Im Auftrag unserer Kunden suchen wir1 eBusiness Manager/-in B2CIhre Aufgaben
Erfolgreiche Umsetzung von Projekten - von der Planung und Realisierung bis hin zur Livestellung
Abstecken von strategischen und operativen Projektzielen und effizientes Projektmanagement Kontinuierliche Überwachung von relevanten Meilensteinen, Kosten- und Terminzielen Führen eines Projektteams: Einbindung, Koordination und Steuerung der Beteiligten Präsentation des Unternehmens bei unterschiedlichen Zielgruppen Kommunikation auf Entscheiderebene Ihr Profil
Technisches, naturwissenschaftliches oder kaufmännisches Hochschulstudium oder vergleichbare Ausbildung
Mehrere Jahre Berufserfahrung im Projektgeschäft, idealerweise Projekterfahrung im Bereich IT/E-Business Gespür für die technische und wirtschaftliche Machbarkeit Führungsqualitäten und Teamgeist Zielorientierte Arbeitsweise und Durchsetzungsvermögen Überzeugende, ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit Angebot
Bewerbungen bitte ausschließlich per E-Mail an: alevy(AT)iconparc.de
Die Bewerbung
"Bewirb dich doch da mal", sagte meine Freundin neulich, während wir in der dampfigen Küche standen. Mit dem nassen Finger deutete sie auf eine Stellenanzeige. "Global Key Pilot Executive Manager for System Convenience. Das ist doch genau das Richtige für dich."
"Hm", sagte ich und beugte mich über die Stellenanzeige. Ob das wirklich etwas mit Computer-aufschrauben-und-wieder-zuschrauben zu tun hatte? Viel anderes konnte ich nämlich nicht. Meine Chancen bei der Future Venture Plum Holding schätzte ich als nicht all zu hoch ein. Absolute Vorraussetzung war nämlich die erfolgreiche Teilnahme an der Marlboro Adventure Tour. Ich hatte zwar die Camel Trophy mitgemacht, dabei auch erfolgreich einen Toyota Landcruiser im Wildbach versenkt, aber ich konnte einfach das Zertifikat nicht mehr finden. Das hatte wahrscheinlich ein Löwe aufgefressen, während ich versuchte, eine britische Pilotin zu trösten, die sich gerade mit ihrer Cessna bei der Landung um eine Kokospalme gewickelt hatte. "Ich würd's trotzdem versuchen", sagte meine Freundin, während sie mir die heißen Kartoffeln zum Schälen zuschob. "Zertifikat hin oder her. Immerhin willst du doch nur Computer reparieren." Das stimmte. Immerhin wollte ich nur Computer reparieren. "Schau mal", sagte meine Freundin weiter. "Die wollen doch nur die Marlboro Adventure Tour wegen dem 'Venture' im Firmennamen. Aus marketingtechnischen Gründen." Als wir mit dem Essen fertig waren und ich abgespült hatte, sendete ich meine Bewerbung an die Future Venture Plum Holding. Dazu ein Foto von mir: ich in Anzug und Krawatte vor dem sinkenden Toyota Landcruiser, souverän lächelnd, die eine Hand in der Hosentasche, die andere auf dem Kühler eines Nissan Patrol True Offroad Limited. Auf dem Weg zur Personalabteilung begegnete ich einem Typen mit langen Haaren, ausgewaschenen Jeans und Norwegerpullover. "Zur Personalabteilung wollen Sie?" sagte er und schüttelte den Kopf. "Da geht's lang." Ich bedankte mich, stolperte dabei über ein Kabel und flog auf dem grauen Teppichboden der Länge nach hin. Der Typ hob meine Bewerbungsunterlagen auf: "Weh getan?" "Nein", sagte ich und versuchte den Schmerz in meinem Knie zu überspielen. "Dann ist ja gut. - Übrigens. Ich glaube, Sie können was. Ich habe das im Gefühl. Am besten ist, Sie kommen gleich mit." "Nein, ich muss zu Herrn Mob in die Personalabteilung. Und heute Nachmittag geht's zum Assessment Center. Ich habe mich nämlich für eine Stelle als Global Key Pilot Executive Manager for System Convenience beworben." Der Typ sah mich mit gedämpfter Neugier an: "Wofür?" "Weiß ich auch nicht, aber ich kann Computer reparieren." "Dann gehen Sie lieber nicht da hoch." Ich beobachtete, wie ein Mann im grauen Anzug durch die gläsernen Schiebetüren kam und seinen Blick auf mich richtete. "Na? Ein Bewerber, was?" donnerte seine Stimme durch den Eingangsbereich, während er schnellen Schrittes an uns vorüberging. "Nichts da ohne Personalabteilung! Ich sage Herrn Mob schon mal Bescheid." Und schon war er im Treppenhaus verschwunden. Ich sah den Typen im Norwegerpullover an. "Ich glaube, ich gehe da besser mal hoch." "Hm", sagte der und verschwand mit schleifendem Schritt in einem der Gänge. Ich betrat ein Großraumbüro. Eine Dame saß gleich hinter der Glastüre und schüttelte den Kopf. "Was?! Sie tragen nur eine einzige Krawatte? Sie machen sich wohl lustig über uns." "Nein", sagte ich. "Ich bewerbe mich doch nur als Global Key Pilot Executive Manager für System Convenience." "Na, aber hören Sie mal, drei Krawatten sind das Mindeste. Ich kann Ihnen welche verkaufen." Also suchte ich mir zwei Exemplare aus und band sie mir um. Die Frau lächelte zufrieden. "Sehen Sie, das macht schon gleich sehr viel mehr her. Ha, nur eine einzige Krawatte, wo gibt's denn so was?" Herr Mob war ein großer, schlanker Mann um die Ende vierzig mit kahl rasiertem Kopf und schwarzem Anzug. "Da wären wir ja endlich." Seine Finger spielten mit der Krawattensammlung an seiner Brust. "Also ihre fachlichen Fähigkeiten interessieren mich schon mal nicht. Ihr Foto mit dem Landcruiser reißt mich auch nicht gerade vom Hocker. Platz 517.368. Da gibt's Leute, die haben sinkende Flugzeuge im Hintergrund, ohne dieses zittrige Lächeln auf den Lippen."
"Klar", sagte ich und nickte möglichst kompetent.
Herr Mob sah mich an. "Sie haben geschrieben, Sie würden sich jeden Tag Knetmasse unter die Achseln stecken. Das hat uns imponiert. Wissen Sie, die Soft-Skills, das ist das, was mich an Ihnen interessiert, an die will ich ran bei Ihnen." "Schon", sagte ich. "Aber ich soll doch Computer reparieren." "Na hören Sie mal. Die Personalabteilung macht hier schließlich fünfzig Prozent aus, dritter, vierter, fünfter und sechster Stock." Eifrig las er in meinem Lebenslauf. "Hm. Camel Trophy, das ist eine Spur zu soft. Nicht umsonst fordern wir die Marlboro Adventure Tour. Das ist Hard-Soft, das brauchen wir. Und außerdem passt Adventure besser zum Venture in 'Future Venture Plum Holding', marketingtechnisch, wissen Sie." Plötzlich stand Herr Mob von seinem Schreibtisch auf und stellte sich vor mich hin, den Rücken mir zugewandt. "Na kommen Sie schon!" Ich hatte keine Ahnung, was er wollte, also blieb ich besser sitzen. Herr Mob aber drehte sich um und sah mich mit ernstem Blick an. "Sagen Sie mal, haben Sie unsere Internetseite nicht gelesen? Sonst wüssten Sie jetzt von unserem täglichen Umzug durch die Firma. Nun kommen Sie schon und legen mir die Hände auf die Schulter." Herr Mob lief los und zog mich mit. Er begann zu singen und wiegte dabei seinen Kopf im Rhythmus hin und her. "We want no soft, we wonn'a Hard Soft Soft." Doch dann sah er sich ungeduldig um. "Jetzt singen Sie doch endlich mit! Frau Huber und Frau Müller und Frau Korzenbacher kommen auch schon. Was sollen die denn von Ihnen denken? Seien Sie ein Mann!" Es dauerte keine halbe Minute, bis sich alle Leute aus dem Großraumbüro dem Zug angeschlossen hatten. "We want no soft, we wonn'a Hard Soft Soft." Nach etwa 20 Minuten löste sich der Zug allmählich auf. Schweißtriefend verschwanden die Mitarbeiter hinter ihren Stellwänden. Beim Mittagessen musste ich meine guten Manieren unter Beweis stellen. Demonstrativ schleckte ich mein Messer ab, so wie ich es in letzter Zeit des Öfteren gesehen hatte und schob es mir weit in den Rachen. Herr Mob lächelte gönnerhaft. "All zu schlecht stehen ihre Chancen nicht mehr. Jetzt müssen Sie sich nur noch im Assessment Center bewähren." Das Assessment Center fand im sechsten Stock statt. Herr Mob deutete auf eine Gruppe von Leuten, die alle Bewerbungsmappen unter dem Arm trugen. "Jetzt gibt's Teil Zwei der Soft-Skills", sagte er und schob die eine Hand managerhaft in die Hosentasche, mit der anderen untermauerte er seine Erklärungen. "Manche von Ihnen kennen die Spielregeln ja schon. Sie müssen nun einen Strategieplan entwickeln, wie sie die Zahl der Mitarbeiter reduzieren. Vermehren und Reduzieren. Verstehen Sie? Das ist wie Atmen." Herr Mob atmete tief ein. "Machen Sie mir das mal nach. Tieeeeef ein und weeeeeeeeiiiit aus." Wir alle atmeten ein und aus. "Sehen Sie", sagte Herr Mob. "Geht doch. Jetzt sind Sie unserer Firmenphilosophie schon direkt auf der Spur." Und dann kam der praktische Teil. Nach dem Hyper-Bank-Prinzip mussten wir versuchen uns auf softe Weise gegenseitig rauszuekeln. Eine Mitbewerberin im grünen Minirock musste sich übergeben. Ich wusste, aufschlecken brachte Punkte, also nichts wie hin. Ehe ich mich versah, hatte ich einen Schlag auf die Nase bekommen, eine symbolische Kündigung, wie mir Herr Mob später erläuterte. Am Ende überlebte nur einer. Er war derjenige, der seine Loyalität zeigen und aus dem Fenster springen durfte. "Ihr seid ja alle nicht motiviert", sagte er und sprang. Wir standen alle um das offene Fenster herum, mit zum Gebet gefalteten Händen und sangen im Chor: "I skill, you skill, we all skill soft skill." Auf dem Weg nach draußen hatte ich noch immer den Rhythmus im Ohr. Da lief mir der langhaarige Typ mit dem Norwegerpulli über den Weg: "Sie sehen aber nicht gut aus. Noch immer Lust auf Personalabteilung?" "Nee", sagte ich und schüttelte den Kopf. "Dann ist ja gut. Am besten ist, Sie bewerben sich gleich morgen früh bei IconParc in München. Das machen wir alle, denn da begegnet man keinem Personaler." Ich bedankte mich und ging auf die Glastüren zu. Sie öffneten sich, und endlich war ich draußen. Geschrieben von Ulrich Wenzel.
Aus der Presse
e-commerce magazin (Ausgabe 8-9/2002)
Dem Wettbewerb zum TrotzDurch Individual Procurement mit flexiblen Serviceleistungen können sich Firmen gegen die Konkurrenz behaupten. Die schweitzer Buchhandelsgruppe betreibt im Internet eine innovative Beschaffungslösung für ihre Firmenkunden. Aus einem klassischen Online-Shop mit Fokus auf den B2B-Markt entstand auf Basis des IconParc eBusiness Framework eine Individual-Procurement-Plattform (Von Christian Stein, IT Leiter der schweitzer Buchhandelsgruppe).
Beim gängigen Ansatz der Online-
Beschaffung nutzen Anbieter und Abnehmer eine gemeinsame Plattform, die typischerweise von einem neutralen Dritten oder aber vom Abnehmer selbst betrieben wird. Derartige Internetmarktplätze vereinigen die Angebote verschiedener Lieferanten und dienen im Idealfall dazu, Abnehmer bei der Auswahl des jeweils am ehesten in Frage kommenden Anbieters zu unterstützen. Dazu findet ein Vergleich der Angebote auf Basis objektiv bewertbarer Kriterien statt, was in der Regel heißt, dass ein Lieferanten-Ranking aufgrund der Preisinformationen erstellt wird. Dabei können Soft Skills wie Zuverlässigkeit bei der Abwicklung oder Kulanz bei Problemfällen nur am Rande berücksichtigt werden. Es liegt in der Natur dieses Szenarios, dass ergänzende Dienstleistungen eines Anbieters zugunsten der Vergleichbarkeit unterschiedlicher Lieferanten ebenfalls außen vor bleiben. Gerade diese Serviceleistungen stellen aber entscheidende Differenzierungsmerkmale im Vergleich zu Mitbewerbern dar. So bietet die Schweitzer Buchhandelsgruppe ihren Firmenkunden bereits seit Jahren den Schweitzer Direkt, eine Client-Server-basierte Abonnementverwaltung, als zusätzliche Serviceleistung. Durch die Integration in die eigene Internetplattform kommt dieser Mehrwertdienst inzwischen einer noch größeren Kundengruppe zugute, da auf der Seite eines Abnehmers lediglich der Zugriff auf das Internet sowie ein Standard-Webbrowser benötigt werden. Die SchweitzerDirekt ist eines derjenigen Leistungsmerkmale, die sich pro Kunde individuell konfigurieren lassen. Da das vielschichtige Dienstleistungsspektrum des eigenen Hauses umfassend im Internet zur Geltung gebracht werden sollte, hat sich die Schweitzer Buchhandelsgruppe als Lieferant vieler mittelständischer und großer Unternehmen dazu entschlossen, selbst eine auf die Spezifika der Buchhandelsbranche zugeschnittene
Beschaffungsplattform zu initiieren. Der Grundstein dafür wurde bereits im August 2000 gelegt, als der neue Webauftritt unter dem Namen schweitzer- online an den Start ging. Diesen hat man zunächst als personalisierten
B2Cund
B2B-Shop mit Hilfe des IconParc EBusiness
Framework aufgebaut. In einem zweiten Schritt fand dann der Ausbau zur I-Procurement-Lösung statt. Die Zielsetzung bestand darin, sämtliche für einen Kunden nutzbaren Prozesse und Leistungsmerkmale konfigurierbar zu gestalten, um vor allem die Hauptzielgruppe der Firmenkunden individuell bedienen zu können. So sollte es unter anderem möglich sein, den Bestellprozess anhand der jeweiligen Kundenvorgaben zu parametrisieren. Dies umfasst sowohl die Berechtigungsstruktur für die Mitarbeiter des Firmenkunden als auch die Gestaltung des Abwicklungsprozesses selbst: Während Kunde A beispielsweise grundsätzlich mit einem Sammelwarenkorb arbeitet, um das Bestellaufkommen zentral zu verwalten, bevorzugt Kunde B den direkten Weg, wobei die Kundenmitarbeiter Fachbücher bis zu einem individuell konfigurierbaren Bestelllimit direkt beziehen dürfen. Erst wenn dieses überschritten würde, stellt der Abwicklungsprozess sicher, dass Orderpositionen nunmehr doch in einem Sammelwarenkorb landen und eine zusätzliche Freigabe seitens entsprechend autorisierter Kundenmitarbeiter mit Budgetverantwortung erfolgen muss. Der Zugriff auf Online-Datenbanken stellt ein weiteres Beispiel für das im Rahmen der Schweitzer I-Procurement-Plattform abgedeckte, kundenspezifisch konfigurierbare Leistungsspektrum dar. Dabei dient schweitzer-online als
Frontend, das aus der Sicht eines Kunden transparente, recherchierende Zugriffe beispielsweise auf Wirtschaftsdatenbanken ermöglicht. Die Authentifizierung gegenüber dem Datenbankbetreiber erfolgt im Hintergrund automatisch durch die Schweitzer Plattform, weshalb eine explizite Registrierung des Kunden beim Betreiber der Online-Datenbanken entfällt.
Neu ist auch die konfigurierbare Einbindung des schweitzer-online-Webauftritts in Intranets von Großkunden - im Stil eines ASP-Ansatzes. Seitens des Kunden beschränkt sich der Aufwand darauf, einen spezifischen Link auf die Intranetvariante der schweitzer-online-Website zu integrieren. In diesem Zusammenhang dienen zusätzliche Authentifizierungsund Sicherheitsmerkmale, beispielsweise Zugriffsbeschränkungen pro Kunde oder hinterlegbare IP-Adressbereiche, der Abrundung des Leistungsspektrums der I-Procurement-Plattform. Um die technischen Anforderungen dieses umfangreichen und komplexen Anwendungsszenarios in den Griff zu bekommen, wurde wieder auf das IconParc E-Business
Framework zurückgegriffen. Auch die Arbeitsteilung zwischen Schweitzer als Auftraggeber und IconParc als Dienstleister und Softwarelieferant blieb unverändert: Bereits im Vorfeld der von IconParc durchgeführten
Implementierung wurden die seitens Schweitzer konkret in Form eines Lastenheftes vorgegebenen Anforderungen abgestimmt und - soweit erforderlich - detailliert spezifiziert. Bei der Entscheidung zugunsten des Applikationsframeworks spielten im Vergleich zu Individual- oder Standardsoftware folgende Faktoren eine Rolle: - kurze Umsetzungszeiten - deutlich günstigeres Kostenprofil - geringes Umsetzungsrisiko, da auf ein in der Praxis bewährtes Fundament zurückgegriffen wurde - optimale Unterstützung der gewünschten individuellen Funktionalitäten - flexible Anpassbarkeit im Blick auf künftige Änderungen und Ergänzungen - nahtlose Integration in die vorhandenen
DV- und Prozessstrukturen. Die mit drei Monaten vergleichsweise geringe Projektlaufzeit bei der Umsetzung der I-Procurement-Plattform war insbesondere auch darauf zurückzuführen, dass viele der zur Realisierung erforderlichen Funktionalitäten bereits schablonenartig als Bestandteil der
Framework- Bibliothek vorlagen. Diese umfasst unter anderem wiederverwendbare generische Wizard- und Prozesskomponenten zur Umsetzung komplexer Pflege- und Abwicklungsvorgänge. Durch das Etablieren von speziell auf die Branche abgestimmten Zusatzdienstleistungen im Rahmen der eigenen I-Procurement- Plattform will die Buchhandelsgruppe Schweitzer ihr Profil gegenüber Wettbewerbern schärfen und erreicht aufgrund des Nutzwerts der Serviceleistungen zugleich ein hohes Maß an Kundenbindung. Dies gelingt vor allem dank der Fähigkeit der
Beschaffungsplattform, das für langfristig angelegte Kundenbeziehungen maßgebliche Dienstleistungsportfolio in den Vordergrund zu stellen. Entscheidend ist hierbei die Möglichkeit, für jeden Kunden maßgeschneiderte
Beschaffungsprozesse und daran angelehnte Zusatzleistungen anbieten zu können. (sal) Christian Stein ist Leiter IT bei der Schweitzer Buchhandelsgruppe.
Das Problem
Massiver Ausbau des Großkundengeschäfts mit Hilfe individueller webbasierter Komfortfunktionalitäten.
Die Anforderung
Konfiguration von Organisationsstrukturen (je Großabnehmer) und Rechten (je Besteller) in Form einer hierarchischen, baumartig visualisierten Systematik; Erhöhung der Sicherheit durch
SSL in Kombination mit verschiedenen Authentifizierungsmethoden und durch die Möglichkeit, Zugriffe pro Kunde auf bestimmte IP-Adressen oder Adressbereiche einzuschränken; Zugriff auf eine große Auswahl internationaler Buchtitel durch Webanbindung der KNO-Kataloge - sowie Anmelde- und Recherchemöglichkeiten bei der Ansteuerung der externen Genios-Wirtschaftsdatenbanken.
Die Lösung
Erweiterung der bestehenden, auf Basis des IconParc E-Business
Framework realisierten
B2C- und
B2B-Plattform zur IProcurement-Lösung durch individuelle Anpassungen der Online-Geschäftsprozesse und der Konfigurationsmöglichkeiten.
Die eingesetzte Hard- und Software
Software: IconParc E-Business
Framework; Windows 2000 Server;
SQL Server 7.0; Hardware: Pentium III 750 MHz mit 512 MByte RAM als Web-
Applikationsserver sowie Datenbankserver mit 2x Intel Xeon-CPU, 2 GByte RAM und RAID5-Array.
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