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PIM Katalogmanagement
Attraktivität, Übersichtlichkeit und Korrektheit der Produktdaten sind ebenso wichtig wie bei gedruckten Katalogen. Anders als im Printbereich mit zum Teil langen Kataloglaufzeiten erwarten Internet-Kunden jedoch, dass Produktinformationen und Preisangaben online immer aktuell sind. Die Bereitstellung von Kataloginhalten im Rahmen eines Webauftritts ist in der Regel mit zahlreichen zusätzlichen Herausforderungen verbunden. Kataloginhalte stehen selten vollständig und strukturiert zur Verfügung, lassen sich ohne zusätzliche Aufbereitung also meistens nicht unmittelbar für das Internet nutzen. In der Praxis wird zur Bereitstellung qualitativ hochwertiger Produktdaten für Online Kataloge ein vielseitiges und flexibles Hilfsmittel benötigt: das IconParc Katalogmanagement (PIM) - ehemals als PDM bekannt - sorgt dafür, dass sich Kataloginhalte problemlos aus verschiedenen Datenquellen zusammensetzen lassen. So können beispielsweise grundlegende Artikel-Stammdaten, Leistungsmerkmale und -beschreibungen sowie Preislisten und Abbildungen schrittweise über unterschiedliche Schnittstellen importiert werden. Das vollständig Browser-basierte Backend bietet alle Möglichkeiten, importierte Daten nachträglich zu bearbeiten, anzureichern oder zu veredeln. Die Bilddaten werden dabei automatisch Webkonform optimiert, sei es beim Import oder bei der direkten Pflege. Produkt-Stammdaten, beschreibende Merkmale, Preisangaben, Warengruppen-Strukturen uvm. lassen sich bequem und dabei höchst effizient erfassen und bearbeiten. Nutzen Sie die einfach handhabbaren Import- und Verwaltungsmöglichkeiten, um jederzeit maximale Aktualität Ihrer Kataloginhalte sicherzustellen.
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Leistungsmerkmale
- Verwaltung beliebig vieler Kataloge und Preislisten inklusive Staffelpreisen
- Flexibles Länder- und Regionenmodell für Preislisten-Anwendung
- PLM-Systemintegration
- Hierarchische Warengruppen-struktur mit beliebig vielen Ebenen
- Unterstützung beliebiger weiterer Klassifizierungssysteme
- Verwaltung beliebig vieler Hersteller
- Zeitgesteuerte Aktionen
- Je Katalog konfigurierbare Zusatzelemente wie Abbildungen, beschreibende Texte, Dokumenten-Anhänge uvm.
- Unterstützung von Produkt-Varianten wie beispielsweise Farben, Größen o.ä.
- Pflege von Stücklisten und anderen Artikel-zu-Artikel-Beziehungen (Cross-Selling, Up-Selling, Ersatzteil, Zubehör, ...)
- Management beliebiger Merkmalsgruppen und -leisten inkl. Produktvergleichsansichten
- Individuelle Zugriffberechtigungen für Personen und Gruppen
- Mehrsprachigkeit jederzeit nachrüstbar (MultiLanguage Zusatzmodul)
- Unterstützung mehrerer Währungen jederzeit nachrüstbar (MultiCurrency Zusatzmodul)
Schnittstellen
- Kompatibilität zu gängigen Standardformaten (BMEcat, eCl@ss)
- Unterstützung gängiger Datenaustausch-Verfahren (Batch via FTP; Online via Systemcall, Sockets, WebservicesWebservices etc.)
- Auf Wunsch Unterstützung beliebiger individueller Import-/Export-Schnittstellen
Suchverfahren im Frontend- Intelligente Suchmechanismen finden Produkte nach allen relevanten Kriterien wie beispielsweise Produkt-Bezeichnungen, Artikelnummern, Warengruppen, Herstellern, Produkt-Merkmalen usw.
- Verknüpfung von Attribut- und Volltextsuche garantiert beste Performance
Suchverfahren im Frontend Reportings im Backend
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Neue Kunden gewinnen durch optimiertes Online-Marketing
München/Pliening, 14. März 2007 - Mit dem umfassenden Relaunch ihres Online-Shops hatte die ratioform Verpackungsmittel GmbH die Firma IconParc beauftragt. Der Münchner Spezialist für E-Business-Lösungen implementierte das neue Design und modernisierte unter anderem die Suche mittels Filterfunktion und Drill-down-Navigation. Die Trefferlisten der Internet-Suchmaschinen werden gezielt auf Suchergebnisse in Produkten der ratioform-Site verlinkt. Dadurch hat sich die Conversionrate bereits deutlich erhöht.
Die Plieninger ratioform Verpackungsmittel GmbH, Marktführer im Bereich Versandhandel für Verpackungsmittel, betreibt bei IconParc seit 2001 eine erfolgreiche B2B-E-Business-Plattform, die hier auf Basis seiner eBusiness Suite genannten Software realisiert und seitdem durchgängig betreut wurde. Die zentrale Plattform integriert die 15 Franchisepartner und Niederlassungen von ratioform, die sich auf insgesamt 5 Länder verteilen. Die Partner verfügen über eigene Logistik und Distribution, teilweise auch über eigene Warenwirtschaftssysteme, die jeweils an die Plattform angebunden sind. Der ratioform-Webauftritt bietet den Franchisenehmern neben einem äußerst ergonomisch bedienbaren Online-Shop ein mehrsprachiges Redaktionssystem, mit dem Seiten und Inhalte individuell gepflegt werden können. Das Produktsortiment wird je Land zentral gesteuert.
Im Zuge einer Überarbeitung des Corporate Design von ratioform wurde auch der Webauftritt einem gründlichen Redesign unterzogen. Ab sofort präsentiert er sich in einem ansprechenden neuen Erscheinungsbild, das von der Firma dmc digital media center GmbH aus Stuttgart entworfen und von IconParc implementiert wurde. Mit einer frischeren Farbwelt, einem modernen Logo und einer zeitgemäßen Hausschrift repräsentiert das Design die Marke ratioform jetzt wesentlich klarer und zeitgemäßer.
Fit für Google AdWords mittels Permanentlinks
Vorrangiges Ziel des Relaunch war jedoch, die Gewinnung von Neukunden zu intensivieren, indem das Online-Marketing durch eine Reihe technologischer Erneuerungen an der Plattform unterstützt wird. "Wir haben für sämtliche Seiten des Auftritts "sprechende" oder logische URLs entwickelt. Statt eines Codes aus Zahlen tragen die Seiten jetzt Namen. Im Grunde genommen handelt es sich dabei um sogenannte Permanentlinks, d.h. technikunabhängige, dauerhafte URLs, die auch bei Google AdWords hinterlegt werden können", erläutert Daniel Koke, Projektmanager bei IconParc.
Wenn nun ein potenzieller Kunde bei Google oder einer anderen Suchmaschine nach einem ratioform-Produkt sucht, wird er direkt auf die Produktseite geleitet. Findet die Suchmaschine mehrere mögliche Produkte zu einem Suchauftrag, führt er den Besucher mit Hilfe des Permanentlinks direkt zur ratioform-Produkttrefferliste. Der Internet-Besucher muss nun keine erneute Suche auf der Website starten. Er verbleibt als potenzieller Kunde auf den ratioform-Seiten. Durch die optimierte Benutzerführung werden inzwischen doppelt so viele Besucher zu neuen ratioform-Kunden. Die Conversionrate, die angibt, wie viele Besucher einer Website zu Käufern "konvertiert" sind, hat sich entsprechend deutlich erhöht. Da viele Besucher einen kostenpflichtigen Link von Google AdWords verwenden, haben die Neuerungen nicht nur zu Umsatzsteigerungen geführt, auch die Kosten für die Neukundengewinnung über das Internet konnten sehr stark reduziert werden.
Integration von FACT-Finder als erfolgreicher strategischer Schritt
So wurde der FACT-Finder der Omikron Data Quality GmbH aus Pforzheim in die Plattform integriert. Diese Suchengine ermöglicht eine schnelle, fehlertolerante Recherche. Die zusätzliche Drill-down-Navigation erlaubt dem Kunden, die Treffer schrittweise einzugrenzen. Das gewünschte Produkt wird auf diese Weise zielgenau herausgefiltert. Ebenso wurde der Bestellprozess gestrafft und noch übersichtlicher gestaltet, so dass einem zügigen, komfortablen Einkauf bei ratioform nichts im Wege steht. Auch dies hat zu einer optimierten Conversionrate beigetragen.
Um den Relaunch abzurunden und die Plattform für die Anforderungen der Zukunft zu rüsten, passte IconParc das auf Snippets basierende Redaktionssystem den Erfordernissen des dmc-Designs an und versah es mit mehr Funktionalitäten für die Redakteure.
ratioform baut Wettbewerbsvorsprung aus
Mit diesem Maßnahmenpaket hat sich die ratioform-Plattform den Platz des technologischen Vorreiter der Verpackungsmittel-Branche für die Zukunft gesichert. Dazu Christian Appel, Manager E-Business bei ratioform: "Mit der technischen Konzeption und Umsetzung unserer neuen internationalen E-Business-Plattform wollten wir uns keine Experimente leisten. Mit Hilfe der IconParc eBusiness Suite haben wir unseren Wettbewerbsvorsprung deutlich weiter ausgebaut. IconParc ist hierfür unser zuverlässiger Partner, auch für die Zukunft." Die nächsten Ziele hat Appel bereits im Blick: "Wir möchten unseren Online-Kunden durch verbessertes Cross- und Up-Selling noch mehr Service bieten und den Erfolg der neuen Plattform weiter ausbauen. Der Wert der ausgecheckten Warenkörbe sollte sich auf diese Weise deutlich erhöhen."
Kurzprofil ratioform Verpackungsmittel GmbH
Die ratioform Verpackungsmittel GmbH ist seit 25 Jahren Marktführer im Versandhandel für Verpackungsmittel. Das Unternehmen hat mehr als 2.500 Produkte für gewerbliche Kunden im Angebot und zeichnet sich durch hohe Qualitäts- und Serviceleistungen sowie besonders schnelle Lieferung aus.
Kurzprofil IconParc GmbH
Die IconParc GmbH aus München ist ein eBusiness Spezialist, der Unternehmen mit Lösungen aus einer Hand noch erfolgreicher werden lässt. Seit 1997 realisiert IconParc eBusiness Lösungen und bietet das gesamte Leistungsspektrum bestehend aus Beratung, Software, Implementierung und Support an. Auf diese Weise unterstützt IconParc Unternehmen dabei, ihr Profil durch intelligente und individuelle Weblösungen zu schärfen und somit einen Wettbewerbsvorsprung zu erzielen. Mit der IconParc eBusiness Suite optimieren Unternehmen ihre Marketing-, Verkaufs- und Einkaufsprozesse und erzielen somit erhebliche Wettbewerbsvorteile. Messbare Erfolge wie hohe Online-Umsätze, Kosteneinsparungen, verbesserte Kundenbindung, Steigerung der Prozessqualität, Verbesserung von Kommunikation und Informationsfluss überzeugen unsere Kunden nachhaltig. Marktführende Unternehmen haben sich für IconParc entschieden. Vertrauen auch Sie auf innovative, nahtlos integrierte eBusiness Lösungen von IconParc in den Bereichen eCommerce, eDemand, eProcurement, Catalog Management, Content Management, Portale, Marktplätze, Online Produkt-Konfiguration sowie eCRM.
eBusiness Details im PDF ...
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Als Katalogmanagement wird die Verwaltung von elektronischen Produktkatalogen und der zugehörigen Katalogdaten verstanden. Teilweise findet sich auch der Begriff Katalogdatenmanagement. Katalogmanagement ist insbesondere für den elektronischen Einkauf von Bedeutung, da hier vor allem indirekte Güter beschafft werden, die sich gut in Katalogen beschreiben lassen.
Wesentliche Prozesschritte im Katalogmanagement sind die Prüfung und Freigabe der vom Lieferanten übermittelten Produktkataloge. Erst wenn diese Freigabe erfolgt, werden die Produktkataloge in die unternehmensinternen Beschaffungssysteme weitergeleitet. Dort bestellen die Mitarbeiter des Unternehmens ihr Material direkt und zu den freigegebenen Konditionen.
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Unter Produktinformationsmanagement (auch PIM oder englisch Product Information Management) versteht man die Bereitstellung von Produktinformationen für den Einsatz in verschiedenen Ausgabe-Medien beziehungsweise Vertriebskanälen sowie für unterschiedliche Standorte. Voraussetzung dafür ist die medienneutrale Verwaltung, Pflege und Modifikation der Produktinformationen in einem zentralen System, um jeden Kanal ohne großen Ressourcenaufwand mit konsistenten akkuraten Informationen beliefern zu können.
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Produktdatenmanagement (PDM) ist ein Konzept, welches zum Gegenstand hat, produktdefinierende, -repräsentierende, -präsentierende Daten und Dokumente als Ergebnis der Produktentwicklung zu speichern, zu verwalten und in nachgelagerten Phasen des Produktlebenszyklus zur Verfügung zu stellen. Grundlage dieses Wirkens ist ein integriertes Produktmodell. Des Weiteren ist die Unterstützung der Produktentwicklung durch geeignete Methoden auf Basis von Prozessmodellen dem PDM zuzurechnen. Zusätzlich zum PDM entwickelt sich das Produktinformationsmanagement (PIM), welches sich spezialisiert um die Produktinformationen und deren Bereitstellung für die verschiedenen Vertriebswege kümmert. Bevor der Begriff Produktdatenmanagement (PDM) allgemein gebräuchlich wurde, war in den 1980er Jahren Engineering Data Management (EDM) der verbreitete Terminus.
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Webbrowser (oder allgemein auch Browser genannt) (engl. für „Durchstöberer“, „Blätterer“) sind spezielle Computerprogramme zum Betrachten von Webseiten im World Wide Web. Das Durchstöbern des World Wide Webs respektive das aufeinanderfolgende Abrufen beliebiger Hyperlinks als Verbindung zwischen Webseiten mit Hilfe solch eines Programms wird auch als Internetsurfen bezeichnet. Neben HTML-Seiten können sie verschiedene andere Arten von Dokumenten anzeigen. Webbrowser stellen die Benutzeroberfläche für Webanwendungen dar.
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Die Begriffe Frontend und Backend (deutsch „vorderes und hinteres Ende“) werden in der Informationstechnologie an verschiedenen Stellen in Verbindung mit einer Schichteneinteilung verwendet. Dabei ist typischerweise das Frontend näher am Benutzer, das Backend näher am System.
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Unter einer Warengruppe oder Category versteht man im Handel die Zusammenfassung einzelner Artikel anhand eines gemeinsamen Merkmals zu einer Gruppe.
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Product Lifecycle Management (PLM, „Produktlebenszyklusmanagement“) bezeichnet ein IT-Lösungssystem, mit dem alle Daten, die bei der Entstehung, Lagerhaltung und dem Vertrieb eines Produkts anfallen, einheitlich gespeichert, verwaltet und abgerufen werden. Im Idealfall greifen alle Bereiche bzw. Systeme, die mit einem Produkt in Berührung kommen, auf eine gemeinsame Datenbasis zu: Von der Planung (PPS/ERP), Konstruktion (CAD), Berechnung (CAE) und Fertigung (CAM) bis zum Controlling, Vertrieb und Service.
Ein PLM-System ist aufgrund der Komplexität nicht als käufliches Produkt, sondern als eine Strategie zu verstehen. Diese muss durch geeignete technische und organisatorische Maßnahmen betriebsspezifisch umgesetzt werden.
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Unter einer Warengruppe oder Category versteht man im Handel die Zusammenfassung einzelner Artikel anhand eines gemeinsamen Merkmals zu einer Gruppe.
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Klassifizierung oder Klassifikation (von lat. classis, „Klasse“, und facere, „machen“) nennt man das Zusammenfassen von Objekten zu Klassen.
Klassifizierung kommt in nahezu allen Bereichen von Natur und Technik vor. In der Kategorisierung werden Wahrnehmungen klassifiziert; dies ist eine Voraussetzung für Abstraktion und Begriffsbildung und damit letztlich der Intelligenz. Da erst die Klassifizierung realer Informationen geordnete Verarbeitung ermöglicht, ist die Klassifizierung auch zentraler Bestandteil vieler Anwendungen der Informatik.
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Querverkauf (auch Kreuzverkauf, engl. Cross-Selling) bezeichnet im Marketing den Verkauf ergänzender Produkte oder Dienstleistungen.
So kann der Umsatz pro Auftrag erhöht werden. In der Vertriebsstrategie wird jedoch häufig dieser Begriff in einem deutlich erweiterten Zusammenhang verwendet. Dabei soll erreicht werden, dass mit den Kunden des Unternehmens insgesamt mehr verschiedene Produkte und Leistungen der eigenen Produktpalette platziert werden. Insoweit müssen die Produkte und Leistungen in ihrer Art nicht direkt mit dem vom Kunden nachgefragten Produkt zusammenhängen. Vielmehr geht es dabei um eine ganzheitliche Verkaufsstrategie, die den umfassenden Bedarf des Kunden erfasst und so weit wie möglich mit eigenen Leistungen abdeckt. Oft wird in der Umsetzung nach verschiedenen Erlebnis- und Kaufsituationen, Lebensphasen oder ähnlichem unterschieden. Darüber hinaus gehören auch Angebote in völlig artfremden Bereichen zur typischen Querverkaufsstrategie.
Manchmal wird Querverkauf mit Upselling verwechselt, dem Versuch, eine bessere Variante des Produkts zu verkaufen.
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Upselling (auch Up-selling) bezeichnet im Verkauf das Bestreben des Anbieters, dem Kunden statt einer günstigen Variante im nächsten Schritt ein höherwertiges Produkt oder eine Dienstleistung anzubieten.
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Zusatzmodul von IconParc zur Unterstützung von mehreren Sprachen
Zusatzmodul von IconParc zur Unterstützung von mehreren Währungen
BMEcat ist ein standardisiertes Austauschformat für Katalogdaten im Katalogmanagement.
Das BMEcat-Format basiert auf der XML-Technologie und erlaubt den standardisierten Austausch von Katalogdaten sowie von Produktklassifikationssystemen wie z.B. eCl@ss, ETIM, proficl@ss oder UNSPSC. Das BMEcat Format ist im deutsprachigen Raum heute verbreitet im Einsatz.
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eCl@ss ist ein standardisiertes Klassifikationssystem für Warengruppen und Warenmerkmale mit dem Ziel der Ermöglichung des elektronischen Handels klassifizierter Produkte.
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Als Batchbetrieb bezeichnet man das sequentielle Abarbeiten von Einzeloperationen (Stapel) im Gegensatz zur kontinuierlichen Betriebsweise.
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File Transfer Protocol
Das File Transfer Protocol (engl. für „Dateiübertragungsverfahren“, kurz FTP), ist ein im RFC 959 von 1985 spezifiziertes Netzwerkprotokoll zur Dateiübertragung über TCP/IP-Netzwerke. FTP ist in der Anwendungsschicht (Schicht 7) des OSI-Schichtenmodells angesiedelt. Es wird benutzt, um Dateien vom Server zum Client (Download), vom Client zum Server (Upload) oder clientgesteuert zwischen zwei Servern zu übertragen.
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Ein Systemaufruf, auch Systemcall (von engl. system call) oder kurz Syscall, ist in der Computertechnik eine Methode, um von einem Benutzer-Prozess aus Aufgaben im Systemkontext ausführen zu lassen.
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Ein Socket (engl. wörtlich übersetzt „Sockel“ oder „Steckverbindungen“) ist eine bidirektionale Software-Schnittstelle zur Interprozess- (IPC) oder Netzwerk-Kommunikation. Sockets sind vollduplexfähige Alternativen zu Pipes oder Shared Memory.
Sockets bilden eine plattformunabhängige, standardisierte Schnittstelle (API) zwischen der Netzwerkprotokoll-Implementierung des Betriebssystems und der eigentlichen Anwendungssoftware.
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Ein Webservice bzw. Webdienst ist eine Software-Anwendung, die mit einem Uniform Resource Identifier (URI) eindeutig identifizierbar ist und deren Schnittstellen als XML-Artefakte definiert, beschrieben und gefunden werden können. Ein Webservice unterstützt die direkte Interaktion mit anderen Software-Agenten unter Verwendung XML-basierter Nachrichten durch den Austausch über internetbasierte Protokolle.
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Ein Webservice bzw. Webdienst ist eine Software-Anwendung, die mit einem Uniform Resource Identifier (URI) eindeutig identifizierbar ist und deren Schnittstellen als XML-Artefakte definiert, beschrieben und gefunden werden können. Ein Webservice unterstützt die direkte Interaktion mit anderen Software-Agenten unter Verwendung XML-basierter Nachrichten durch den Austausch über internetbasierte Protokolle.
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Die Begriffe Frontend und Backend (deutsch „vorderes und hinteres Ende“) werden in der Informationstechnologie an verschiedenen Stellen in Verbindung mit einer Schichteneinteilung verwendet. Dabei ist typischerweise das Frontend näher am Benutzer, das Backend näher am System.
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Unter einer Warengruppe oder Category versteht man im Handel die Zusammenfassung einzelner Artikel anhand eines gemeinsamen Merkmals zu einer Gruppe.
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Eine Volltextrecherche ist das Auffinden von Texten in einer Vielzahl gleicher oder verschiedenartiger Dateien auf einem Computer, einem Server und/oder im Internet. Oftmals wird hierfür auch der Begriff Volltextsuche verwendet. Die Suchbereiche werden mit entsprechenden programminternen oder programmunabhängigen Index-Werkzeugen zuvor indiziert.
Zur schnellen Informationsgewinnung und dem Auffinden aus bekannten wie auch nicht bekannten (aber auf den Medien vorhandenen) Dokumenten ist die Volltextrecherche unverzichtbar.
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Das Wort Leistung (engl. performance ) wird in der Informatik verwendet, um das Vermögen eines Datenverarbeitungssystems zu beschreiben, Aufgaben allgemein (Funktionalität) oder auf bestimmte Weise (schnell, gleichzeitig, ununterbrochen usw.) auszuführen.
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Die Begriffe Frontend und Backend (deutsch „vorderes und hinteres Ende“) werden in der Informationstechnologie an verschiedenen Stellen in Verbindung mit einer Schichteneinteilung verwendet. Dabei ist typischerweise das Frontend näher am Benutzer, das Backend näher am System.
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Die Begriffe Frontend und Backend (deutsch „vorderes und hinteres Ende“) werden in der Informationstechnologie an verschiedenen Stellen in Verbindung mit einer Schichteneinteilung verwendet. Dabei ist typischerweise das Frontend näher am Benutzer, das Backend näher am System.
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