ständig weiter?
Appel: Ganz genau. Als modernes Multichannel-Vertriebsunternehmen setzen wir hier natürlich nicht nur strategisch sondern eben auch operative eine Menge um: Wichtig ist für uns jedoch nicht der reine Online-Umsatzanteil - hier setzen wir auch in Zukunft auf People-Business und somit hat auch der Innen- und Außendienst die Nase vorn -, sondern die Bedeutung des Webshops an der Neukundengewinnung im Direktmarketing. Mittlerweile gewinnen wir über 60 Prozent der Neukunden über den Webshop.
ITM: Und wie haben Sie die Suchsystematik gelöst?
Appel: Auf das E-Business-System haben wir die Suchmaschine Fact-Finder aufgesetzt und auf unsere Bedürfnisse hin angepasst. Inzwischen sehen wir die Suchfunktion als ein Kernelement unseres Webshops und Online-Marketing an.
ITM: Was gehört noch alles zu einem erfolgreichen Web-Shop?
Appel: Wichtig ist die Integration eines Marketing-Konzeptes in die E-Commerce-Anwendung. Dabei geht es vor allem darum, dass der Besucher, der von einer Suchmaschine zum Webshop kommt, richtig empfangen wird. Das heißt, er sollte nicht nur auf die Webseite gelockt, sondern genau zum gesuchten Artikel geführt werden. Ein Beispiel: Sucht ein Kunde über Google nach einem Versandrohr, stößt er auf unseren Link und landet auf unserer Webseite direkt beim Produkt. Müsste er hier erneut suchen, verliert er schnell die Lust und verlässt die Seite. Darüber hinaus muss ein erfolgreicher Online-Shop kostengünstig zu betreiben und einfach zu administrieren sein. Wir beschäftigen nur zwei Mitarbeiter im Bereich E-Commerce, die fünf verschiedene Länder-Web-Shops verwalten und pflegen und auch noch das Online-Marketing koordinieren.
ITM: Welche Länder sind das?
Appel: Für Deutschland und Österreich betreiben wir einen identischen Online-Shop, hinzukommen Italien, Spanien und die Schweiz.
ITM: Wie werden Länderspezifika wie Mehrwertsteuersätze oder Währungen abgebildet?
Appel: Gemeinsam mit unserem Softwarelieferanten haben wir das System so entwickelt, dass diese automatisch abgebildet werden. Da unser Webshop international aufgestellt ist, stellen wir länderspezifische Sortimente bereit ebenso wie Staffelpreise, d.h. der Preis eines Produktes ist von der Bestellmenge abhängig. Eine weitere Besonderheit ist unser Franchisesystem. Dies besagt, dass Bestellungen an verschiedene Mandanten, die auf unserer E-Commerce-Plattform als Verkäufer auftreten, übermittelt werden. Im Business-to-Business-Bereich kommen dann weitere Funktionen dazu, z.B. die separate Ausweisung der Mehrwertsteuer oder kundenindividuelle Preise.
ITM: Also greifen auch Großunternehmen via elektronischer Unter Beschaffung wird im weitesten Sinn der Betriebswirtschaftslehre sowohl der Einkauf, als auch die Beschaffungslogistik verstanden. Sie ist Teil des Geschäftsprozesses.
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Beschaffung auf Ihren Online-Shop zu?
Appel: Wir sind als Lieferant an verschiedene elektronische Unter Beschaffung wird im weitesten Sinn der Betriebswirtschaftslehre sowohl der Einkauf, als auch die Beschaffungslogistik verstanden. Sie ist Teil des Geschäftsprozesses.
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Beschaffungssysteme von Großkunden angeschlossen und liefern diesen Kataloge, Open Catalog Interface (OCI) ist eine offene und standardisierte Katalogdatenschnittstelle zum Austausch von Katalogdatensätzen zwischen SAP eProcurement Systemen (meist EBP) und beliebigen anderen Katalogen. Der SAP User greift dabei auf aktuelle Katalogdaten des Anbieters über das Internet via der Standard Internetprotokolle direkt zu.
OCI wurde von der Firma SAP AG entwickelt.
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OCI-Schnittstellen, arbeiten mit Gutschriftverfahren oder stellen die gewünschte Verbindung zu anderen Marktplätzen her.
ITM: Was sollten mittelständische Betriebe beim Aufbau eines Online-Shops vor allem beachten?
Appel: Elektronischer Handel ist heute nur erfolgreich, wenn man bedenkt, dass auf der anderen Seite des Bildschirms immer Menschen sitzen. Aus diesem Grund haben wir selbst für ein eher technisches Produkt wie eine Verpackungslösung einen emotionalen Webshop aufgebaut, bei dem die Kunden direkt begrüßt bzw. persönlich von unserem Geschäftsführer angesprochen werden. Und auf einigen Webseiten führen unsere Mitarbeiter selbst per Video Produkte wie z.B. Verpackungsmaschinen vor.
ITM: Sie lassen Ihre Webseiten sozusagen moderieren?
Appel: Ja, und das ist ein wichtiger Vorteil unserer E-Business-Software, in die wir neue Technologien einfach integrieren können.
ITM: Können Sie sich vorstellen, demnächst auch Web 2.0-Funktionen einzubauen?
Appel: Nein, denn bei Web 2.0 erhält der Endkunde ja typischerweise die Möglichkeit, sich selbst im Netz einzubringen. Der Stellenwert von Verpackungen als "Lifestyle-Produkt" über das ich eine persönliche Geschichte erzählen möchte, ist aber wohl eher gering und daher müssen wir dem Kunden keinen Weblog anbieten, sondern die richtigen Produkte, die er schnell finden und einfach bestellen kann.
ITM: Für welche Unternehmen eignet sich Web 2.0 denn dann?
Appel: Für alle Unternehmen, die Produkte anbieten, mit denen sich die Käufer intensiv beschäftigen möchten und ein Erfahrungsaustausch gewünscht ist. Das können Sportgeräte, Reiseplattformen und Gesundheitsprodukte bzw. Kosmetika sein.
ITM: Zurück zu Ihrem Online-Geschäft. Werden Daten automatisch aus der Warenwirtschaft übernommen?
Appel: Die Daten, die in unseren Webshop fließen, stammen nicht aus der Warenwirtschaft, sondern aus unserem Produktinformationsmanagement ( Unter Produktinformationsmanagement (auch PIM oder englisch Product Information Management) versteht man die Bereitstellung von Produktinformationen für den Einsatz in verschiedenen Ausgabe-Medien beziehungsweise Vertriebskanälen sowie für unterschiedliche Standorte. Voraussetzung dafür ist die medienneutrale Verwaltung, Pflege und Modifikation der Produktinformationen in einem zentralen System, um jeden Kanal ohne großen Ressourcenaufwand mit konsistenten akkuraten Informationen beliefern zu können.
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PIM)-System, auf dem auch unsere gesamte Katalogproduktion aufbaut.
ITM: Und wo wird die Webseite gehostet?
Appel: Direkt bei IconParc. Hier mussten wir nach der Neugestaltung die Ressourcen erhöhen und eine kleine Serverfarm aufbauen, mit der wir hohe Zugriffsraten abfangen können. Dazu gehört ein Datenbank-, Applikations- sowie Suchmaschinenserver.
ITM: Gibt es Zeiten, in denen Sie verstärkte Zugriffraten verzeichnen?
Appel: Mehr Zugriffe verzeichnen wir zum einen im Jahresendgeschäft ab Oktober und zum anderen nach bestimmten Kampagnen z.B. Als Newsletter (engl. für Mitteilungsblatt, Verteilernachricht oder Infobrief) wird ein (meist elektronisches) Rundschreiben bezeichnet.
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Newsletter-Aktionen oder verstärktem Online-Marketing.
ITM: Was steht in nächster Zeit in Sachen E-Business bei Ihnen an?
Appel: Wir wollen verstärkt kundenindividuelle Webshops etablieren. Ein Kunde erhält damit eine kleine Unter Beschaffung wird im weitesten Sinn der Betriebswirtschaftslehre sowohl der Einkauf, als auch die Beschaffungslogistik verstanden. Sie ist Teil des Geschäftsprozesses.
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Beschaffungsplattform, die alle Prozesse seines Unternehmens abbildet. Integriert sind beispielsweise besondere Preise, Freigaberoutinen, Budgetbeschränkungen oder individuelle Sortimente. Hintergrund ist, dass die elektronische Unter Beschaffung wird im weitesten Sinn der Betriebswirtschaftslehre sowohl der Einkauf, als auch die Beschaffungslogistik verstanden. Sie ist Teil des Geschäftsprozesses.
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Beschaffung für viele Unternehmen ein strategisches Thema ist und sie mit unseren Unter Beschaffung wird im weitesten Sinn der Betriebswirtschaftslehre sowohl der Einkauf, als auch die Beschaffungslogistik verstanden. Sie ist Teil des Geschäftsprozesses.
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Beschaffungsplattformen dann weder in spezielle Software noch in Mitarbeiter investieren müssen.
Produktion Nr. 20, 16. Mai 2002
So realisierte ratioform den Internet- Vertrieb
Pliening (hw). Als Jahr der großen Veränderungen wird Rolf Schmidt, Marketingleiter und Verantwortlicher im Bereich eBusiness bei Ratioform, das letzte Jahr im Gedächtnis behalten. "Der Katalogaufbau des Anbieters von Verpackungsmaterial wurde verändert, das Warenwirtschafts-System ausgetauscht und nicht zuletzt unser InternetShop komplett neu aufgebaut."
Vor über 20 Jahren hatte Thomas Krieg die Idee, Verpackungen über einen Katalog an kleine und mittelständische Unternehmen zu verkaufen. In Aschheim bei München fiel der Startschuss für das Projekt 'Ratioform'. Von Anfang an war es das Ziel des Firmengründers, bundesweit zu operieren und die Rechnung ging auf. Ratioform entwickelte sich schon bald zu Deutschlands größtem Handelsunternehmen für Transport- und Versandverpackungen über den Katalog. Bereits Ende der 90er Jahre wurde das Kataloggeschäft durch einen Online-Shop ergänzt, der vor wenigen Wochen in neuem Outfit online ging. Der neue Online-Shop soll das Geschäft weiter ankurbeln. "Wir erhoffen uns eine höhere Kundenbindung durch optimalere Bestellmöglichkeiten", so Schmidt. "Unser Ziel ist es, bis zum Jahr 2005 etwa 10% des Gesamtumsatzes über das Internet z erwirtschaften." Ende 2000 erreichten die jährlichen Umsätze über den Shop knapp die 500 000 Euro Grenze. Die Marktperspektiven schätzt Schmidt absolut positiv ein: "In diesem Bereich hat jeder irgendeinen Bedarf - und wenn es nur ein paar Briefumschläge sind". "Für unseren typischen Kunden ist die Verpackung eher Nebensache und deren Unter Beschaffung wird im weitesten Sinn der Betriebswirtschaftslehre sowohl der Einkauf, als auch die Beschaffungslogistik verstanden. Sie ist Teil des Geschäftsprozesses.
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Beschaffung wird in der Regel keine hohe Bedeutung beigemessen. Er bestellt bei uns etwa drei- bis viermal im Jahr und macht dabei einen Umsatz von jeweils 175 bis 250 Euro. Da muss es vor allem schnell und unkompliziert gehen, die Ware zügig und zuverlässig geliefert werden." Nach dem Leitgedanken des Firmengründers - 'Zentral handeln und denken, dezentral operieren' - werden zwar alle wichtigen Entscheidungen, wie beispielsweise das Marketing oder die Produktauswahl vom Firmensitz bei München aus gesteuert, doch den Vertrieb vor Ort übernehmen Franchiseunternehmen. "Während für die Auslieferung eine Top Logistik in den Vertriebsstütz punkten erforderlich ist, stehen bei der Bestellung praktikable Führungssysteme beim Auffinden des gewünschten Produktes in Katalog und Web-Shop im Vordergrund", so Schmidt.
Spätestens nach dem dritten Klick muss der Online-Kunde am Ziel sein. Ein intuitives und selbsterklärendes System war also gefragt, mit einem hohen Wiedererkennungswert zwischen Katalog und Internetshop, dazu persönlicher Service. "Unser Kunde ruft an, und auf die Frage, was er gerne hätte, antwortet er häufig: Dasselbe' was ich letztes Mal hatte. So muss auch der Shop funktionieren. Der Kunde muss seine alten Aufträge sehen können und damit sofort einen Überblick haben, was er in der letzten Zeit bestellt hat", erklärt Schmidt. Auf der Suche nach dem geeigneten Partner für den neuen Shop traf Schmidt auf die Firma IconParc. "Das Internet als Vertriebskanal geht immer in Richtung Service", sagt Franz Berger, Geschäftsführer von IconParc. "Eine Lösung lebt und stirbt damit, dass ich meinen Kunden wirklich kenne, weiß was er will, was er hat und was er kann." Deswegen sei es äußerst wichtig, zuallererst ein Gesamtkonzept zu erstellen, um die Bedürfnisse, Ideen und Prozesse des Kunden kennenzulernen, bevor man sich über das Aufsetzen des Shops ernsthafte Gedanken mache. Etwa zwei Monate dauerte die Entwicklung des Konzeptes für die neue eBusiness Plattform, die Ratioform gemeinsam mit Iconparc erarbeitete. Erst dann konnten die Programmierer mit ihrer Arbeit an der Shoplösung beginnen. Bis zur Freischaltung im November vergingen noch einmal rund vier Monate. Seither stellt eine medienneutrale Datenbank die Produktdaten zur gleichzeitigen Nutzung für Kataloge und Web-Shop zur Verfügung - eine Veränderung, die zunächst einige Probleme mit sich brachte, insgesamt jedoch in Zukunft sehr viel Arbeit sparen soll. Denn im Januar dieses Jahres belieferte Ratioform seine Kunden erstmalig mit einem weitgehend aus der Datenbank generierten Katalog. An der zweiten Stufe, der Optimierung, wird derzeit noch gefeilt. So fehlt beispielsweise noch die Anbindung an das Ein Warenwirtschaftssystem (abgekürzt WWS oder WaWi) ist ein Modell zur Abbildung der Warenströme im Geschäftsprozess eines Unternehmens. Der Begriff wird überwiegend im Zusammenhang mit Software für Disposition und Logistik verwendet. Warenwirtschaftssysteme betreffen mehrere Bereiche:
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Warenwirtschaftssystem. Bisher ist die Auftragsabwicklung ohne manuelle Eingriffe nicht möglich. "Über den Web-Shop läuft die Bestellung bei uns ein. Das System erkennt automatisch aus der Postleitzahl, welcher Vertriebspartner für den Kunden zuständig ist, und wir leiten die Bestellung dann per eMail an diesen weiter", erklärt Schmidt. In wenigen Wochen soll dies anders werden. Eine Einbindung der Ein Warenwirtschaftssystem (abgekürzt WWS oder WaWi) ist ein Modell zur Abbildung der Warenströme im Geschäftsprozess eines Unternehmens. Der Begriff wird überwiegend im Zusammenhang mit Software für Disposition und Logistik verwendet. Warenwirtschaftssysteme betreffen mehrere Bereiche:
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Warenwirtschaftssysteme in den Shop wird die Verarbeitung von Bestellvorgängen vereinfachen.
Im Handumdrehen bestellt
Der Versandhändler ratioform rüstet seinen Online-Shop weiter auf: Registrierte Kunden erhalten einen Direktzugang mittels einer persönlichen Als Uniform Resource Locator (URL, engl. „einheitlicher Quellenanzeiger“) bezeichnet man eine Unterart von Uniform Resource Identifiern (URIs). URLs identifizieren eine Ressource über das verwendete Netzwerkprotokoll (beispielsweise http oder ftp) und den Ort (engl. location) der Ressource in Computernetzwerken.
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URL. Dadurch reduziert sich der Aufwand für die Anmeldung. Ein Ratgeber ermittelt die passende Verpackungslösung für eine Vielzahl von Gegenständen. Als weitere Besonderheit gilt: Bereits ausgelöste Bestellungen können innerhalb von 30 Minuten noch geändert werden.
Die ratioform Verpackungsmittel GmbH ist europaweit operieren-der Händler für Transport- und Versandverpackungen. Vertrieben werden die Produkte über ein Kooperationssystem auf Franchisebasis mit zehn deutschen und drei internationalen Partnern Österreich, Spanien, Italien). Die Unternehmensgruppe, 1979 gegründet, beschäftigt in Deutschland über 150 Mitarbeiter und setzte vergangenes Jahr knapp 60 Mio. Euro um. 1999 ging der Händler mit einem statisch programmierten Business-To-Business steht allgemein für Beziehungen zwischen (mind. zwei) Unternehmen, im Gegensatz zu Beziehungen zwischen Unternehmen und anderen Gruppen (z.B. Konsumenten (Business-To-Customer), also Privatpersonen als Kunden, Mitarbeitern oder der öffentliche Verwaltung). Business-To-Business wird mit B2B oder auch B-to-B abgekürzt. In der deutschen Literatur ist auch von Betrieb-Betrieb-Beziehung die Rede.
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B2B-Shop (www.ratioform.de) online. Dieser stellte zwar die gesamte Produktpalette dar, Komfortfunktionen für Stammkunden fehlten aber. So erfolgte die Bestellabwicklung noch über Offline-Medien, das heißt eingehende Bestellungen wurden per E-Mail an die Partner weitergeleitet. Mit der neuen, mehrsprachigen Lösung, IconParc e-Business- Framework (engl. für „Rahmenstruktur“, „Fachwerk“) ist ein Programmiergerüst, welches in der Softwaretechnik insbesondere im Rahmen der objektorientierten Softwareentwicklung sowie bei komponentenbasierten Entwicklungsansätzen verwendet wird.
Ein Framework ist selbst noch kein fertiges Programm, sondern stellt den Rahmen, innerhalb dessen der Programmierer eine Anwendung erstellt, zur Verfügung, wobei u. a. durch in dem Framework verwendete Entwurfsmuster auch die Struktur der individuellen Anwendung beeinflusst wird.
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Framework, so insbesondere die Einbindung aller Partner im In- und Ausland weiter optimiert werden. Durch eine automatisierte Bestellabwicklung wird der jeweils nächstgelegene Franchisepartner informiert und mit der weiteren Bearbeitung beauftragt. Dort haben die Bestellungen den Status eines Angebotes. Der Innendienst prüft die Richtigkeit der Bestellung und gibt sie per Knopfdruck frei (Wandlung des Angebotes in einen Auftrag). Danach wird die Ware kommissioniert, verpackt und mit der Rechnung verschickt. Von diesen Neuerungen erwartet das Unternehmen eine deutliche Steigerung des Online-Geschäftsvolumens, eine erhöhte Servicequalität sowie eine stärkere Kundenbindung. Der Versandhändler verzeichnet seit einigen Jahren ein stetiges Wachstum des Online-Umsatzes: 1999 waren es 60.000 Euro, 2000 450.000 Euro und vergangenes Jahr bereits über 800.000 Euro. "Im Jahr 2005 möchten wir 10% unseres Gesamtumsatzes über das In-Iternet generieren", so Rolf Schmidt, Marketingleiter und Leiter E-Business bei ratioform. Das Unternehmen möchte mit der neuen Lösung auch die Kosten, die bei der Bearbeitung einer Bestellung anfallen, reduzieren: Da die Bestellungen aus dem Online-Shop jetzt direkt in die Ein Warenwirtschaftssystem (abgekürzt WWS oder WaWi) ist ein Modell zur Abbildung der Warenströme im Geschäftsprozess eines Unternehmens. Der Begriff wird überwiegend im Zusammenhang mit Software für Disposition und Logistik verwendet. Warenwirtschaftssysteme betreffen mehrere Bereiche:
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Warenwirtschaftssysteme der Partner einlaufen, entfällt die manuelle Auftragserfassung. Dementsprechend können die Sachbearbeiter mehr Aufträge abwickeln.
Manuelle Auftragserfassung entfällt
Die seit November 2001 eingesetzte Webshop-Lösung ist von IconParc (www.iconparc.de), einem Anbieter von E-Business-Anwendungen. Das Softwarehaus war auch für die komplette Betreuung (Beratung, Konzeption, Erstellung des Pflichtenheftes, Umsetzung auf eigener Plattform und Betreuung nach dem Go Live) zuständig. Der Internet-Shop stellt für Kunden und Gäste weitere Zusatzleistungen zur Verfügung. Das Produktangebot wird in einem hierarchisch gegliederten Katalog übersichtlich abgebildet. So ermöglicht das interne Katalogmodul (StoreCatalog) des IconParc e-Business Frame-Der Versandhändler ratioform rüstet seinen Online-Shop weiter auf: Registrierte Kunden erhalten einen Direktzugang mittels einer persönlichen Als Uniform Resource Locator (URL, engl. „einheitlicher Quellenanzeiger“) bezeichnet man eine Unterart von Uniform Resource Identifiern (URIs). URLs identifizieren eine Ressource über das verwendete Netzwerkprotokoll (beispielsweise http oder ftp) und den Ort (engl. location) der Ressource in Computernetzwerken.
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URL. Dadurch reduziert sich der Aufwand für die Anmeldung. Ein Ratgeber ermittelt die passende Verpackungslösung für eine Vielzahl von Gegenständen. Als weitere Besonderheit gilt: Bereits ausgelöste Bestellungen können innerhalb von 30 Minuten noch geändert werden. Im Handumdrehen bestellt Foto: ratioform Das Fachmagazin für Erfolg mit E-Business Ausgabe März 2002works die Verwaltung beliebig vieler Kataloge, Unter einer Warengruppe oder Category versteht man im Handel die Zusammenfassung einzelner Artikel anhand eines gemeinsamen Merkmals zu einer Gruppe.
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Warengruppen und Artikel in der Framework (engl. für „Rahmenstruktur“, „Fachwerk“) ist ein Programmiergerüst, welches in der Softwaretechnik insbesondere im Rahmen der objektorientierten Softwareentwicklung sowie bei komponentenbasierten Entwicklungsansätzen verwendet wird.
Ein Framework ist selbst noch kein fertiges Programm, sondern stellt den Rahmen, innerhalb dessen der Programmierer eine Anwendung erstellt, zur Verfügung, wobei u. a. durch in dem Framework verwendete Entwurfsmuster auch die Struktur der individuellen Anwendung beeinflusst wird.
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Framework-Datenbank. Die Aufbereitung der Katalogdaten (Texte und Fotos) in ein medienneutrales Datenbankformat war nach Schmidt eines der größten Hürden: "Wir mussten sämtliche Daten aus unserem Print-Katalog erst einmal 1:1 für das Internet erfassen."
400 Online-Bestellungen pro Monat
Mit Hilfe des Katalog-Leitsystems sowie einer intelligenten Suchfunktion können sich auch erstmalige Besucher des Internet-Shops zurecht finden. Ein Ratgeber, der die passende Verpackungslösung für eine Vielzahl von Gegenständen ermittelt, erleichtert die Orientierung im umfangreichen Produktspektrum zusätzlich. Registrierte Kunden erhalten darüber hinaus einen Direktzugang mittels einer persönlichen Als Uniform Resource Locator (URL, engl. „einheitlicher Quellenanzeiger“) bezeichnet man eine Unterart von Uniform Resource Identifiern (URIs). URLs identifizieren eine Ressource über das verwendete Netzwerkprotokoll (beispielsweise http oder ftp) und den Ort (engl. location) der Ressource in Computernetzwerken.
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URL: dadurch reduziert sich der Aufwand für die Anmeldung. Die kundenspezifische Bestellhistorie gibt Aufschluss über die in der Vergangenheit getätigte oder in Abwicklung befindliche Aufträge. Eine je Kunde individuell bereitgestellte und ständig aktuelle Chartliste der am häufigsten bestellten Artikel verkürzt sich wiederholende Bestellvorgänge für kundenspezifisch ermittelte Vorzugsprodukte. Als weitere Besonderheit gilt die Möglichkeit, bereits initiierte Bestellungen innerhalb von 30 Minuten nach Bestelleingang im Webshop noch ändern zu können. Bisher hat der Verpackungshändler in das Gesamtprojekt (Konzeption, Pflichtenheft, Lizenzen IconParc e-Business- Framework (engl. für „Rahmenstruktur“, „Fachwerk“) ist ein Programmiergerüst, welches in der Softwaretechnik insbesondere im Rahmen der objektorientierten Softwareentwicklung sowie bei komponentenbasierten Entwicklungsansätzen verwendet wird.
Ein Framework ist selbst noch kein fertiges Programm, sondern stellt den Rahmen, innerhalb dessen der Programmierer eine Anwendung erstellt, zur Verfügung, wobei u. a. durch in dem Framework verwendete Entwurfsmuster auch die Struktur der individuellen Anwendung beeinflusst wird.
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Framework, Anpassungsprogrammierung) zirka 250.000 Euro investiert. Im der virtuellen Filiale werden 350 Produkte mit insgesamt 2.500 Varianten angeboten. Pro Monat gehen bei ratioform alleine in Deutschland über 400 Bestellungen online ein. Der durchschnittliche Bestellwert pro Auftrag liegt zwischen 175 und 250 Euro. Um den Auftraggebern ein Höchstmaß anSicherheit zu garantieren, liefert das Unternehmen grundsätzlich auf Rechnung. "Der Kunde geht so keinerlei Risiko ein, da er weder seine Kreditkartennummer angeben noch per Vorkasse zahlen muss", sagt Schmidt. Für den Diplom-Ingenieur Elektrotechnik stellt der Online-Shop für das traditionelle Geschäft keine Gefahr, sondern eine Ergänzung dar. So seien derzeit fast 60% aller Web-Kunden alte Kunden, die jetzt lediglich einen anderen Bestellweg nutzen würden. Ratioform setzt die E-Business-Anwendung nicht nur in Deutschland, sondern auch in Österreich, Spanien und Österreich ein. Mit dem Zusatzmodul von IconParc zur Unterstützung von mehreren Sprachen
MultiLanguage-Modul des IconParc e-Business Framework (engl. für „Rahmenstruktur“, „Fachwerk“) ist ein Programmiergerüst, welches in der Softwaretechnik insbesondere im Rahmen der objektorientierten Softwareentwicklung sowie bei komponentenbasierten Entwicklungsansätzen verwendet wird.
Ein Framework ist selbst noch kein fertiges Programm, sondern stellt den Rahmen, innerhalb dessen der Programmierer eine Anwendung erstellt, zur Verfügung, wobei u. a. durch in dem Framework verwendete Entwurfsmuster auch die Struktur der individuellen Anwendung beeinflusst wird.
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Frameworks erzeugt der Versandhändler mehrsprachige Benutzeroberflächen und verwaltet deren Inhalte. Dabei handelt es sich um einen nahtlos integrierten Mechanismus, der nicht nur feste Seiteninhalte in mehreren Sprachen zulässt, sondern auch alle relevanten Datenbankobjekte multilingual verwaltet. Ebenso können weitere Sprachen im laufenden Betrieb hinzugefügt werden. Eines der erfolgversprechendsten Wege, Kunden immer wieder auf die Website zu locken, besteht darin, aktualisierte Inhalte anzubieten. Deshalb werden dieses Jahr über das Redaktionssystem in der sogenannten Info-Area dynamisch und aktuelle wechselnde Informationen (beispielsweise Gewinnspiele, aktuelle Schnäppchen,Tipps und Neuheiten bei ratioform) präsentiert. Für die Erfassung und Pflege redaktioneller Inhalte nutzt der Versandhändler das ContentManager-Modul des IconParc e-Business Framework (engl. für „Rahmenstruktur“, „Fachwerk“) ist ein Programmiergerüst, welches in der Softwaretechnik insbesondere im Rahmen der objektorientierten Softwareentwicklung sowie bei komponentenbasierten Entwicklungsansätzen verwendet wird.
Ein Framework ist selbst noch kein fertiges Programm, sondern stellt den Rahmen, innerhalb dessen der Programmierer eine Anwendung erstellt, zur Verfügung, wobei u. a. durch in dem Framework verwendete Entwurfsmuster auch die Struktur der individuellen Anwendung beeinflusst wird.
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Frameworks. Auch möchte das Unternehmen über den eigenen Außendienst eine Aktion für die virtuelle Filiale starten: Die Mitarbeiter sollen alle Stammkunden als Online-Kunden registrieren und Ihnen bei eventuellen Fragen zur Seite stehen.
ntz 12/2001
IconParc-Plattform erleichtert E-Business für ratioform
IconParc hat ratioform, den größten deutschen Versandhändler für Verpackungslösungen, als Kunden gewonnen. Zukünftig wird ratioform eBusiness Framework (engl. für „Rahmenstruktur“, „Fachwerk“) ist ein Programmiergerüst, welches in der Softwaretechnik insbesondere im Rahmen der objektorientierten Softwareentwicklung sowie bei komponentenbasierten Entwicklungsansätzen verwendet wird.
Ein Framework ist selbst noch kein fertiges Programm, sondern stellt den Rahmen, innerhalb dessen der Programmierer eine Anwendung erstellt, zur Verfügung, wobei u. a. durch in dem Framework verwendete Entwurfsmuster auch die Struktur der individuellen Anwendung beeinflusst wird.
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Framework, IconParcs Web-gestützte Plattform für E-Business-Anwendungen, nutzen. Das Unternehmen plant, im Jahr 2005 10% des Gesamtumsatzes über das Internet abzuwickeln.
ratioform wählt IconParc für umfassende eBusiness-Plattform
München, 7. November 2001: Das Münchner Unternehmen IconParc hat mit ratioform den größten deutschen Versandhändler für Verpackungslösungen als Kunden gewonnen. Zukünftig wird ratioform das eBusiness Framework (engl. für „Rahmenstruktur“, „Fachwerk“) ist ein Programmiergerüst, welches in der Softwaretechnik insbesondere im Rahmen der objektorientierten Softwareentwicklung sowie bei komponentenbasierten Entwicklungsansätzen verwendet wird.
Ein Framework ist selbst noch kein fertiges Programm, sondern stellt den Rahmen, innerhalb dessen der Programmierer eine Anwendung erstellt, zur Verfügung, wobei u. a. durch in dem Framework verwendete Entwurfsmuster auch die Struktur der individuellen Anwendung beeinflusst wird.
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Framework, IconParcs rein Web-basierte Plattform für e- Business-Anwendungen, einsetzen. Das Unternehmen plant, im Jahr 2005 10% des Gesamtumsatzes via Internet zu generieren. Mit der neuen, mehrsprachigen eBusiness-Lösung wird ratioform seine 13 Vertriebspartner in 4 Ländern besser integrieren und die Bestellabwicklung optimieren, um so die Voraussetzung für den weiteren Ausbau des Online-Geschäfts zu schaffen. Der in nur 3½ Monaten entstandene WebShop ist unter der Adresse www.ratioform.de zu erreichen.
Mit Hilfe der Lösungskompetenz und Produkte von IconParc ist ratioform nun in der Lage, die Möglichkeiten des Internet für sich optimal zu nutzen. Das Unternehmen und seine Vertriebspartner bringen ihre Kundenkenntnis und Erfahrung in ein vielschichtiges, individualisiertes Produkt- und Serviceangebot ein und schärfen auf diese Weise das eigene Profil gegenüber dem Wettbewerb. ratioform hat mit der eBusiness-Lösung von IconParc seinen bisherigen Online-Shop ablöst. Dieser stellte zwar die Produktpalette im Internet dar, Komfortfunktionen für Stammkunden fehlten aber. Die Bestellabwicklung erfolgte noch über Offline-Medien. Mit der neuen, mehrsprachigen IconParc Lösung wird insbesondere die Einbindung aller Partner im In- und Ausland optimiert. Durch eine automatisierte Abwicklung der Bestellungen wird die jeweils nächstgelegene Filiale informiert und mit der weiteren Bearbeitung beauftragt. Eine Schnittstelle versorgt das Ein Warenwirtschaftssystem (abgekürzt WWS oder WaWi) ist ein Modell zur Abbildung der Warenströme im Geschäftsprozess eines Unternehmens. Der Begriff wird überwiegend im Zusammenhang mit Software für Disposition und Logistik verwendet. Warenwirtschaftssysteme betreffen mehrere Bereiche:
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Warenwirtschaftssystem von ratioform hierbei automatisch mit allen notwendigen Daten. Für Kunden und Gäste stellt der dynamisch generierte Webauftritt attraktive Zusatzleistungen zur Verfügung. Das Produktangebot wirdin einem hierarchisch gegliederten Katalog übersichtlich abgebildet. Mit Hilfe der Katalog- Navigation sowie einer intelligenten Suchfunktion finden sich auch erstmalige Besucher der ratioform Website auf einfache Weise zurecht. Ein Ratgeber, der die passende Verpackungslösung für eine Vielzahl von Gegenständen ermittelt, erleichtert die Orientierung im umfangreichen Produktspektrum zusätzlich. Registrierte Kunden erhalten darüber hinaus einen Direktzugang mittels einer persönlichen Als Uniform Resource Locator (URL, engl. „einheitlicher Quellenanzeiger“) bezeichnet man eine Unterart von Uniform Resource Identifiern (URIs). URLs identifizieren eine Ressource über das verwendete Netzwerkprotokoll (beispielsweise http oder ftp) und den Ort (engl. location) der Ressource in Computernetzwerken.
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URL:
dadurch reduziert sich der Aufwand für die Anmeldung auf einen Klick. Die kundenspezifische Bestellhistorie gibt Aufschluß über in der Vergangenheit getätigte oder in Abwicklung befindliche Aufträge. Eine je Kunde individuell bereitgestellte und ständig aktuelle Chartliste der am häufigsten bestellten Artikel verkürzt sich wiederholende Bestellvorgänge für kundenspezifisch ermittelte Vorzugsprodukte. Als weitere Besonderheit darf die Möglichkeit gelten, bereits initiierte Bestellungen innerhalb von 30 Minuten nach Bestelleingang im WebShop noch ändern zu können. Vorschläge zu alternativen Verpackungslösungen (Cross Selling) in Verbindung mit personalisierten redaktionellen Inhalten auf Basis des IconParc ContentManagers runden das Leistungsspektrum der eBusiness- Anwendung ab. Von diesen Neuerungen erwartet sich ratioform eine deutliche Steigerung des Online-Geschäftsvolumens, eine erhöhte Servicequalität sowie eine stärkere Kundenbindung. Ein weiterer schrittweiser Ausbau des Leistungsumfangs ist geplant. Diese Vorgehensweise wird durch das IconParc eBusiness Framework (engl. für „Rahmenstruktur“, „Fachwerk“) ist ein Programmiergerüst, welches in der Softwaretechnik insbesondere im Rahmen der objektorientierten Softwareentwicklung sowie bei komponentenbasierten Entwicklungsansätzen verwendet wird.
Ein Framework ist selbst noch kein fertiges Programm, sondern stellt den Rahmen, innerhalb dessen der Programmierer eine Anwendung erstellt, zur Verfügung, wobei u. a. durch in dem Framework verwendete Entwurfsmuster auch die Struktur der individuellen Anwendung beeinflusst wird.
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Framework optimal unterstützt. Sein konsequent modularer Aufbau und die 3-Layer Architektur bieten sowohl einen hohen Grad an Flexibilität als auch kurze Umsetzungszeiten und ein günstiges Kostenprofil. Skalierbarkeit im Hinblick auf zukünftige Änderungen und Ergänzungen sowie die nahtlose Integration in vorhandene Datenverarbeitung
Als Datenverarbeitung bezeichnet man die zielgerichtete Transformation von im allgemeinen großen Nummern von Datenmengen durch Menschen und/oder Maschinen nach einem vorgegebenen Verfahren.
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DV- und Prozessstrukturen sind weitere Vorzüge dieser Lösung und haben ratioforms Kaufentscheidung nachhaltig beeinflußt.Das eBusiness Framework (engl. für „Rahmenstruktur“, „Fachwerk“) ist ein Programmiergerüst, welches in der Softwaretechnik insbesondere im Rahmen der objektorientierten Softwareentwicklung sowie bei komponentenbasierten Entwicklungsansätzen verwendet wird.
Ein Framework ist selbst noch kein fertiges Programm, sondern stellt den Rahmen, innerhalb dessen der Programmierer eine Anwendung erstellt, zur Verfügung, wobei u. a. durch in dem Framework verwendete Entwurfsmuster auch die Struktur der individuellen Anwendung beeinflusst wird.
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Framework von IconParc ermöglicht Unternehmen, beliebig komplexe Geschäftsprozesse im Internet abzubilden. Durch das zugrundeliegende Baukastenprinzip kann die Lösung äußerst effizient an individuelle Wünsche und Anforderungen angepasst werden. Hierzu trägt vor allem die konsequente Trennung zwischen Anwendungslogik einerseits sowie allgemeiner Technologie-Ebene und spezifischem Design andererseits bei. Sämtliche Daten und Module werden über eine einheitliche, Web-basierte Oberfläche " den BusinessDirector " gepflegt, was den administrativen Aufwand erheblich verringert.
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