Beim gängigen Ansatz der Online-
Unter Beschaffung wird im weitesten Sinn der Betriebswirtschaftslehre sowohl der Einkauf, als auch die Beschaffungslogistik verstanden. Sie ist Teil des Geschäftsprozesses.
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Beschaffung nutzen Anbieter und Abnehmer eine gemeinsame Plattform, die typischerweise von einem neutralen Dritten oder aber vom Abnehmer selbst betrieben wird. Derartige Internetmarktplätze vereinigen die Angebote verschiedener Lieferanten und dienen im Idealfall dazu, Abnehmer bei der Auswahl des jeweils am ehesten in Frage kommenden Anbieters zu unterstützen. Dazu findet ein Vergleich der Angebote auf Basis objektiv bewertbarer Kriterien statt, was in der Regel heißt, dass ein Lieferanten-Ranking aufgrund der Preisinformationen erstellt wird. Dabei können Soft Skills wie Zuverlässigkeit bei der Abwicklung oder Kulanz bei Problemfällen nur am Rande berücksichtigt werden. Es liegt in der Natur dieses Szenarios, dass ergänzende Dienstleistungen eines Anbieters zugunsten der Vergleichbarkeit unterschiedlicher Lieferanten ebenfalls außen vor bleiben. Gerade diese Serviceleistungen stellen aber entscheidende Differenzierungsmerkmale im Vergleich zu Mitbewerbern dar. So bietet die Schweitzer Buchhandelsgruppe ihren Firmenkunden bereits seit Jahren den Schweitzer Direkt, eine Client-Server-basierte Abonnementverwaltung, als zusätzliche Serviceleistung. Durch die Integration in die eigene Internetplattform kommt dieser Mehrwertdienst inzwischen einer noch größeren Kundengruppe zugute, da auf der Seite eines Abnehmers lediglich der Zugriff auf das Internet sowie ein Standard-Webbrowser benötigt werden. Die SchweitzerDirekt ist eines derjenigen Leistungsmerkmale, die sich pro Kunde individuell konfigurieren lassen. Da das vielschichtige Dienstleistungsspektrum des eigenen Hauses umfassend im Internet zur Geltung gebracht werden sollte, hat sich die Schweitzer Buchhandelsgruppe als Lieferant vieler mittelständischer und großer Unternehmen dazu entschlossen, selbst eine auf die Spezifika der Buchhandelsbranche zugeschnittene
Unter Beschaffung wird im weitesten Sinn der Betriebswirtschaftslehre sowohl der Einkauf, als auch die Beschaffungslogistik verstanden. Sie ist Teil des Geschäftsprozesses.
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Beschaffungsplattform zu initiieren. Der Grundstein dafür wurde bereits im August 2000 gelegt, als der neue Webauftritt unter dem Namen schweitzer- online an den Start ging. Diesen hat man zunächst als personalisierten
Business-To-Consumer (abgekürzt B2C oder BtC) steht für Kommunikations- und Handelsbeziehungen zwischen Unternehmen und Privatpersonen (Konsumenten), im Gegensatz zu Kommunikationsbeziehungen zu anderen Unternehmen oder Behörden. Man spricht in diesem Zusammenhang auch vom "B2B-Bereich".
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B2Cund
Business-To-Business steht allgemein für Beziehungen zwischen (mind. zwei) Unternehmen, im Gegensatz zu Beziehungen zwischen Unternehmen und anderen Gruppen (z.B. Konsumenten (Business-To-Customer), also Privatpersonen als Kunden, Mitarbeitern oder der öffentliche Verwaltung). Business-To-Business wird mit B2B oder auch B-to-B abgekürzt. In der deutschen Literatur ist auch von Betrieb-Betrieb-Beziehung die Rede.
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B2B-Shop mit Hilfe des IconParc EBusiness
Framework (engl. für „Rahmenstruktur“, „Fachwerk“) ist ein Programmiergerüst, welches in der Softwaretechnik insbesondere im Rahmen der objektorientierten Softwareentwicklung sowie bei komponentenbasierten Entwicklungsansätzen verwendet wird.
Ein Framework ist selbst noch kein fertiges Programm, sondern stellt den Rahmen, innerhalb dessen der Programmierer eine Anwendung erstellt, zur Verfügung, wobei u. a. durch in dem Framework verwendete Entwurfsmuster auch die Struktur der individuellen Anwendung beeinflusst wird.
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Framework aufgebaut. In einem zweiten Schritt fand dann der Ausbau zur I-Procurement-Lösung statt. Die Zielsetzung bestand darin, sämtliche für einen Kunden nutzbaren Prozesse und Leistungsmerkmale konfigurierbar zu gestalten, um vor allem die Hauptzielgruppe der Firmenkunden individuell bedienen zu können. So sollte es unter anderem möglich sein, den Bestellprozess anhand der jeweiligen Kundenvorgaben zu parametrisieren. Dies umfasst sowohl die Berechtigungsstruktur für die Mitarbeiter des Firmenkunden als auch die Gestaltung des Abwicklungsprozesses selbst: Während Kunde A beispielsweise grundsätzlich mit einem Sammelwarenkorb arbeitet, um das Bestellaufkommen zentral zu verwalten, bevorzugt Kunde B den direkten Weg, wobei die Kundenmitarbeiter Fachbücher bis zu einem individuell konfigurierbaren Bestelllimit direkt beziehen dürfen. Erst wenn dieses überschritten würde, stellt der Abwicklungsprozess sicher, dass Orderpositionen nunmehr doch in einem Sammelwarenkorb landen und eine zusätzliche Freigabe seitens entsprechend autorisierter Kundenmitarbeiter mit Budgetverantwortung erfolgen muss. Der Zugriff auf Online-Datenbanken stellt ein weiteres Beispiel für das im Rahmen der Schweitzer I-Procurement-Plattform abgedeckte, kundenspezifisch konfigurierbare Leistungsspektrum dar. Dabei dient schweitzer-online als
Die Begriffe Frontend und Backend (deutsch „vorderes und hinteres Ende“) werden in der Informationstechnologie an verschiedenen Stellen in Verbindung mit einer Schichteneinteilung verwendet. Dabei ist typischerweise das Frontend näher am Benutzer, das Backend näher am System.
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Frontend, das aus der Sicht eines Kunden transparente, recherchierende Zugriffe beispielsweise auf Wirtschaftsdatenbanken ermöglicht. Die Authentifizierung gegenüber dem Datenbankbetreiber erfolgt im Hintergrund automatisch durch die Schweitzer Plattform, weshalb eine explizite Registrierung des Kunden beim Betreiber der Online-Datenbanken entfällt.