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TroubleTicket (Mit Rücksendenummer bzw. Return-Material-Authorization oder Return-Merchandise-Authorization (RMA-Nummer) wird eine vom Lieferanten vergebene Kennnummer für die Warenrücksendung bezeichnet. Der Kunde wird verpflichtet, vor der Rücksendung eine derartige Kennnummer anzufordern, damit die Ware beim Lieferanten korrekt zugeordnet werden kann. Meistens wird auf dem RMA-Formular auch unterschieden zwischen im Garantierahmen entstandenen Defekten, bereits bei Ankunft defekten Produkten (Dead On Arrival) und nach dem Garantierahmen bzw. durch den Kunden hervorgerufenen Defekten, wobei im letzteren Fall natürlich die Reparaturkosten auf den Kunden zukommen.
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RMA)
Rücksendenummer Return-Material-Authorization oder Return-Merchandise-Authorization (Mit Rücksendenummer bzw. Return-Material-Authorization oder Return-Merchandise-Authorization (RMA-Nummer) wird eine vom Lieferanten vergebene Kennnummer für die Warenrücksendung bezeichnet. Der Kunde wird verpflichtet, vor der Rücksendung eine derartige Kennnummer anzufordern, damit die Ware beim Lieferanten korrekt zugeordnet werden kann. Meistens wird auf dem RMA-Formular auch unterschieden zwischen im Garantierahmen entstandenen Defekten, bereits bei Ankunft defekten Produkten (Dead On Arrival) und nach dem Garantierahmen bzw. durch den Kunden hervorgerufenen Defekten, wobei im letzteren Fall natürlich die Reparaturkosten auf den Kunden zukommen.
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RMA-Nummer)
Verwaltung von Tickets (wie z.B. für Trouble-Tickets, ToDos, Support-Tickets oder Bugtrackings) Eintragung von Tickets durch Kunden, Kundenmitarbeitern und internen Mitarbeitern (Unternehmen selbst) Weiterleitung an den zuständigen Personenkreis Online-Zugriff über Internet (sowohl Front- als auch Die Begriffe Frontend und Backend (deutsch „vorderes und hinteres Ende“) werden in der Informationstechnologie an verschiedenen Stellen in Verbindung mit einer Schichteneinteilung verwendet. Dabei ist typischerweise das Frontend näher am Benutzer, das Backend näher am System.
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Backend) oder Intranet Online-Historie sowohl Front- als auch Die Begriffe Frontend und Backend (deutsch „vorderes und hinteres Ende“) werden in der Informationstechnologie an verschiedenen Stellen in Verbindung mit einer Schichteneinteilung verwendet. Dabei ist typischerweise das Frontend näher am Benutzer, das Backend näher am System.
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Backend Rückmeldung je erfolgter Bearbeitung konfigurierbar Eskalationsmails für nicht abgeschlossene Tickets, welche zu lange offen sind
Aus der Presse
IconParcs eBusiness Framework (engl. für „Rahmenstruktur“, „Fachwerk“) ist ein Programmiergerüst, welches in der Softwaretechnik insbesondere im Rahmen der objektorientierten Softwareentwicklung sowie bei komponentenbasierten Entwicklungsansätzen verwendet wird.
Ein Framework ist selbst noch kein fertiges Programm, sondern stellt den Rahmen, innerhalb dessen der Programmierer eine Anwendung erstellt, zur Verfügung, wobei u. a. durch in dem Framework verwendete Entwurfsmuster auch die Struktur der individuellen Anwendung beeinflusst wird.
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Framework mit wesentlichen Neuerungen
München, 20. Februar 2002: Das Münchner Unternehmen IconParc stellt Version 4.0 seines eBusiness Framework (engl. für „Rahmenstruktur“, „Fachwerk“) ist ein Programmiergerüst, welches in der Softwaretechnik insbesondere im Rahmen der objektorientierten Softwareentwicklung sowie bei komponentenbasierten Entwicklungsansätzen verwendet wird.
Ein Framework ist selbst noch kein fertiges Programm, sondern stellt den Rahmen, innerhalb dessen der Programmierer eine Anwendung erstellt, zur Verfügung, wobei u. a. durch in dem Framework verwendete Entwurfsmuster auch die Struktur der individuellen Anwendung beeinflusst wird.
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Frameworks vor. Diese rein Webbasierte Plattform für eBusiness-Anwendungen wurde auf allen Ebenen optimiert und erweitert. Insbesondere sind in der neuen Version die Entwicklungsumgebung sowie die Pflege- und Administrationstools umfassender und benutzerfreundlicher. Die Ein Computercluster, meist einfach Cluster (von engl. cluster – Schwarm, Gruppe, Haufen), bezeichnet eine Anzahl von vernetzten Computern, die von außen in vielen Fällen als ein Computer gesehen werden können. In der Regel sind die einzelnen Elemente eines Clusters untereinander über ein schnelles Netzwerk verbunden. Ziel des „Clustering“ besteht meistens in der Erhöhung der Rechenkapazität oder der Verfügbarkeit gegenüber einem einzelnen Computer. Die in einem Cluster befindlichen Computer (auch Knoten oder Server) werden auch oft als Serverfarm bezeichnet.
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Cluster- Unterstützung innerhalb des VirtualServer-Moduls wurde erweitert. Zusätzlich sorgt das neue PollBuilder-Modul für eine effektive Erstellung und Verwaltung von Online-Umfragen.
Das eBusiness Framework (engl. für „Rahmenstruktur“, „Fachwerk“) ist ein Programmiergerüst, welches in der Softwaretechnik insbesondere im Rahmen der objektorientierten Softwareentwicklung sowie bei komponentenbasierten Entwicklungsansätzen verwendet wird.
Ein Framework ist selbst noch kein fertiges Programm, sondern stellt den Rahmen, innerhalb dessen der Programmierer eine Anwendung erstellt, zur Verfügung, wobei u. a. durch in dem Framework verwendete Entwurfsmuster auch die Struktur der individuellen Anwendung beeinflusst wird.
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Framework von IconParc ermöglicht Unternehmen, komplexe Geschäftsprozesse im Internet abzubilden. Es ist modular aufgebaut und bietet durch seine 3-Layer-Architektur sowohl einen hohen Grad an Flexibilität als auch kurze Umsetzungszeiten sowie ein günstiges Kostenprofil im Vergleich zu Standard-Lösungen der gehobenen Leistungsklasse. Durch das zugrundeliegende Baukastenprinzip kann die Lösung äußerst effizient an individuelle Wünsche und Anforderungen angepasst werden. Hierzu trägt vor allem die konsequente Trennung zwischen Anwendungslogik einerseits sowie allgemeiner Technologie- Ebene und spezifischem Design andererseits bei. Sämtliche Daten und Module werden über eine einheitliche, Web-basierte Oberfläche "den BusinessDirector" gepflegt, was den administrativen Aufwand erheblich verringert. Skalierbarkeit im Hinblick auf zukünftige Änderungen und Ergänzungen sowie die nahtlose Integration in vorhandene Datenverarbeitung
Als Datenverarbeitung bezeichnet man die zielgerichtete Transformation von im allgemeinen großen Nummern von Datenmengen durch Menschen und/oder Maschinen nach einem vorgegebenen Verfahren.
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DV- und in vorhandene Datenverarbeitung
Als Datenverarbeitung bezeichnet man die zielgerichtete Transformation von im allgemeinen großen Nummern von Datenmengen durch Menschen und/oder Maschinen nach einem vorgegebenen Verfahren.
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DV- und Prozessstrukturen sind weitere Vorzüge dieser Lösung.
Zum Zweck des erhöhten Datenschutzes wurden in der neuen Version 4.0 erhebliche Erweiterungen implementiert. Bei Bedarf kann die Kommunikation per Transport Layer Security (TLS) oder Secure Sockets Layer (SSL) ist ein hybrides Verschlüsselungsprotokoll für Datenübertragungen im Internet.
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SSL verschlüsselt werden. Transport Layer Security (TLS) oder Secure Sockets Layer (SSL) ist ein hybrides Verschlüsselungsprotokoll für Datenübertragungen im Internet.
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SSL steht für Secure Ein Socket (engl. wörtlich übersetzt „Sockel“ oder „Steckverbindungen“) ist eine bidirektionale Software-Schnittstelle zur Interprozess- (IPC) oder Netzwerk-Kommunikation. Sockets sind vollduplexfähige Alternativen zu Pipes oder Shared Memory.
Sockets bilden eine plattformunabhängige, standardisierte Schnittstelle (API) zwischen der Netzwerkprotokoll-Implementierung des Betriebssystems und der eigentlichen Anwendungssoftware.
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Sockets Layer und stellt das im Internet am weitesten verbreitete Verfahren für kryptographisch gesicherten Datentransport dar. Der Umfang der Verschlüsselung ist feingranular konfigurierbar, wobei sich individuell festlegen läßt, welche Prozesse bzw. Prozessbestandteile davon Gebrauch machen. Es kann frei bestimmt werden, ob Transport Layer Security (TLS) oder Secure Sockets Layer (SSL) ist ein hybrides Verschlüsselungsprotokoll für Datenübertragungen im Internet.
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SSL für alle oder nur für ausgewählte, kundenspezifisch festgelegte (Teil-)Prozesse verwendet werden soll. So kann Transport Layer Security (TLS) oder Secure Sockets Layer (SSL) ist ein hybrides Verschlüsselungsprotokoll für Datenübertragungen im Internet.
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SSL beispielsweise bei der Registrierung, beim Einkauf und/oder der Stammdatenpflege eingesetzt werden.
IconParc PollBuilder / PollEngine
Um Produkt- oder Dienstleistungsangebote kontinuierlich verbessern zu können und zu einer langfristigen Kundenbindung zu gelangen, ist das Wissen über die Wünsche und Anforderungen der Kunden entscheidend. Mit der nahtlos in den IconParc BusinessDirector integrierten PollBuilder- Komponente lassen sich umfangreiche Online-Umfragen ohne Programmierung erstellen. Anschließend wird eine auf diese Weise entstandene Umfrage den Teilnehmern mittels der PollEngine-Komponente zugänglich gemacht. Verschiedene Fragetypen (z.B. Freitext, Einfach-Auswahl, Mehrfach- Auswahl, vergleichende Fragen) werden ebenso unterstützt wie eine Vielzahl veränderbarer Antwortschemata (z.B. Schulnoten, Erfüllungsgrad, Ja/Nein). Im Zuge der individuellen Anpassung lassen sich beliebige weitere Fragetypen und Antwortschemata hinzufügen. Auswertungen können auf Knopfdruck erstellt und bei Bedarf als dynamisch erzeugte CSV (Dateiformat), eine Abkürzung für Comma Separated Values oder Character Separated Values
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CSV-Datei heruntergeladen und beispielsweise mit Microsoft Excel weiterverarbeitet werden.
IconParc VirtualServer Ein Computercluster, meist einfach Cluster (von engl. cluster – Schwarm, Gruppe, Haufen), bezeichnet eine Anzahl von vernetzten Computern, die von außen in vielen Fällen als ein Computer gesehen werden können. In der Regel sind die einzelnen Elemente eines Clusters untereinander über ein schnelles Netzwerk verbunden. Ziel des „Clustering“ besteht meistens in der Erhöhung der Rechenkapazität oder der Verfügbarkeit gegenüber einem einzelnen Computer. Die in einem Cluster befindlichen Computer (auch Knoten oder Server) werden auch oft als Serverfarm bezeichnet.
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Cluster Extension
Mit Hilfe dieser Erweiterung der Technologie-Ebene lassen sich mit dem IconParc eBusiness Framework (engl. für „Rahmenstruktur“, „Fachwerk“) ist ein Programmiergerüst, welches in der Softwaretechnik insbesondere im Rahmen der objektorientierten Softwareentwicklung sowie bei komponentenbasierten Entwicklungsansätzen verwendet wird.
Ein Framework ist selbst noch kein fertiges Programm, sondern stellt den Rahmen, innerhalb dessen der Programmierer eine Anwendung erstellt, zur Verfügung, wobei u. a. durch in dem Framework verwendete Entwurfsmuster auch die Struktur der individuellen Anwendung beeinflusst wird.
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Framework erstellte Anwendungen auf mehreren Serversystemen parallel betreiben. Der VirtualServer-Ansatz sorgt bei eBusiness- Anwendungen sowohl für erweiterte Ausfallsicherheit (durch redundante Serversysteme) als auch für optimale Skalierbarkeit bei sehr hohen Benutzerzahlen (durch Steigerung des Durchsatzes mittels Lastverteilung). Neu in Version 4.0 ist der bei Bedarf automatisch durchgeführte Dispatcher- Wechsel: Fällt der zentrale Session Dispatcher aus, so stellt ein ausgeklügelter Mechanismus sicher, daß dessen Rolle automatisch von einem der übrigen aktiven Ein Computercluster, meist einfach Cluster (von engl. cluster – Schwarm, Gruppe, Haufen), bezeichnet eine Anzahl von vernetzten Computern, die von außen in vielen Fällen als ein Computer gesehen werden können. In der Regel sind die einzelnen Elemente eines Clusters untereinander über ein schnelles Netzwerk verbunden. Ziel des „Clustering“ besteht meistens in der Erhöhung der Rechenkapazität oder der Verfügbarkeit gegenüber einem einzelnen Computer. Die in einem Cluster befindlichen Computer (auch Knoten oder Server) werden auch oft als Serverfarm bezeichnet.
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Cluster Server übernommen wird. Durch dieses Verfahren bildet auch der Session Dispatcher keinen "Single Point of Failure".
Pressegespräche auf der CeBIT
IconParc steht auf der CeBIT gerne für Pressegespräche zur Verfügung. Bei Interesse schreiben Sie bitte eine kurze Mail an si@arcendo.com oder melden sich einfach unter der Telefon-Nummer 0049.89.489.013-0, um einen Termin für ein Pressegespräch zu vereinbaren.
Als Anbieter von eBusiness-Anwendungen kann IconParc auf langjährige Erfahrung im Hinblick auf Entwurf sowie Realisierung komplexer, Web-basierter Anwendungsszenarien zurückgreifen. Für Kunden wie beispielsweise Siemens, ratioform oder die Schweitzer Buchhandelsgruppe entstanden in den letzten Jahren Datenbank-gestützte Webanwendungen in den Bereichen eCommerce, iProcurement, Content Management, Online Produkt- Konfiguration, Customer Relationship Management, die Dokumentation und Verwaltung von Kundenbeziehungen.
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CRM, ISO-Dokumentation, Online-Umfragen sowie Vertriebsabwicklung und Dokumentenmanagement. Dabei baut IconParc auf seine Kernkompetenzen, zu denen profunde Projekterfahrung ebenso zählt wie eine strukturierte, lösungsorientierte Arbeitsweise, technologische Innovationskraft und Zuverlässigkeit bei der Umsetzung von Kundenanforderungen. Als Betriebssystem- übergreifende Plattform dient das IconParc eBusiness Framework (engl. für „Rahmenstruktur“, „Fachwerk“) ist ein Programmiergerüst, welches in der Softwaretechnik insbesondere im Rahmen der objektorientierten Softwareentwicklung sowie bei komponentenbasierten Entwicklungsansätzen verwendet wird.
Ein Framework ist selbst noch kein fertiges Programm, sondern stellt den Rahmen, innerhalb dessen der Programmierer eine Anwendung erstellt, zur Verfügung, wobei u. a. durch in dem Framework verwendete Entwurfsmuster auch die Struktur der individuellen Anwendung beeinflusst wird.
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Framework, das individuell anpassbare Komponenten für eine Vielzahl von Anwendungsszenarien bereithält. Weitere Informationen zu IconParc sowie Hintergrundmaterial finden Sie unter www.iconparc.de.
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