|
eBusiness On Demand
Verbundgruppen und Fachhandelsorganisationen (FHOs)
stehen häufig vor der Herausforderung, Ihren angeschlossenen Händlern und Handwerksbetrieben eine ausgezeichnete online Marketing-, Vertriebs- und Serviceplattform zu einem angemessenen Preis-/Leistungsverhältnis zur Verfügung zu stellen. Da Verbundgruppen und Fachhandelsorganisationen das Bindeglied zwischen Endverbrauchen, Händlern und Herstellern darstellen, bietet gerade das Internet in diesem Kontext substanzielle Vorteile, nicht zuletzt bei der Vereinheitlichung der Markenführung. Mit der E-Demand-Plattform eröffnet IconParc FHOs eine kostengünstige Möglichkeit, Händlern über das Internet Anwendungen, bspw. einen WebShop, zur Verfügung zu stellen, mit denen diese ihre tägliche Administration vereinfachen sowie neue Vertriebswege erschließen.
Optimale Verfügbarkeit des Gesamtsystems Hohes Sicherheitsniveau bei deutlich reduzierten Kosten durch zentrale Infrastruktur und Administration Zentrale Infrastruktur bedingt minimalen Aufwand für den einzelnen Händler, der weder eigene Web-, Datenbank- und Eine Firewall (von engl. firewall „die Brandwand“), auch Netzwerk-, oder Hardware-Firewall genannt, ist eine Netzwerk-Sicherheitskomponente in der Computertechnik, die Netzwerkverkehr anhand eines definierten Firewall-Regelwerks erlaubt oder verbietet. Das Ziel einer Firewall ist, den Datenverkehr zwischen Netzwerksegmenten mit verschiedenen Vertrauens-Stufen abzusichern. Ein typischer Einsatzzweck ist es, den Übergang zwischen einem lokalen Netzwerk (LAN) (hohes Vertrauen) und dem Internet (kein Vertrauen) zu kontrollieren.
Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Firewallserver betreiben muss, noch Schnittstellen zu Payment Gateways, Logistik-Dienstleistern u.a. benötigt Enterprise Application Integration, Integration von verschiedenen Applikationen auf unterschiedlichen Plattformen zu Geschäftsprozessen.
Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
EAI-Integration Bequeme Shop-Konfiguration und -Verwaltung durch teilnehmende Händler mittels vollständig Webbrowser (oder allgemein auch Browser genannt) (engl. für „Durchstöberer“, „Blätterer“) sind spezielle Computerprogramme zum Betrachten von Webseiten im World Wide Web. Das Durchstöbern des World Wide Webs respektive das aufeinanderfolgende Abrufen beliebiger Hyperlinks als Verbindung zwischen Webseiten mit Hilfe solch eines Programms wird auch als Internetsurfen bezeichnet. Neben HTML-Seiten können sie verschiedene andere Arten von Dokumenten anzeigen. Webbrowser stellen die Benutzeroberfläche für Webanwendungen dar.
Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Browser-basiertem Zugang Die Anbindung an das zentrale Ein Warenwirtschaftssystem (abgekürzt WWS oder WaWi) ist ein Modell zur Abbildung der Warenströme im Geschäftsprozess eines Unternehmens. Der Begriff wird überwiegend im Zusammenhang mit Software für Disposition und Logistik verwendet. Warenwirtschaftssysteme betreffen mehrere Bereiche:
Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Warenwirtschaftssystem der FHO reduziert sich auf eine einzige Schnittstelle (im Vergleich zu einem Szenario mit dezentral installierten Händlershops) Qualitativ hochwertige redaktionelle Inhalte und Produktdaten können zentral definiert und den Händlern zur selektiven Nutzung zur Verfügung gestellt werden Zentralseitig ausgewählte Elemente der E-Business On Demand Plattform (z.B. Katalognavigation, Trefferlisten, Produktdetails und Warenkorb) werden nahtlos in alle Händler-Auftritte eingebunden Nutzung von zentral definierten redaktionellen Inhalten, Produktdaten und Prozessen steigert die Qualität der Händlerauftritte und fördert somit Akzeptanz und Kundenbindung Schneller Roll-out: da bereits exemplarische Inhalte verfügbar sind, muss sich nicht jeder Händler über alle Einzelheiten seines Auftritts Gedanken machen Maximale Skalierbarkeit und Ausfallsicherheit durch Ein Computercluster, meist einfach Cluster (von engl. cluster – Schwarm, Gruppe, Haufen), bezeichnet eine Anzahl von vernetzten Computern, die von außen in vielen Fällen als ein Computer gesehen werden können. In der Regel sind die einzelnen Elemente eines Clusters untereinander über ein schnelles Netzwerk verbunden. Ziel des „Clustering“ besteht meistens in der Erhöhung der Rechenkapazität oder der Verfügbarkeit gegenüber einem einzelnen Computer. Die in einem Cluster befindlichen Computer (auch Knoten oder Server) werden auch oft als Serverfarm bezeichnet.
Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Cluster-Zusatzmodul
Aus der Presse
Umfassende Information und Service für Endkunden und RED ZAC-Händler
Ditzingen/München, 12. Februar 2004: IconParc, Anbieter von eBusiness-Lösungen, realisiert die umfassende Informations- und eCommerce-Plattform für RED ZAC. Unter dem RED ZAC-Markendach wird es für über 600 Händler-Standorte zunächst ermöglicht, ihren eigenen Webauftritt aufzusetzen und diesen in das RED ZAC-InfoDer Ausdruck Portal (lat. porta, "Pforte") bezeichnet in der Informatik einen zentralen Zugang, über den man auf individuell zugeschnittene, unternehmensinterne und externe Informationen und Dienste zugreifen kann.
Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Portal einzubinden, um so die individuelle Information und Betreuung tausender E0ndkunden sicher zu stellen.
Die Aufgabenstellung der R.I.C Electronic Communication Services GmbH war weitreichend: Alle Handelsmarken der R.I.C. sollten nach und nach ihren eigenen Webauftritt, der die Einbindung der jeweiligen Händlerbasis ermöglicht, erhalten. Auch musste das neue System die Grundlage für den Auf- und Ausbau einer konsolidierten R.I.C.-eBusiness-Plattform mit umfangreichen, individuellen Komfortfunktionalitäten für Händler und Endkunden schaffen. "Uns war bewusst, dass wir eine Lösung benötigen, die zukunftssicher, stabil und jederzeit ausbaubar sein musste, um unser mittel- und langfristiges Ziel zu erreichen, anspruchsvolle kundenorientierte eBusiness- Prozesse für alle R.I.C-Markenauftritte sowie deren Händler zu realisieren. Die Komplexität, die sich aus diesem Anspruch - der Integration unterschiedlicher Handelsmarken, Prozesse und Schnittstellen - ergeben würde, haben wir bei der Definition der Eine Spezifikation ist eine formalisierte Beschreibung eines Produktes, eines Systems oder einer Dienstleistung. Ziel der Spezifikation ist es, Merkmale zu definieren und zu quantifizieren, mit denen das Werk oder die Dienstleistung des Auftragnehmers bei der Übergabe an den Auftraggeber geprüft und durch den Auftraggeber abgenommen werden kann, bzw. nach der der Auftragnehmer die Bezahlung fordern kann, wenn die Merkmale der Spezifikation erreicht wurden.
Spezifikationen werden auch im Rahmen der Angebotsanfrage vom Auftraggeber verteilt, um dem Anbieter eine Kalkulation des Angebotes zu ermöglichen.
Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Spezifikationen sofort erkannt", so Peter Oppel, Leiter IT-Entwicklung der R.I.C. GmbH, Ditzingen. "Wir wollten nicht nur einen soliden und erfahrenen Anbieter, sondern auch einen Dienstleister, der die erfolgreiche Realisierung und Betreuung komplexer Projekte sowie die kompetente Umsetzung wachsender Anforderungen glaubhaft nachweisen konnte", führt Peter Oppel weiter aus. Durch einen konsequenten Multi-Site-Ansatz der eBusiness-Plattform werden die Anforderung der R.I.C. erfüllt: Sie sieht je Marke einen separaten Webauftritt vor, z. B. www.redzac.de. Den Auftritt der Fachmarktlinie MEGA COMPANY findet man unter www.megacompany.de mit den gleichen Funktionalitäten vor. Bei der Konzeption der Gesamtlösung waren insbesondere die Prozessintegration, die Ausbaufähigkeit sowie die schrittweise Einführung umfangreicher eCommerce-Funktionalitäten ausschlaggebend. Von Anfang an stand die umfassende Einbindung der bestehenden Händler-Standorte im Vordergrund, um den Händlern der R.I.C. einen zusätzlichen Vertriebskanal zu bieten.
Jeder RED ZAC-Händler sein eigener Hero
Jeder der über 600 RED ZAC-Outlets kann sich in das " Der Ausdruck Portal (lat. porta, "Pforte") bezeichnet in der Informatik einen zentralen Zugang, über den man auf individuell zugeschnittene, unternehmensinterne und externe Informationen und Dienste zugreifen kann.
Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Portal-im- Der Ausdruck Portal (lat. porta, "Pforte") bezeichnet in der Informatik einen zentralen Zugang, über den man auf individuell zugeschnittene, unternehmensinterne und externe Informationen und Dienste zugreifen kann.
Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Portal-System" integrieren und so von der einheitlichen Markenführung sowie den Marketingaktivitäten profitieren. Die einzigartige Flexibilität der Lösung ermöglicht jedem Händler, seitens RED ZAC bereitgestellte Inhalte zu nutzen, darüber hinaus aber auch eigene Inhalte zu integrieren. So können beispielsweise virtuelle Führungen durch die Räumlichkeiten, das jeweilige Warensortiment (nebst individueller Preise) oder auch Händler-spezifische Aktionen eingebunden werden. Jeder integrierte RED ZAC-Händler ist auch online für seine Kunden ansprechbar: das Kontaktformular übermittelt Nachrichten ohne Umweg über die "Zentrale" direkt zum jeweils gewünschten Händler.
Ein ZAC-iger Auftritt für junge Konsumenten
Das Design sowie die Funktionalitäten wurden auf die Bedürfnisse des überwiegend jüngeren Publikums von RED ZAC zugeschnitten. Beim Design wurde hoher Wert auf den Wiedererkennungswert der Marke gelegt. So können z. B. die monatlich wechselnden Print-Werbeaktionen über sog. Themenshops (z.B. "Angebote") auch im RED ZAC-Info Der Ausdruck Portal (lat. porta, "Pforte") bezeichnet in der Informatik einen zentralen Zugang, über den man auf individuell zugeschnittene, unternehmensinterne und externe Informationen und Dienste zugreifen kann.
Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Portal abgebildet werden.Die Suche und Auswahl des nächsten RED ZAC-Händlers erfolgt einfach über die Eingabe einer Postleitzahl oder eines Orts. Produkte können sowohl mit Hilfe einer cleveren Schnellsuche als auch nach hierarchischenProduktkategorien gefunden und anschließend verglichen werden. Eine "Profisuche" erlaubt zudem das Herausfiltern gewünschter Produkte anhand von allgemeinen Eigenschaften (insbesondere Hersteller- bzw. Preisangaben) oder spezifischen Leistungsmerkmalen (z.B. "100 Hz flimmerfreie Darstellung" bei Fernsehgeräten). In alle Produktdarstellungen sind ferner Erläuterungen zu wichtigen Fachbegriffen nahtlos integriert. Diese stehenjedoch auch separat im Bereich "Know-how" in Form eines technischen Glossars zur Verfügung. Interessenten, die sich unter "My Zac" registriert haben, stehen zusätzliche Möglichkeiten offen: Beispielsweise lassen sich individuell zusammengestellte Produktvergleiche, ebenso wie persönliche Notizzettel dauerhaft im "My Zac"-Bereich abspeichern. Ein Notizzettel kann als "Wunschzettel" an einen individuellen E-Mail-Verteiler gesendet werden. Angemeldete Besucher haben via "My Zac" außerdem Zugriff auf ihre bei der Registrierung angegebenen Stammdaten, die zukünftig die bequeme Nutzung aller geplanten eCommerce-Funktionalitäten erlauben. Es wurde auch Wert darauf gelegt, dass sich der Endkunde im Registrierungsvorgang bereits für einen Händler seiner Wahl festlegen kann und durch den ihm übermittelten "persönlichen Link" sofort in den Auftritt des jeweiligen Händlers gelangt. "IconParc hat uns bewiesen, dass es möglich ist, auch sehr anspruchsvolle Projekte im vorgegebenen Zeit- und Kostenrahmen zu realisieren. Daher sind wir sehr zuversichtlich, dass auch die weiteren Projektphasen, wie die aktuelle Integration von eCommerce-Prozessen, sowie der folgende weitere Ausbau, erfolgreich sein werden", so Peter Oppel.
Kurzprofil R.I.C Electronic Communication Services GmbH
Die R.I.C. Electronic Communication Services GmbH ist ein Joint Venture der Interfunk eG, Ditzingen, und der Ruefach GmbH & Co. KG, Ulm. Mit dem Zusammenschluss der beiden Fachhandelskooperationen entstand in Deutschland der zweitgrößte Marktteilnehmer: mit einem Außenumsatz von 3.000 Millionen Euro und rund elf Prozent Marktanteil am Gesamtmarkt Konsumelektronik liegt die R.I.C. deutlich vor ihren Wettbewerbern. Die R.I.C. hat rund 2.500 Mitglieder (Anschlusshäuser) an bundesweit etwa 3.000 Verkaufsstellen. Sie betreiben inhabergeführte, mittelständische Fachgeschäfte, deren Sortimentsstruktur in Bereichen wie Unterhaltungselektronik, PC/Multimedia, Mobil- und Telekommunikation, Foto und Haustechnik liegt. Ein umfassendes Dienstleistungsangebot und eine kompetente, individuelle Beratung durch qualifiziertes Fachpersonal gehören zum Servicestandard. Die Mitglieder der R.I.C. sind mit den Handelsmarken RED ZAC (www.redzac.de) und Master's (www.masters-online.de) im Markt präsent. In unterschiedlichen Betriebstypen ("Shop" als dienstleistungsorientiertes Fachgeschäft, "Store" als Vollsortimenter und Spezialist sowie "Company" als Fachmarkt) werden von den R.I.C.-Mitgliedern auf insgesamt zirka 560.000 m² Verkaufsfläche rund 17.000 Mitarbeiter/innen beschäftigt. Die R.I.C. GmbH ist Partner des europäischen Einkaufs- und Marketingverbundes Euronics International BV, Eindhoven (Niederlanden), dessen Präsident R.I.C.-Geschäftsführer Werner Winkelmann ist.
Die IconParc GmbH bietet ihren Kunden geschäftsprozessorientierte Beratung sowie professionelle Umsetzung auf Basis einer nahtlos integrierten eBusiness-Lösung. Unternehmen wie beispielsweise R.I.C. Electronic Communication Services GmbH (www.redzac.de), ratioform Verpackungsmittel GmbH (www.ratioform.de), Karl Gröner GmbH (www.groener.de), schweitzer Buchhandelsgruppe OHG (www.schweitzer-online.de) oder die Siemens AG (Intranet-Lösungen) vertrauen bei der Realisierung individueller eCommerce-, iProcurement- und e Customer Relationship Management, die Dokumentation und Verwaltung von Kundenbeziehungen.
Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
CRM-Anwendungen, Content Management-Systemen sowie Online Produkt-Konfiguratoren auf die Kompetenz von IconParc.
On Demand - eine Plattform, über 400 Websites
Die EURONICS Deutschland EG mit Handelsmarken wie Red Zac, Master´s und MEGACOMPANY setzt Massstäbe mit einer zukunftsweisenden E-Business-Plattform, die sie für ihre mehr als 2.200 Mitglieder zentral betreibt.
Die EURONICS Deutschland eG ist mit einem Außenumsatz von rund 3,15 Milliarden Euro (Geschäftsjahr 2003 / 2004) die größte Fachhandelskooperation für Kommunikations- und Unterhaltungs¬elektronik sowie Haushaltstechnik im deutschsprachigen Raum. Zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit bietet EURONICS den rund 2200 angeschlossenen Händlern neben optimalen Einkaufskonditionen für Produkte und Dienstleistungen verschiedene Handelsmarken mit hohem Bekanntheitsgrad. Um diese Marken auch im Internet einheitlich und in der jeweiligen Corporate Identity ist der abgestimmte Einsatz von Verhalten, Kommunikation und Erscheinungsbild nach innen und außen auf der Basis eines sich dadurch mit Leben füllenden Unternehmensleitbilds, mit dem Ziel einer nachhaltigen Unternehmensentwicklung. Die Corporate Identity (CI), auch Unternehmensidentität, ist also die „Persönlichkeit“ bzw. der „Charakter“ einer Organisation, die als einheitlicher Akteur – mit sozusagen menschlichen Eigenschaften – handelt und wahrgenommen wird.
Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Corporate Identity zu führen sowie neue Märkte für die Händler zu erschließen, setzt EURONICS auf eine umfassende Informations- und eCommerce-Plattform als Basis für ihre dezentralen Händler-Websites. Mit Hilfe der einheitlichen, zentral aufgebauten und betriebenen eDemand Plattform, mit dezentral nutzbaren Modulen wie Als Katalogmanagement wird die Verwaltung von elektronischen Produktkatalogen und der zugehörigen Katalogdaten verstanden. Teilweise findet sich auch der Begriff Katalogdatenmanagement. Katalogmanagement ist insbesondere für den elektronischen Einkauf von Bedeutung, da hier vor allem indirekte Güter beschafft werden, die sich gut in Katalogen beschreiben lassen.
Wesentliche Prozesschritte im Katalogmanagement sind die Prüfung und Freigabe der vom Lieferanten übermittelten Produktkataloge. Erst wenn diese Freigabe erfolgt, werden die Produktkataloge in die unternehmensinternen Beschaffungssysteme weitergeleitet. Dort bestellen die Mitarbeiter des Unternehmens ihr Material direkt und zu den freigegebenen Konditionen.
Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Katalogmanagement, Shopsystem, Redaktionssystem und Schnittstellen werden beliebig viele Marken-Webauftritte und dazu gehörige Händler-Webauftritte inklusive Struktur und Inhalte, konfiguriert und verwaltet. Die individuell gestaltbaren Webauftritte der Händler entsprechen trotzdem dem einheitlichen Erscheinungsbild der Handelsmarke.
Peter Oppel, Leiter IT-Entwicklung / eCommerce EURONICS Deutschland eG erinnert sich: "Unter den Aspekten Skalierbarkeit und Kostenreduzierung war der einzig logische Schritt, alle Daten auf einer zentralen Plattform vorzuhalten und unsere Händler über intelligente Vererbungsmechanismen per Knopfdruck mit Preislisten, Unter einer Warengruppe oder Category versteht man im Handel die Zusammenfassung einzelner Artikel anhand eines gemeinsamen Merkmals zu einer Gruppe.
Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Warengruppen, Produkten, Navigationselementen und redaktionellen Inhalten zu versorgen, die sie unmittelbar oder in überarbeiteter Form selektiv übernehmen können". So ist der Aufwand für die Erstellung eines Händlerauftritts im Internet gering, was die Akzeptanz und Nutzung seitens der Händler maßgeblich fördert. Zentralseitig konfigurierbare Leistungsmerkmale sind beispielsweise die Aufnahme des Händlers in die Händlersuche der zugehörigen Marke , Aktivierung der Händler-Website, redaktionelle Inhalte präsentieren und/oder E-Commerce-Prozesse frei schalten. Die einfach handhabbare Pflege sämtlicher Daten erfolgt mittels einer einheitlichen, vollständig browserbasierend Pflegeoberfläche sowohl von Mitarbeitern der EURONCS Zentrale, als auch von den Händlern . Diese ermöglicht, unter Berücksichtigung individueller Zugriffsrechte, die Nutzung von Verwaltungs- und Abwicklungsfunktionalitäten.
Aktualität und Transparenz
Über nahtlos integrierte Schnittstellen wird die Plattform mit Daten wie Händlerstämmen, Preislisten, Artikelstämmen und Artikelfeatures versorgt. Diese Daten werden auf Wunsch an alle Händler-Onlinepräsenzen propagiert und entsprechen somit der laufenden Funk- und Printwerbung. Über automatisch ablaufende Schnittstellen werden das zentrale Ein Warenwirtschaftssystem (abgekürzt WWS oder WaWi) ist ein Modell zur Abbildung der Warenströme im Geschäftsprozess eines Unternehmens. Der Begriff wird überwiegend im Zusammenhang mit Software für Disposition und Logistik verwendet. Warenwirtschaftssysteme betreffen mehrere Bereiche:
Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Warenwirtschaftssystem, die Routenplanung und das Payment Gateway angesprochen. Durch Berichte mit umfassenden Einstellmöglichkeiten wie Auftragspipeline, Auftragsstatus, Auftragshistorie, Registrierungen, Bestseller, Top-Referer und Kundendaten, erhalten EURONICS und die teilnehmenden Händler einen umfassenden Überblick über das Nutzungsverhalten Ihrer Kunden und können dadurch schnell und effizient reagieren - mitunter ein Garant für den Erfolg.
Das Informations- und E-Commerce- Der Ausdruck Portal (lat. porta, "Pforte") bezeichnet in der Informatik einen zentralen Zugang, über den man auf individuell zugeschnittene, unternehmensinterne und externe Informationen und Dienste zugreifen kann.
Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Portal für die EURONICS Marken- und Händlerauftritte bietet für Kunden viele Komfortfeatures, die keine Wünsche offen lassen. Beispielsweise ist der Einstieg in das Produktportofolio über mehrere Wege möglich:Schnellsuche, Navigation, Angebote, Unter einer Warengruppe oder Category versteht man im Handel die Zusammenfassung einzelner Artikel anhand eines gemeinsamen Merkmals zu einer Gruppe.
Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Warengruppen oder redaktionelle Inhalte. Produkte können sowohl mit Hilfe einer cleveren Schnellsuche als auch nach hierarchischen Produktkategorien gefunden und anschließend verglichen werden. Bei nicht eindeutigem Suchergebnis, bietet die Trefferliste zur weiteren Einschränkung konfigurierbare Filtermöglichkeiten. Eine "Profisuche" erlaubt zudem das Herausfiltern gewünschter Produkte anhand von allgemeinen Eigenschaften (insbesondere Hersteller- bzw. Preisangaben) oder spezifischen Leistungsmerkmalen (z.B. "100 Hz flimmerfreie Darstellung" bei Fernsehgeräten). In alle Produktdarstellungen sind ferner Erläuterungen zu wichtigen Fachbegriffen nahtlos integriert. Diese stehen jedoch auch separat im Bereich "Know-how" in Form eines technischen Glossars zur Verfügung. Auf dem Notiz- oder Wunschzettel können Produkte, z.B. für Hochzeitsgeschenke, abgelegt werden. Diese Zettel sowie die Produktvergleiche sind für registrierte Kunden unter den persönlichen Einstellungen speicherbar und somit jederzeit und überall abrufbar. Die zu bestellenden Artikel werden im Warenkorb auf die Verfügbarkeit und Lieferzeit überprüft. Vor Abschluss der Bestellung schließt sich eine ergonomische Händlerauswahl über die Eingabe einesOrts oder einer Postleitzahl an. Anhand der persönlichen Bestellhistorie kann jederzeit der Lieferstatus eingesehen werden. Bei Bestelleingang, Verfügbarkeit und Auslieferung wird der Kunde automatisch per Email benachrichtigt, wobei der Händler den Inhalt auf jeden einzelnen Kunden abstimmen kann, getreu dem EURONICS Motto: Persönlich beraten statt nur verkaufen! Inzwischen sind mehr als 400 Hundert Händler unterschiedlicher Marken mit eigenem Internetauftritt im Rahmen der EURONICS eDemand-Plattform online. Mit mehr als 250.000 Seitenabrufen pro Tag, mit stark steigender Tendenz, ist bereits jetzt die Beliebheit und damit der Erfolg deutlich erkennbar. In unmittelbarer Zukunft werden die dezentralen Händler- Ein Warenwirtschaftssystem (abgekürzt WWS oder WaWi) ist ein Modell zur Abbildung der Warenströme im Geschäftsprozess eines Unternehmens. Der Begriff wird überwiegend im Zusammenhang mit Software für Disposition und Logistik verwendet. Warenwirtschaftssysteme betreffen mehrere Bereiche:
Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Warenwirtschaftssysteme angebunden sowie die E-Commerce-Prozesse ausgeweitet. "Mit dem Auf- und Ausbau der EURONICS eDemand-Plattform verfolgen wir sowohl strategische als auch operative Ziele. In IconParc haben wir einen Technologiepartner gefunden, der unsere Vorgaben in ein stimmiges Gesamtkonzept einbindet und dieses zuverlässig im vorgegebenen Zeit- und Kostenrahmen umgesetzt hat", meint Peter Oppel.
Konsolidierung der dezentralen Händler-Websites durch die Verlagerung auf eine einheitliche, zentral aufgebaute und betriebene Plattform, mit dezentral nutzbaren Modulen.
Daten zentral auf einer Plattform zu verarbeiten und Händler auf Knopfdruck mit Preislisten, Unter einer Warengruppe oder Category versteht man im Handel die Zusammenfassung einzelner Artikel anhand eines gemeinsamen Merkmals zu einer Gruppe.
Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Warengruppen, Produkten, Navigationspunkte und redaktionellen Inhalten zu versorgen, die unmittelbar oder in überarbeiteter Form selektiv übernommen werden können.
eDemand-Plattform mit eCatalog-Modul, eShop-Modul, eContent-Modul, eXtension-SmartSearch, eXtension-MultiSite, eXtension- Die Schnittstelle oder das Interface (englisch „Grenzfläche“) ist der Teil eines Systems, der der Kommunikation dient.
Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Interfaces
Eingesetzte Hard- und Software
Software Ein Anwendungsserver oder Application Server ist im Allgemeinen ein Server in einem Computernetzwerk, auf dem Anwendungsprogramme (applications) ausgeführt werden. Im engeren Sinne bezeichnet der Begriff Application Server eine Software, die als Ablaufumgebung für Anwendungsprogramme diesen spezielle Dienste zur Verfügung stellt, wie beispielsweise Transaktionen, Authentifizierung oder den Zugriff auf Verzeichnisdienste und Datenbanken über definierte Schnittstellen.
Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Applikationsserver: IconParc eDemand-Plattform, MS Windows 2000 Server, Apache 2 Hardware Ein Anwendungsserver oder Application Server ist im Allgemeinen ein Server in einem Computernetzwerk, auf dem Anwendungsprogramme (applications) ausgeführt werden. Im engeren Sinne bezeichnet der Begriff Application Server eine Software, die als Ablaufumgebung für Anwendungsprogramme diesen spezielle Dienste zur Verfügung stellt, wie beispielsweise Transaktionen, Authentifizierung oder den Zugriff auf Verzeichnisdienste und Datenbanken über definierte Schnittstellen.
Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Applikationsserver: 2 Intel XEON Prozessoren mit jeweils 2,4 GHz und HT-Technologie 2 GB RAM Software Datenbankserver: MS Windows 2000 Server, MS SQL (Kürzel für Structured Query Language – Strukturierte Abfragesprache) ist eine Datenbanksprache zur Definition, Abfrage und Manipulation von Daten in relationalen Datenbanken. SQL ist von ANSI und ISO standardisiert und wird von fast allen gängigen Datenbanksystemen unterstützt.
Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
SQL-Server 2000 Hardware Datenbankserver:2 Intel XEON Prozessoren mit jeweils 2,4 GHz und HT-Technologie 2,5 GB RAM
EURONICS Deutschland eG, Ditzingen Peter Oppel, Leiter IT-Entwicklung / eCommerce Tel. 07156.93 33 27 peter.oppel@euronics.de www.euronics.de, www.redzac.de www.masters-online.de, www.megacompany.de
|
|